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FC Rot-Weiß Erfurt II: Benedikt Kaiser - Karl Grohs, Christopher Handke, Matthias Rahn, Philip Sibrins - Julien Humbert, Matti Langer, Toni Juraschek, Marc Langner (89. Graham John Fisher) - Petr Smisek (77. Nick Walter), Sebastian Hauck; Trainer: Piet Schönberg
Kader: Sven Kallenbach, Chris Griebel, Srdjan Gajic
FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Guido Heßmann, Patrick Grandner, Tom Wolny, Marian Albustin - Andy Wendschuch, Robert Nitzsche (51. Ivan Ristovski), Sascha Weirauch, Felix Kunert - Patrick Sonntag (88. Tomas Boroczinski), Franco Stopp (84. Erik Fritz); Trainer: Thomas Matheja
Kader: Toni Müller, Thang Giang Nguyen
Tore: 0:1 Patrick Sonntag (25. / Felix Kunert); 1:1 Christopher Handke (33.)
Schiedsrichter: Felix-Benjamin Schwermer (Magdeburg)
Zuschauer: 146 auf dem Sportplatz Grubenstraße
Gelbe Karte: Christopher Handke, Matthias Rahn / Patrick Grandner (7.), Marian Albustin, Robert Nitzsche, Felix Kunert (2.)
Führung hält nicht lange "Bei etwas mehr Cleverness wäre sogar mehr drin gewesen. Aber das Remis geht nach einer guten kämpferischen Leistung in Ordnung", kommentierte Aues Trainer Thomas Matheja die Partie in Erfurt. Mit dem 1:1 (1:1) hat der FCE seine Position als beste U-23-Mannschaft der Oberliga Süd verteidigt. Obwohl die Blumenstädter besser in die Partie kamen, gingen die Erzgebirger durch einen tollen Volleyschuss von Patrick Sonntag (25.) in Führung. Zuvor hatte Aues Torhüter Michael Arnold nach einem schlechten Rückpass von Patrick Grandner Kopf und Kragen riskiert und einen frühen Rückstand verhindert. Doch die Freude über das 1:0 währte nur kurz. Denn Erfurt glich acht Minuten später aus. Im Anschluss an eine Ecke leisteten sich die Auer eine Unaufmerksamkeit, und Christopher Handke traf aus neun Metern ins Dreiangel. Das 1:1 beim Seitenwechsel entsprach den Spielanteilen auf einem ganz schlechten Rasenplatz. Einstellung stimmt Auch nach der Pause stimmte die Einstellung beim FCE, so dass sich in dem laufintensiven Duell ein paar gute Chancen boten. Sonntag zum Beispiel schloss eine schöne Kombination mit einem straffen Schuss ab, fand aber im Rot-Weiß-Keeper seinen Meister.In der 78. Minute tankte sich Felix Kunert durch und wurde vom letzten Mann von den Beinen geholt. "Eine klare rote Karte", so Matheja. Bericht von Freie Presse.de
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