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FC Erzgebirge Aue II: Stephan Flauder - Sascha Weirauch, Dominic Rau, Philipp Müller, Patrick Sonntag (75. Tom Wolny) - Tommy Käßemodel, Christian Cappek (80. Franco Stopp), Rico Bär (69. Thomas Stock), Robert Strauß, Alban Ramaj - Kevin Stephan; Trainer: Torsten Wappler
Kader: Marcel Klemm, Felix Röder, Tomas Boroczinski, Marian Albustin
1. FC Lok Leipzig: Martin Dolecek - Jens Werner, Markus Krug, Markus Saalbach, Martin Schuster - Sebastian Seifert, Ivan Ristovski, Andreas Streubel, Djibril N'Diaye (65. Marcus Brodkorb) - Benjamin Fraunholz (49. Benedikt Seipel), Jiri Masek (59. Rico Engler); Trainer: Mike Sadlo
Kader: Boris Jovanovic, Christoph Schulz, Filip Racko, Albrecht Brumme
Tore: 1:0 Christian Cappek (Rechtsschuss, 8. / Kevin Stephan); 2:0 Kevin Stephan (Kopfball, 16.); 3:0 Alban Ramaj (Rechtsschuss, 53.); 4:0 Alban Ramaj (Rechtsschuss, 64.); 5:0 Tommy Käßemodel (Foulelfmeter, 88.)
Schiedsrichter: Lars Albert (Tannenbergsthal)
Zuschauer: 869 im Erzgebirgsstadion
Gelbe Karte: Sascha Weirauch (2.), Christian Cappek (3.) / -
Gelb/Rote Karte: - / Markus Krug (53., wiederholtes Foulspiel)
Rote Karte: - / Martin Dolecek (88., Notbremse)
Spielberichte: Profis verhelfen Veilchen zu Schützenfest Das Nachholspiel in der Fußball-Oberliga zwischen FC Erzgebirge Aue II und 1. FC Lok Leipzig am Freitagabend ist mit einem 5:0-Sieg der Gastgeber zu Ende gegangen. Mit so einem klaren Ergebnis konnte nach den zwei jüngsten Erfolgen der Gäste und dem 0:4 der Veilchen bei Jena II keiner der 850 Zuschauer rechnen. "Die Wiedergutmachung ist uns gelungen, weil alle ihr Leistungsvermögen ausschöpften und zeitweise tollen Kombinationsfußball boten", freute sich Aues Trainer Torsten Wappler nach dem Abpfiff. Die U-23-Elf des FCE wurde mit Stephan Flauder, Dominic Rau, Alban Ramaj, Robert Strauß, Christian Cappek und Kevin Stephan gleich durch sechs Profis verstärkt. Bei den Messestädtern lief erstmals der ehemalige Auer Ivan Ristovski auf. Die Gäste spielten zuerst gut mit, wurden aber in der Anfangsphase zweimal ausgekontert und so durch Tore von Cappek (7.) und Stephan (16.) in Zugzwang gebracht. Bis zur Pause hielten die Leipziger mit und hatten durch den Tschechen Jiri Masek sogar eine hundertprozentige Chance. Doch nach Treffern von Alban Ramaj (53./63.) waren dann die Messen gegen Lok gelesen, zumal beim dritten Tor Markus Krug von Referee Lars Albert die Ampelkarte sah. Zwei Minuten vor Ultimo setzte dann Kapitän Tommy Käßemodel per verwandeltem Foulstrafstoß den Schlusspunkt, nachdem Torhüter Martin Dolecek den eingewechselten Thomas Stock von den Beinen holte und die Rote Karte bekam. Die Partie wurde - wie immer gegen die Leipziger - aufgrund von Sicherheitsbedenken im Erzgebirgs- stadion statt. Die etwa 300 mitgereisten Anhänger, die sich mit "Sadlo raus"-Rufen zwischenzeitlich gegen den Lok-Trainer Luft verschafften, brachten so etwas wie Zweitliga-Atmosphäre ins Oval. Bericht von Freie Presse.de
Bittere Niederlage für Lok Leipzig - Erzgebirge Aue II klar überlegen Fußball-Oberligist Lok Leipzig hat im Nachholspiel gegen Erzgebirge Aue II einen herben Dämpfer erlitten. Die von Trainer Mike Sadlo erwartete "Wundertüte" entpuppte sich als klar überlegen und bezwang die Messestädter im Erzgebirgsstadion mit 5:0 (2:0). Besonders bitter: Markus Krug (Gelb-Rot) und Tormann Martin Dolecek (Rot) mussten vorzeitig vom Feld. Zwar starteten die Gäste vor rund 850 Zuschauern bemüht in die Partie. Aber schon in der siebten Minute erzielte Christian Cappek den ersten Treffer für Aue. Nur zehn Minuten später köpfte Kevin Stephan zum 2:0. Lok Leipzig erspielte sich zwar Chancen, war aber nicht zwingend genug. In Halbzeit zwei machten die "Veilchen" weiter Druck und belohnten sich mit dem 3:0 durch Alban Ramaj in der 53. Minute. Zuvor hat Leipzigs Markus Krug den Torschützen am Trikot gezogen, erhielt seine zweite Gelbe Karte und ging vom Platz. In Unterzahl musste Lok in der 63. Minute den vierten Gegentreffer durch Ramaj hinnehmen. Kurz vor Schluss kam noch einmal Aufregung ins Spiel, als Martin Dolecek Aues Kevin Stephan von den Beinen holte. Der Leipziger Torhüter sah Rot und weil Trainer Sadlo schon drei Mal gewechselt hatte, musste Abwehrspieler Marcus Brodkorb zwischen die Pfosten. Den anschließenden Foulelfmeter konnte er nicht halten und Tommy Käßemodel schob in der 88. Minute zum 5:0-Endstand ein. Bericht von lvz-online.de
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