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FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Thang Giang Nguyen, Patrick Sonntag, Tom Wolny, Philipp Müller - Felix Kunert, Marian Albustin, Sascha Weirauch, Thomas Stock - Franco Stopp (76. Andreas Lobsch), Kevin Stephan (51. Tomas Boroczinski); Trainer: Torsten Wappler
Kader: Marcel Klemm, Toni Müller, Frank Schreiber
Dynamo Dresden II: Axel Mittag - Rene Wagner, Toni Leistner, Marcel Franke, Sepp Kunze - Oliver Merkel (72. Ronny Kreher), Maik Kegel, Marcel Wächter, Lars Jungnickel (46. Max Worbs), Sascha Pfeffer - Oliver Genausch; Trainer: Björn Krügel
Kader: Marek Große, Erik Zerna, Sebastian Böhm, Carl-Christoph Labisch, Daniel Mazar
Tore: 1:0 Thomas Stock (6. / Marian Albustin); 1:1 Maik Kegel (20.); 2:1 Felix Kunert (32. / Thomas Stock); 2:2 Oliver Genausch (49.)
Schiedsrichter: Jacob Pawlowski (Berlin)
Zuschauer: 100 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Patrick Sonntag (2.), Thomas Stock / Oliver Merkel
Spielbericht: Tabellennachbarn teilen Punkte Im Oberliga-Sachsenderby zwischen dem FC Erzgebirge Aue II und Dynamo Dresden II sind am Sonntag in Beierfeld Tabellennachbarn aufeinandergetroffen. Dabei kamen die Veilchen beim 2:2 glücklich zu einem Punktgewinn. Aue hatte mit Kevin Stephan, Patrick Sonntag und Michael Arnold drei Akteure aus dem Profiteam im Kader. Die Elbestädter, die sich mit vier Profis verstärkt hatten, dominierten fast die gesamte Partie. Doch die Veilchen hielten dagegen und kämpften. Dafür wurden sie mit der Führung belohnt: Marian Albustin bediente Thomas Stock in der 6. Minute von rechts mustergültig. Stock hämmerte das Leder aus zwölf Meter in die Maschen. Die Gäste antworteten mit wütenden Angriffen und hatten in Maik Kegel den überragenden Akteur. Er erzielte in der 20. Minute per Freistoß aus 18 Metern das 1:1. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Gäste hatten aber mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Doch die Hausherren legten erneut vor. Diesmal bediente Stock Felix Kunert, der aus zentraler Position traf (32.). Nach der Pause machten die Schwarz-Gelben gleich Nägel mit Köpfen und konnten per sehenswertem Flachschuss in der 48. Minute wieder ausgleichen. Danach hatten die Gäste das Spiel fest in der Hand und vergaben eine Reihe von Torchancen. Der Auer Torhüter Michael Arnold konnte sich mehrfach auszeichnen. Bis zum Schluss wurde um jeden Ball gekämpft. Die technischen Vorteile der Dresdner glichen die Lila-Weißen mit Kampf aus. In der Schlussphase war Dresden dem Sieg sehr nahe, mehrfach fehlten nur Zentimeter. Oder Arnold klärte in höchster Not. "Ich war froh, als das Spiel vorbei war. Mit dem Punkt können wir leben", so FCE-Trainer Torsten Wappler. Bericht von Freie Presse.de
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