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1. FC Magdeburg II: Robert Sträter - Philipp Glage, Christian Loth, Christian Weiß, Philipp Hennecke - Tobias Friebertshäuser (60. Moritz Instenberg), Marcel Brendel (75. Gino Krumnow), Alexander Greinert (70. Robert Löw), Tobias Scharlau - Rafael Makangu, Marko Verkic; Trainer: Wolfgang Sandhowe
Kader: Christopher Kalkutschke, Christian Gropius, Florian Purrucker
FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner (88. Erik Fritz), Tom Wolny, Dominic Rau, Robert Nitzsche (17. Tomas Boroczinski) - Tommy Käßemodel, Andy Wendschuch (66. Franco Stopp), Sascha Weirauch, Felix Kunert - Ivan Ristovski, Patrick Sonntag; Trainer: Thomas Matheja
Kader: Toni Müller, Thang Giang Nguyen
Tore: 1:0 Marko Verkic (38.); 2:0 Marcel Brendel (49.)
Schiedsrichter: Andy Stolz (Pritzwalk)
Zuschauer: 68 auf dem Nebenplatz 2 in der MDCC Arena
Gelbe Karte: - / Patrick Grandner (5., gesperrt), Tommy Käßemodel (6.), Tom Wolny (3.), Tomas Boroczinski
Aues Zweite verliert beim Vorletzten Die U-23-Mannschaft des FC Erzgebirge Aue musste gestern Nachmittag eine doch etwas überraschende Pleite beim Tabellenvorletzten hinnehmen. Die Schützlinge von Trainer Thomas Matheja verloren das Oberliga-Punktspiel bei der zweiten Vertretung des 1. FC Magdeburg mit 0:2 (0:1) und haben nach der zweiten Niederlage in Folge nunmehr bereits zehn Punkte Rückstand auf Spitzenreiter VfB Auerbach. Dabei hatten sich die Veilchen nach dem jüngsten 0:6-Heimdebakel gegen die Auerbacher für die Partie in der Bördestadt so viel vorgenommen. Und doch waren es die Gastgeber, die speziell in der ersten Hälfte mehr investierten und deutlich aggressiver auftraten. Dennoch hatten die Erzgebirger drei gute Torgelegenheiten, die allerdings zweimal durch Felix Kunert und einmal durch Patrick Sonntag vergeben wurden. Abstiegskandidat Magdeburg II kam zwar bis zur Pause nur zu zwei Chancen, ging aber in der 35. Minute im Anschluss an einen Fehler von Andy Wendschuch im Mittelfeld in Führung. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Auer, die vier Minuten nach Wiederbeginn auch noch das 0:2 einstecken mussten, alles und spielten zielstrebiger und mit mehr Biss nach vorn. Die Truppe war endlich wach und wollte die Partie kippen. Jedoch selbst eine Druckphase brachte den Lila-Weißen nichts ein, weil erneut beste Möglichkeiten versiebt wurden (Weirauch, Käßemodel, Sonntag). Obwohl der FCE in Hälfte zwei zulegte, stand das Team am Ende wieder mit leeren Händen da. "Einige meiner Spieler sollten prüfen, ob sie im Sinne ihrer Entwicklung alles tun, um weiter nach vorn zu kommen. Nur mit den Profis zu trainieren, reicht eben nicht", ärgerte sich Thomas Matheja über seine vermeintlichen Leistungsträger, die der Mannschaft erneut keine wesentlichen Impulse geben konnten, was folgerichtig zur Niederlage in Magdeburg führte. Bericht von Freie Presse.de
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