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FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner, Tom Wolny, Dominic Rau, Marian Albustin - Andy Wendschuch (88. Thomas Löser), Tommy Käßemodel, Ivan Ristovski (86. Robert Nitzsche), Felix Kunert (89. Tomas Boroczinski), Sascha Weirauch - Franco Stopp; Trainer: Thomas Matheja
Kader: Toni Müller, Thang Giang Nguyen, Guido Heßmann
FC Sachsen Leipzig: Felix Weiß - Christopher Kuckelt, Sven Werner, Florian Felke, Enrico Köckeritz - Kevin Kittler, Khvicha Shubitidze (90. Jan Schöbe), Benjamin Schmidt, Fabian Schößler (78. Ondrej Barvinek) - Matthias von der Weth, Daniel Heinze (89. René Ledwoch); Trainer: Dirk Heyne
Kader: Daniel Richter, Robert Adler
Tore: 0:1 Ondrej Barvinek (Kopfball, 87.)
Schiedsrichter: Michael Wilske (Bretleben)
Zuschauer: 470 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Sascha Weirauch (2.) / Khvicha Shubitidze, Sven Werner, Daniel Heinze
Tor des Tages fällt erst kurz vor Schluss "Uns hat heute gegen die bisher stärkste Mannschaft die letzte Durchschlagskraft gefehlt." Mit diesen Worten kommentierte Trainer Thomas Matheja gestern die 0:1-Niederlage (0:0) des FC Erzgebirge Aue II gegen den FC Sachsen Leipzig. In der Tat: Die Veilchen gingen im Beierfelder Spiegelwaldstadion zwar sehr zielstrebig und couragiert in die Partie, doch es war beizeiten zu spüren, dass ganz vorn zu wenig zusammenlief. Der finale Pass kam zu selten an, und es wurde sich zu sehr in Zweikämpfen aufgerieben. So sahen die 470 Zuschauer in der ersten Hälfte ein zerfahrenes Spiel. Einzig nennenswerte Chance war ein Lattenknaller nach einem Freistoß in der 24. Minute durch den Auer Sascha Weirauch, der noch von einem Leipziger abgefälscht wurde. Richtig gefährlich agierten die Veilchen ansonsten nie. Das verdeutlichte die zweite Hälfte noch mehr. Da kamen die Gäste immer bedrohlicher auf und erarbeiteten sich ein Übergewicht. Matthias von der Weth (51.) und Enrico Köckeritz (57.) tauchten frei vor dem guten FCE-Schlussmann Michael Arnold auf, doch der Keeper parierte die unplatzierten Schüsse. In der 71. Minute traf Köckeritz per Kopf den Innenpfosten, von wo der Ball wieder ins Feld zurücksprang. Solche vergebenen Chancen rächen sich oft, diesmal aber nicht. Zu bieder waren die Aktionen der Platzbesitzer nach vorn angelegt, zu sehr fehlte das Durchsetzungsvermögen bei den Lila-Weißen. Bitter für die Veilchen, dass ihnen lediglich drei Minuten zum Punktgewinn fehlten. Denn nach einer Ecke köpfte der gerade eingewechselte Ondrej Barvinek das Leder in die Maschen (87.) und sorgte bei den 150 mitgereisten Fans des FC Sachsen für Riesenjubel. Bericht von Freie Presse.de
>>>Fotos vom Spiel<<<
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