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Nachrichtenüberblick
14. Spieltag NOFV Oberliga-Süd 2011/12
Sonntag, 27. November 2011
Aue - Duisburg 'Wie gewonnen, so zerronnen!'
Samstag, 26. November 2011
Aue - Duisburg 'Statistikvorschau'
Donnerstag, 24. November 2011
Veilchen-Autogrammstunde
Mittwoch, 23. November 2011
Dresden - Aue 'Auswärts siegen ist schön!'
Sonntag, 20. November 2011
Vier Spieler binden sich länger an Aue
Freitag, 18. November 2011
Dresden - Aue 'Statistikvorschau'
Freitag, 18. November 2011
Freundschaftsspiel 1. FC Magdeburg - FC Erzgebirge Aue 0:1
Samstag, 12. November 2011
Aue - Frankfurt 'Alles beim Alten'
Dienstag, 08. November 2011
Mit dem Zug zum Spiel
Samstag, 05. November 2011
Aue - Frankfurt 'Statistikvorschau'
Samstag, 05. November 2011
Spieltage 17-21 terminiert
Freitag, 04. November 2011



14. Spieltag NOFV Oberliga-Süd 2011/12

Sonntag, 27. November 2011 - 10:40 Uhr

worbser.de Auch die Auer Amateure konnten im Spitzenspiel der NOFV Oberliga-Süd den zu Hause noch ungeschlagenen Zwickauern kein Bein stellen und mussten sich im Sportforum "Sojus 31" in Eckersbach mit einer 0:3-Niederlage geschlagen geben. Nach 15-minütiger Verzögerung vor wie auch nach dem Anpfiff nahm das Derby vor 2.005 Zuschauern endlich Fahrt auf. War es Keeper Michael Arnold auf Seiten der Auer, der einen Stiefel Distanzschuss über den Querbalken lenkte (16.), so rettete auf der anderen Seite das Aluminium für die Zwickauer: Aues Acht-Tore-Mann Thomas Stock traf nach feinem Sololauf und anschließendem Schuss aus 17 Metern nur den Außenpfosten. Die Partie plätscherte trotz optischer Überlegenheit der Hausherren vor sich hin. Die Youngster von U23-Trainer Torsten Wappler verteidigten geschickt, waren aber beim Führungstreffer der Rot-Weißen von Laskowski einen Moment ungeordnet und kamen drei Minuten vor der Pause nach einem Eckball doch noch ins Hintertreffen. Der seit längerer Zeit feststehende Herbstmeister ließ auch im zweiten Durchgang nichts anbrennen, erhöhte schnell auf 2:0 - Luge überwand Michael Arnold per Schlenzer von der Strafraumgrenze ins rechte untere Eck (54.). Danach hatte der FSV die Partie fest im Griff. Die Auer Amateure gaben zwar nie auf, mussten dennoch in der 74. Minute das zweite Tore von Laskowski, der erneut eine Unkonzentriertheit in der Auer Hintermannschaft zum 3:0-Endstand (Bild) eiskalt nutzte, hinnehmen. Trotz der dritten Saisonniederlage nach fünf ungeschlagenen Spielen in Folge bleiben die Veilchen in der Tabelle weiter oben dran. Nächsten Sonntag erwartet die U23 im letzten Hinrundenspiel die Zweitvertretung des FC Rot-Weiß Erfurt. Anstoß im Stadion am Spiegelwald ist bereits um 13:00 Uhr.

Spielbericht

Aue - Duisburg 'Wie gewonnen, so zerronnen!'

Samstag, 26. November 2011 - 11:24 Uhr

Und da war es wieder passiert. Nach einer recht ansehnlichen Partie (in Dresden) folgte schnell die Ernüchterung. Im 50. Zweitligaspiel für Rico Schmitt waren die zuvor noch auswärts sieglosen Duisburger das spielerisch bessere Team und gewannen, wenn auch glücklich, am Ende mit 2:1, setzten damit ihren Weg aus dem Tabellenkeller fort. Vor einer Minus-Rekordkulisse von 7.300 Zuschauern begannen die Veilchen durchaus engagiert, konnten aber beim Kontertor des MSV durch Brosinski in der 14. Minute nur zusehen, wie der Gast in Sachen Effektivität arbeitet. Keine sieben Minuten später glich Nicolas Höfler, der für den gelb-gesperrten Marc Hensel als Abräumer agierte, nach einem Torwart-Abpraller aus. Allerdings wurde der Offensivfußball nach dem 1. Saisontor für die 21-jährige Leihgabe aus Freiburg eingestellt. Spielte man zuvor schnell und schnörkellos über die Außen, so folgte ein hoher Ball nach dem anderen in Richtung Ronny König. Seine Gegenspieler, allesamt mit Gardemaßen ausgestattet, hatten ein leichtes, den Ball postwendend zurückzuschicken. Gefährliche Torraumszenen gab es nur noch wenige zu beobachten. Auch nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild. Spielt der Gegner offensiv schön mit, können auch die Veilchen gut kombinieren. Doch die Zebras zogen sich weit zurück, sodass die etwas blind anlaufenden Lila-Weißen nicht die nötige Kreativität besaßen, um solch eine Situation für sich zu entscheiden. Zudem musste man vor den schnellen Gegenstöße immer auf der Hut sein - Exslagers Schuss aus sieben Metern, den Kepper Martin Männel mit einem Riesenreflex parierte, hätte in der 85. Minute der Siegtreffer für die Duisburger sein können. Dieser sollte aber noch fallen, mit bitterem Beigeschmack: In der ersten Nachspielminute trat der herausgeeilte Schlussmann über den Ball, Exslager nutze den Patzer und besiegelte die bittere 1:2-Niederlage der Auer, die damit ihre vierte Heimniederlage der Saison in Kauf nehmen mussten.

Spielbericht
Fotos vom Spiel

Aue - Duisburg 'Statistikvorschau'

Donnerstag, 24. November 2011 - 22:02 Uhr

Mit der Euphorie, die der Auswärtssieg in Dresden gebracht hat, möchte der FC Erzgebirge für das kommende Heimspiel gegen den MSV Duisburg soviel wie möglich Zuschauer ins Lößnitztal locken. Allerdings sorgt die Terminierung, nicht nur wegen der Anspielzeit von 18:00 Uhr, sondern auch die Ansetzung in der NOFV Oberliga-Süd, selbst für Konkurrenz. Denn fast zeitgleich tritt der Zweitplatzierte, die U23 von Aue, beim Erstplatzierten aus Zwickau an. Hinzu kommt, dass die erste Garnitur in den bisherigen Heimspielen nicht gerade glänzte und die Zuschauer nach einigen Gurkenspielen somit gleich zu Hause blieben. Nur zwei Siege gab es bisher im eigenen Stadion in dieser Saison zu sehen, aber gegen den bislang noch in der Fremde sieglosen Duisburger, könnte durchaus der dritte Heimsieg für Aue gelingen.
Die Zebras kassierten insgesamt acht Niederlagen - nur Ingolstadt und Karlsruhe haben mehr vorzuweisen. In der momentanen Spielzeit war Rang 11 nach dem 1. Spieltag die beste Platzierung für die Meidericher. Erst am 6. Spieltag gelang daheim der erste Saiosn-Dreier beim 3:0 gegen Dynamo Dresden. Vorher gab es zwei Remis und drei Niederlagen. Und aufgrund der schwachen Punkteausbeute im ersten Saisondrittel und dem bitteren Pokal-Aus beim Nord-Regionalligisten Holstein Kiel (0:2) wurde MSV-Trainer Milan Sasic vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden. Daraufhin übernahm der bisherige Torwarttrainer und Ex-Bundesliga-Profi Oliver Reck zunächst als Interimscoach, wenig später als Cheftrainer die Arbeit. Am vergangenen Spieltag feierte der 46-Jährige in seinem dritten Spiel den ersten Sieg für den MSV. Nach zuvor drei sieglosen Partien in Serie gewannen die Zebras mit 3:0 gegen Braunschweig und sprangen vom Relegationsplatz 16 auf Rang 13.
Bereits sechs Mal stand der Pokalfinalist des vergangenen Jahres unter den letzten Drei und ist nun auf einem guten Weg den Tabellenkeller zu verlassen. Mit 18 zu 22 Toren hat Duisburg trotz der schlechten Saisonleistung sogar ein besseres Torverhältnis als Aue. Allerdings täuscht dieser Eindruck von einer effektiveren Offensivkraft. Denn bezeichnenderweise ist Innenverteidiger und MSV-Kapitän Bajic, der im letzten Spiel die fünfte Gelbe Karte sah, mit derzeit vier Treffern bester Torschütze, gefolgt von Brosinski, Jula und Wolze mit je zwei Buden sowie sieben weiteren Schützen mit je einem Einschlag. Fünf Mal blieben die Zebras torlos, der FCE sechs Mal, der bereits zwei Mal vier Gegentore in einem Spiel kassierte - in der gesamten letzten Saison passierte das den Lila-Weißen nur ein Mal. Zuletzt gegen Braunschweig beendeten die Zebras erstmals seit dem 6. Spieltag wieder ein Spiel ohne Gegentor.
Der Vergleich gegeneinander ist schnell erzählt. Acht Mal standen sich beide Teams in der Bundesliga gegenüber. Drei der letzten vier Duelle gewannen die Duisburger. Insgesamt gab es vier MSV-Siege, zwei Unentschieden und zwei Aue-Erfolge, die ausnahmslos zu Hause eingefahren wurden. Wie auch im letzten Heimspiel: Am 19. September 2010 sahen 10.100 Zuschauer im Old Otto eine farbenfrohe Partie (Kevin Schlitte, Daniel Reiche und Bruno Soares flogen alle mit Gelb-Rot vom Platz) gegen den damaligen Tabellenführer, die mit dem Tor des Tages von Jan Hochscheidt (72.) gewonnen wurde. Aktuell war der Mittelfeldspieler und Topscorer von Aue (3 Tore, 5 Assists) an vier der letzten fünf Tore direkt beteiligt (2 Tore, 2 Vorlagen). Dies wertet seine Vertragsverlängerung noch weiter auf.
Drei wichtige Zähler stehen morgen zur Debatte. Nicht nur, dass Aue mit einem weiteren Sieg das gewonnene Sachsen-Duell veredeln kann, sondern wäre nebenbei auch die 20-Punkte-Marke geknackt. Keine leichte Aufgabe, weiß Rico Schmitt: "Wir haben damals auf St. Pauli gewonnen und uns anschließend gegen Rostock Zuhause sehr schwergetan. Dennoch wollen wir gewinnen, denn das Team hat nun gesehen, was geht und unsere Heimstärke soll wieder aufgebaut werden." Allerdings kann der Chefcoach in seinem 50. Zweitligaspiel für Erzgebirge Aue nicht auf sein Stammaufgebot zurückgreifen, da mit Adli Lachheb (Rot-Sperre), Pierre Le Beau und Marc Hensel (beide fünfte Gelbe) gleich drei Spieler auf der Tribüne Platz nehmen. "Wir müssen kein großes Geheimnis daraus machen, dass Fabian Müller auf der Rechtsverteidiger-Position spielen wird und Nicolas Höfler für Marc aufläuft", so Rico Schmitt. Für Adli Lachheb rückte bereits in Dresden René Klingbeil in die Innenverteidigung, Kevin Schlitte dafür auf die linke Seite der Viererkette. Beim MSV fehlen wie bereits oben geschrieben Bajic sowie Berberovic wegen Gelbsperre.
Die Partie wird geleitet von Markus Schmidt. Anscheinend ein Mann mit Aue-Sympathien. In seinem Portfolio stehen drei Siege, drei Unentschieden und nur eine Niederlage für die Lila-Weißen. Die gab es zu seiner Premiere am 24. Oktober 2003 bei Wacker Burghausen. Damals verloren die Veilchen mit 0:2. Auch das unter seiner Leitung erspielte Auer Torverhältnis kann sich mit 17:7 sehen lassen, ist aber eh nur was für die Statistikfreaks. Dem 38-jährigen Schwaben assistieren Tobias Helwig und Tim Skorczyk. Vierter Offizieller ist Simon Marx.
So gingen die letzten sechs Aufeinanderteffen aus:
10/11 2.Bl 21.Spieltag 06.02.2011 MSV vs. FCE 3:1 (17.664 Zuschauer, Schiedsrichter: Stieler)
10/11 2.Bl 04.Spieltag 19.09.2010 FCE vs. MSV 1:0 (10.100 Zuschauer, Schiedsrichter: Rafati)
06/07 2.Bl 20.Spieltag 02.02.2007 FCE vs. MSV 0:1 (11.700 Zuschauer, Schiedsrichter: Dr. Drees)
06/07 2.Bl 03.Spieltag 27.08.2006 MSV vs. FCE 4:2 (14.312 Zuschauer, Schiedsrichter: Sippel)
04/05 2.Bl 26.Spieltag 18.03.2005 MSV vs. FCE 1:1 (15.683 Zuschauer, Schiedsrichter: Lupp)
04/05 2.Bl 09.Spieltag 24.10.2004 FCE vs. MSV 1:3 (12.100 Zuschauer, Schiedsrichter: Dr. Brych)

Veilchen-Autogrammstunde

Mittwoch, 23. November 2011 - 9:08 Uhr

Am Samstag, den 26. November 2011 zwischen 14:00 und 15:00 Uhr steigt zum Adventsfest im ECE Zschorlau eine Veilchen-Autogrammstunde mit Marc Hensel und Pierre Le Beau. Auch beim Pyramidenanschieben in Schneeberg-Neustädtel sind mit Thomas Paulus und Enrico Kern zwei Veilchen zu Gast, die ab 16:30 bis 17:30 Uhr auf dem Schulhof der Pestalozzi-Grundschule Autogrammwünsche erfüllen. Zudem gibt es bereits heute Nachmittag im Veilchen-Fanshop in der FCE-Geschäftsstelle von 16:00 bis 18:00 Uhr einen Sonderverkauf für das Spiel gegen den MSV Duisburg. In diesen zwei Stunden werden abwechselnd Adli Lachheb, Marc Hensel und Pierre Le Beau ebenfalls Autogramme geben.

Dresden - Aue 'Auswärts siegen ist schön!'

Sonntag, 20. November 2011 - 22:45 Uhr

Nach vier sieglosen Spielen der Veilchen gelang heute endlich ein Befreiungsschlag, und das beim Erzfeind Dynamo Dresden. Im Glückgas-Stadion waren vor 29.057 Zuschauern die Gäste mit mehreren guten Einschussmöglichkeiten die spielbestimmende Mannschaft, doch nutzten die Hausherren ihren ersten gelungenen Angriff zur Führung. Aues Keeper Martin Männel und Abwehrspieler Pierre Le Beau konnten Fiels Einschussversuch noch verhindern, beim Nachschuss von Dedic waren sie aber machtlos (20.). Die kalte Dusche für Aue nützte Dynamo kaum etwas, die Veilchen übernahmen erneut das Zepter, gingen aber wie so oft sehr fahrlässig mit den Chancen um. Es fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss bzw. zeigte Hesl im Tor der Dresdner einige Glanzparaden. In der 56. Minute war er aber dann geknackt wurden: Jan Hochscheidt nahm sich ein Herz, dribbelte die Dresdner Hintermannschaft schwindelig und schob aus gut 16 Metern mit links ins lange Eck zum vollends verdienten Ausgleich ein. Es entwickelte sich nun ein rassiges, attraktives Spiel, da beide Seiten auf das zweite Tor gingen. Fanden Jan Hochscheidt und Guido Kocer in Hesl ihren Meister, so prüfte im direkten Gegenzug Dedic die Statik des Quergebälks (64.). Ein stetig auf und ab, doch den längeren Atem besaß heuer der FC Erzgebirge. Und somit dominierten die Auer in der Schlussphase nicht nur die Partie, sondern drehten diese auch noch. Ein langer Ball von Kevin Schlitte in der ersten Minute der Nachspielzeit wurde nur halbherzig von Dynamos Defensive geklärt und ein überragender Jan Hochscheidt bedankte sich auf seine Art mit einem Doppelpack. "Meine Mannschaft hat ein Riesenspiel gemacht. Ich bin sehr stolz, dass sich die Spieler anders als in den vorherigen Spielen selbst belohnt haben", sagte ein breit grinsender Rico Schmitt.

Spielbericht
Fotos vom Spiel

Vier Spieler binden sich länger an Aue

Freitag, 18. November 2011 - 16:33 Uhr

Männel, Le Beau, Schröder, Hochscheidt (v.l.n.r.) Nachdem bereits vorige Woche der 25-jährige Verteidiger Pierre Le Beau (11 Saisoneinsätze) sein ursprüngliches bis 2012 datiertes Engagement um zwei Jahre vorzeitig verlängerte, zogen heute drei weitere Auer Stammspieler nach. Torhüter Martin Männel (14) sowie die Mittelfeldspieler Oliver Schröder (14) und Jan Hochscheidt (13) unterschrieben dazu Verträge mit Laufzeit bis zum 30. Juni 2014. Für welche Ligen die neuen Arbeitspapiere allerdings gelten, wurde vom Verein nicht bekanntgegeben.

Dresden - Aue 'Statistikvorschau'

Freitag, 18. November 2011 - 13:08 Uhr

Zum insgesamt 79. Mal stehen sich der FC Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden in einem Pflichtspiel gegenüber. Das letzte Aufeinandertreffer beider Traditionsmannschaften ging an einem Mittwochabend im März 2010 durch die Tore von Eric Agyemang und Jan Hochscheidt mit einem 2:0-Heimerfolg der Veilchen über die Bühne. Zuvor blieb man gegen die Dresdner Sportgemeinschaft allerdings drei Spiele (3. Liga) nacheinander sieglos. Zu DDR-Zeiten gab es 58 Oberligaduelle: Die Bilanz spricht mit 31 Siegen klar für Dresden, Aue hingegen konnte sich damals nur zwölf Mal durchsetzen, 15 Partien gingen remis. Dagegen liegen die Zahlen in der 2. Bundesliga zu Vorteilen beim FC Erzgebirge. In bislang vier Duellen siegten drei Mal die Lila-Weißen, ein Mal Schwarz-Gelb.
Die Ausgangslage hat sich jedoch aus Auer Sicht verändert. War man in den vergangenen elf Begegnungen bis auf den 38. Spieltag der Saison 2008/09 (12. gegen 10.) immer als Besserplatzierter ins Rennen gegangen, so kommt es am Sonntag, erneut mit Platz 12 für Aue gegen den Zehnten aus Dresden, zu einem disparaten Schlagabtausch. Dynamo hat zuletzt vier Meisterschaftsspiele nicht verloren, musste aber zuletzt beim heimstärksten Zweitligateam, Fortuna Düsseldorf, die Punkte lassen. Dennoch hat der kommende Gastgeber immer noch mit der großen Fluktuation im Kader zu kämpfen: 13 Spieler, darunter die Aufstiegsgaranten Esswein, Hübener, Röttger und Schahin, hatten den Verein verlassen, 16 neue waren gekommen. Trainer Ralf Loose, der am 12. April 2011 Matthias Maucksch auf der Dresdener Trainerbank ablöste, musste sich was einfallen lassen: "Deshalb war es umso wichtiger, nur Spieler zu verpflichten, von denen wir auch hundertprozentig überzeugt sind und die sich mit unserem vergleichsweise geringen Budget auch finanzieren lassen. Wir mussten uns auf Neuzugänge konzentrieren, die bei ihren bisherigen Vereinen nicht besonders glücklich waren, wie etwa Fort, Heller oder Trojan. Oder wir mussten uns im Ausland umschauen, wie etwa bei Poté, Gueye, Brégerie, Subasic oder Papadopoulos", meinte der 48-Jährige, der fest überzeug ist, den Klassenerhalt mit den zahlreichen späten Verpflichtungen zu schaffen.
Die zusammengewürfelte Loose(r)-Truppe, gespickt mit Einzelqualitäten, traf in den letzten acht Partien immer - eine längere Torserie gab es für Dynamo in der 2. Liga noch nie. Hinzu kommen sechs Tore nach einem Freistoß - Ligaspitze. Auch Dynamos Defensive zeigt sich mit fünf Buden sehr treffsicher. Mit insgesamt elf unterschiedlichen Torschützen, die zusammen 25 Tore erzielten, sind die Landeshauptstädter nicht nur schwer ausrechenbar, sondern rangieren dadurch auf Rang sechs der torgefährlichsten Mannschaften. Die Veilchen belegen hier den drittletzten Rang. Denn nur Aachen und Rostock haben weniger Tore erzielt als die Veilchen, welche im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel (elf in 14 Partien) bewerkstelligen konnten - das gab es zu diesem Zeitpunkt der Saison in der Auer Zweitliga-Vereinsgeschichte noch nie. Sechs Mal blieb man sogar torlos, nur zwei Mal gelang mehr als ein Treffer. Das mag auch an den wenigsten Großchancen liegen, nur zwölf Mal erspielte man sich eine hundertprozentige Möglichkeit. Auch die eher harmlosen Standardsituationen, drei Tore nach ruhenden Bällen (nur Bochum erzielte weniger), passen ins Bild. Ein Grund mehr warum die Veilchen aus den letzten vier Partien nur einen Punkt holten und seit dem 3. Spieltag in der unteren Tabellenhälfte festsitzen, auch wenn man bei einem Dreier in der Glücksgas-Arena in der Tabelle nach Punkten mit Dresden gleichziehen könnte.
Klar gibt es auch Begebenheiten, wo der FC Erzgebirge Aue im Vergleich zu den Fahrradbeleuchtern besser aufgestellt ist. Die Gegenüberstellung der gefressenen Tore zum Beispiel, da hat die Elf von Trainer Rico Schmitt mit 20 Gegentreffern die Nase vorn - Dynamos Abwehrreihe gehört mit 24 Einschlägen zu den vier schlechtesten der Liga. Nur der KSC und Ingolstadt ließen mehr Gegentore nach ruhenden Bällen zu als Dresden (zehn) und kein Team kassierte mehr Gegentore im Anschluss an einen Eckball (sechs). Außerdem sollten die Dresdener noch daran arbeiten, ihre Konzentration bis zum Abpfiff hochzuhalten: Neun Gegentore in der Schlussviertelstunde sind Ligaspitze. Erzgebirge Aue hat zwar nur fünf im selben Abschnitt vorzuweisen, doch muss das Team von Rico Schmitt defensiv ebenfalls nachgebessert werden, da Aue von allen Teams den Gegnern die meisten Torschüsse (237) gestattete und obendrein die meisten Weitschuss-Gegentore (sieben) hinnehmen musste. Unglücklicherweise wird die Rotsperre von Innenverteidiger Adli Lachheb nicht für eine Verbesserung dieses Zustandes sorgen. Allgemein könnte die eh noch nicht gefundene Stammformation fortwährend rotieren, da sich mit Pierre Le Beau, Marc Hensel und Tobias Kempe drei Akteure mit vier Gelben Karten kurz vor einer Zwangspause befinden.
Damit wäre eigentlich für die inoffizielle Sachsen-Meisterschaft alles gesagt. Im ausverkauften Stadion werden rund 2.200 Fans aus Aue erwartet. Die üblichen Vorkehrungen wie ein Alkoholverbot und die Trennung der Fans durch Pufferblöcke sind eingeplant. Der Schiedsrichter für das Sicherheitsspiel steht auch schon fest. Florian Meyer aus Burgdorf darf seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Anlass zur Sorge besteht aus Auer Sicht nur bedingt. In sechs Partien mit lila-weißer Beteiligung sorgten drei Remis (0:0 Essen, 1:1 Oberhausen und 0:0 bei 1860) für eine Punkteteilung, im Heimspiel gegen Offenbach ging man durch ein 2:1 als Sieger vom Platz und zwei Mal (1:0 in Aachen, 0:2 gegen Hertha) zog Aue den Kürzeren. Dem 42-jährigen Kanzleileiter assistieren an den Linien Christoph Bornhorst (Damme) und Thomas Frank (Hannover). Vierter Offizieller ist Rene Rohde (Rostock).
So gingen die letzten sechs Aufeinandertreffen aus:
09/10 3.Li 24.Spieltag 24.03.10 FCE vs. SGD 2:0 (13.200 Zuschauer, Schiedsrichter: Sönder)
09/10 3.Li 05.Spieltag 22.08.09 SGD vs. FCE 3:0 (14.650 Zuschauer, Schiedsrichter: Rafati)
08/09 3.Li 38.Spieltag 23.05.09 FCE vs. SGD 1:1 (12.500 Zuschauer, Schiedsrichter: Dr. Fleischer)
08/09 3.Li 19.Spieltag 31.01.09 SGD vs. FCE 3:1 (14.400 Zuschauer, Schiedsrichter: Trautmann)
05/06 2.Bl 28.Spieltag 02.04.06 FCE vs. SGD 2:0 (15.000 Zuschauer, Schiedsrichter: Schriever)
05/06 2.Bl 11.Spieltag 01.11.05 SGD vs. FCE 1:4 (19.396 Zuschauer, Schiedsrichter: Kinhöfer)

Freundschaftsspiel 1. FC Magdeburg - FC Erzgebirge Aue 0:1

Samstag, 12. November 2011 - 11:02 Uhr

Quelle: FC Erzgebirge Aue Das kurzfristig für gestern Abend vereinbarte Testspiel zwischen Erzgebirge Aue und dem 1. FC Magdeburg ging zu Gunsten für die Veilchen mit 1:0 über die Bühne. 1.324 Zuschauer sahen in der MDCC-Arena des auf Platz fünfzehn stehenden Regionalligisten bereits in der sechsten Spielminute das Tor des Tages durch Tobias Kempe. Der Auer ließ mit einem strammen Flachschuss aus der zweiten Reihe FCM-Keeper Tischer keine Abwehrchance. Im weiteren Spielverlauf dominierte der Gast aus dem Erzgebirge das Geschehen, konnte aber den Klassenunterschied nicht im Torverhältnis - Mike Könnecke (12.), Christian Cappek (22., 37.), Enrico Kern (8., 26., 35.) - verdeutlichen. Über die gesamte Spielzeit verteilt, schickte nach und nach Trainer Rico Schmitt alle Ersatzspieler bis auf Stammtorhüter Martin Männel aufs Feld. Weitere Treffer sollten aber nicht mehr fallen, da nach dem Seitenwechsel Ronny König (69.), Kevin Stephan (71.) und Guido Kocer (81.) mit ihren Hochkarätern ebenfalls so fahrlässig umgingen, wie auf Seiten der Thielemann-Elf Wolf (66., 90.) und Gomes (86.).
FCE-Aufstellung: Flauder - Müller (46. Sonntag), Klingbeil (32. Lachheb, 60. Paulus), Rau (46. Hensel), Le Beau (46. Strauß) - Schröder (32. Höfler, 60. Hochscheidt), Kempe (46. Schlitte), Cappek (46. Kocer), Könnecke (46. Curri), Ramaj (46. Stephan) - Kern (46. König)

Aue - Frankfurt 'Alles beim Alten'

Dienstag, 08. November 2011 - 16:04 Uhr

Die wenigen Zuschauer, die sich am Montagabend ins Old Otto verirrten, sahen eine kämpferische, anspruchsvolle Leistung ihrer Veilchen, die aber am Ende nicht belohnt wurde. Der FC Erzgebirge blieb damit auch im vierten Punktspiel in Serie ohne Sieg und steht mit 14 Punkten auf dem zwölften Rang. Obendrein verlor man gegen den Bundesliga-Absteiger nicht nur unglücklich mit 1:2, sondern auch noch Innenverteidiger Adli Lachheb, der nach einer Notbremse gegen Rode (74.) von Schiedsrichter Dr. Felix Brych die Rote Karte gezeigt bekam. "Das war der Knackpunkt, sonst hätten wir einen Punkt geholt. Da bin ich mir sicher. Aber wir hatten unsere guten Möglichkeiten und haben hinten zweimal nicht aufgepasst", sagte ein niedergeschlagener Rico Schmitt. Dabei hielten seine Jungs mit viel Einsatz dagegen. Zwar blieben eigene Torchancen bis auf ein Schussversuch von Tobias Kempe (5.) lange Zeit Mangelware, doch schaffte man es auch, die Frankfurter vom Auer Tor fernzuhalten. Erst fünf Minuten vor der Pause gelang der Eintracht ein sehenswerter Angriff, der allerdings in der Führung für die Hessen endete. Rode bediente den am Elfmeterpunkt völlig freistehenden Hoffer, der keine Mühe hatte, den Ball im Tor von Martin Männel unterzubringen (40.). Die passende Antwort darauf hatte fünf Minuten später Ronny König serviert, der eine punktgenaue Hochscheidt Flanke per Kopfball zu seinem vierten Saisontor und dem 1:1-Pausenstand verwertete. Auch im zweiten Durchgang blieben die Lila-Weißen am Drücker und erarbeiteten sich Feldvorteile mit einigen Hundertprozentigen. Die erste Chance zum Führungstreffer kam in der 51. Minute, als zunächst Guido Kocer seinen Meister in Frankfurts Torwart Nikolov fand und Ronny König den Abpraller freistehend vergab. Neun Minuten später musste das 2:1 für Aue eigentlich fallen, doch dieses Mal scheiterte Ronny König am Schlussmann, und den Nachschuss setzte Jan Hochscheidt an den Außenpfosten. Nach dem Platzverweis kippte die Partie, Frankfurt übernahm wieder die Initiative und sorgte mit dem Dusseltor von Idrissou vier Minuten vor Ultimo für die Entscheidung. Es war bereits der zwölte Saisontreffer in der Schlussviertelstunde für die Elf von Trainer Veh, der nach dem Schlusspfiff tief durchatmete und gestand: "Der Sieg war glücklich. Aue hat in der zweiten Halbzeit gut gespielt und wir haben nicht zu unserem Spiel gefunden." Wie gewöhnlich kann man sich für diese Lobes-Hymnen nichts, aber auch gar nichts kaufen.

Spielbericht
Fotos vom Spiel

Mit dem Zug zum Spiel

Samstag, 05. November 2011 - 12:51 Uhr

Die Erzgebirgsbahn und der FC Erzgebirge Aue bieten den Fußballanhängern in der Region einen neuen Service. Künftig soll der Fahrplan auf der Linie Chemnitz - Aue/Thalheim - Aue so abgestimmt werden, dass die Veilchenfans günstig mit dem Zug zum Spiel anreisen und danach direkt vom Haltepunkt am Sparkassen-Erzgebirgsstadion auch wieder abfahren können. Der Startschuss dazu erfolgt am Montag zur Partie gegen Eintracht Frankfurt. "Wir sind froh, dass wir mit der Erzgebirgsbahn eine günstige Lösung gefunden haben. Wird die Anreise mit dem Zug von unseren Fans gut angenommen, so wollen wir diese Kooperation noch weiter ausbauen. Diesen Service hatten sich unsere Anhänger gewünscht. Sie haben uns dabei konstruktiv unterstützt", erklärt FCE-Geschäftsführer Michael Voigt.

Aue - Frankfurt 'Statistikvorschau'

Samstag, 05. November 2011 - 10:53 Uhr

"In allerletzter Sekunde bewahrte Matmour die Frankfurter Eintracht vor einer Blamage beim Tabellen-Schlusslicht. Über 90 Minuten rannten die Veh-Schützlinge vorher ideenlos gegen die Ingolstädter Abwehr an und konnten trotz großer Feldüberlegenheit kaum Chancen herausspielen", so die nüchterne Kicker-Zusammenfassung vom vergangenen Gastspiel der Eintracht beim FC Ingolstadt, als man in der sechsminütigen Nachspielzeit seine Ungeschlagenen-Serie von 13 Spielen behalten durfte - nur Düsseldorf kann dem Vergleich in der 2. Bundesliga standhalten. Einzig bei den geschossenen Toren hat die Fortuna vor dem Spieltag mit 34 Treffern die Nase vorn. Die 32 Einschläge von Frankfurt sind aber auch nicht ohne - im Schnitt 2,6 Tore pro Spiel. Das torgefährliche Duo Meier (8) und Idrissou (5) hat allein 13 Tore erzielt, je viermal netzten Gekas und Köhler ein.
Diese fußballerische Klasse mussten die Lila-Weißen bereits in der Zweitligasaison 2004/05 fast wehrlos anerkennen. Damals verlor man mit 0:2 in Frankfurt und kassierte beim 0:5 die höchste Zweitliga-Heimniederlage in der Auer Vereinsgeschichte. Und am kommenden Montag könnte dies ein Déja-vu-Erlebnis geben. Derzeit gelang dem auswärtsstärksten Team der 2. Liga schon acht Mal drei (oder mehr) Tore in einem Spiel. Nur ein Mal hingegen blieb die Eintracht torlos (am 6. Spieltag beim 0:0 gegen Paderborn) - keiner seltener. Im krassen Gegensatz dazu der FC Erzgebirge: Die Unsrigen schossen im Schnitt nicht mal ein Tor pro Spiel (zehn in 13 Partien) und bekamen 18 eingeschenkt - Frankfurt kassierte nur elf Gegentore. Nun soll gerade gegen den Bundesliga-Absteiger alles anders werden?
Man darf gespannt sein, mehr aber auch nicht. Aus den letzten drei Partien holten die Veilchen nämlich nur einen Punkt und stehen kurz vor dem Tabellenkeller. Mindestens sechs Punkte bis zum Jahresende, so das teaminterne Ziel von Trainer Rico Schmitt, der beim Auswärtsspiel in Fürth von Schiedsrichter Florian Steuer auf die Tribüne verbannt worden war und dieser Tage vom DFB-Sportgericht wegen "unsportlichen Verhalten" mit einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro belegt wurde. Die Kacke ist am Dampfen, wie man so schön sagt. Einmal mehr heißt es: Kräfte bündeln und die schwierige Aufgabe gemeinsam meistern. "Gegen die Spitzenteams haben wir uns in dieser Saison oft eindrucksvoll präsentiert. Ich hoffe, daran können wir am Montagabend anknüpfen", so der 43-jährige Coach. Vor der nächsten Auswärtsfahrt nach Dresden wäre ein Erfolgserlebnis Balsam für alle Beteiligten.
Für die Hessen um Trainer Veh, der die Eintracht schnellstens aus der zweiten Liga wieder ins Oberhaus führen soll, geht es trotz der unglücklichen DFB-Pokalniederlage gegen den Erstligisten Kaiserlautern (0:1 in der 119. Minute) steil bergauf - was auch die Punkteteilung in Ingolstadt nach zuletzt fünf Siegen in Serie nicht wirklich verhindern kann. Überhaupt gab es in der sechsten Zweitligasaison für Frankfurt zu diesem Zeitpunkt nie so viele Siege, Punkte und Tore und so wenige Gegentore wie aktuell. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die DFL in drei von fünf weiteren terminierten Spieltagen die Mannschaft mit dem Adler auf der Brust montags auflaufen lässt. Jedenfalls nimmt der 50-jährige Veh seinen ersten Trip in den tiefen Osten ganz gelassen: "Jetzt komme ich zum ersten Mal auch nach Aue, ich war noch nie dort", sagte er und hofft auf die üblichen Mechanismen gepaart mit einer gewissen Erwartungshaltung des Gegners, der folglich ein höheres, oft zu hohes Tempo vorlegt und nach einer Stunde mehr oder weniger nach Luft schnappt, danach hätte die Eintracht leichteres Spiel - auch deswegen erzielte die SGE ein Drittel seiner Tore in der letzten Viertelstunde.
Trotz alledem warnt der Eintracht-Coach vor einer "harten Nuss": "Wir müssen in Aue viel abrufen. Sie sind sehr zweikampfstark und haben Körpermaße. Sowohl bei Standards, als auch offensiv und defensiv sind die Erzgebirgler sehr stark." Allerdings erzielten die Veilchen in dieser Saison nur ein Tor nach einem ruhenden Ball, fuhren aber mit den insgesamt minimalistischen zehn erzielten Toren immerhin schon vierzehn Zähler ein. Doch ebenso spärlich sammelten die Lila-Weißen in der Abstiegssaison 2007/08 die Punkte, nur in der Premieren-Saison 2003/04 besaß man noch einen Zähler weniger (13). "Die volle Konzentration liegt jetzt auf die kommenden 90 Minuten. Wir müssen mit dem Druck umgehen", sagte Schmitt, der überraschend auf die Dienste vom "aufgeräumten" Marc Hensel zurückgreifen kann. Aber genug geredet, lasst den Worten Taten folgen.
Schiedsrichter der Partie wird Dr. Felix Brych aus München sein. Seit 1999 ist er für den DFB tätig, doch bislang leitete er nur fünf Partien mit Auer Beteiligung, die meistens in einer Niederlage endeten (3:2 in Jena, 5:4 in Freiburg, 1:3 zu Hause gegen Duisburg). In den Zweitliga-Begegnungen gegen Osnabrück (1:0) und gegen den 1. FC Köln (3:3) holten die Veilchen am Ende vor heimischer Kulisse wenigstens etwas Zählbares. An den Linien wird der 36-jährige Jurist assistiert von Marco Achmüller und Eduard Beitinger, Christian Dietz übernimmt die Verwaltungsaufgaben.
So gingen die letzten Aufeinandertreffen aus:
04/05 2.Bl 29.Spieltag 17.04.2005 FCE vs. SGE 0:5 (15.000 Zuschauer, Schiedsrichter: Schalk)
04/05 2.Bl 12.Spieltag 05.11.2004 SGE vs. FCE 2:0 (16.400 Zuschauer, Schiedsrichter: Dr. Wack)

Spieltage 17-21 terminiert

Freitag, 04. November 2011 - 21:52 Uhr

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat heute fünf weitere Spieltage in der 2. Bundesliga terminiert. Daraus geht hervor, dass das letzte Hinrundenspiel des FCE beim VfL Bochum, wie auch zum Auftakt der Rückrunde bei Alemannia Aachen, sonntags in fremden Gefilden absolviert wird. Den Schlusspunkt des Jahres 2011 bildet die Heimpartie gegen 1860 München an einem Freitagabend und nach der Winterpause gastieren die Veilchen dann beim Karlsruher SC, ehe erneut an einem Freitagabend das Heimspiel gegen den TSV 1860 München über die Bühne geht.
Die weiteren Spiele im Überblick:
14. Spieltag: Montag, 07.11.2011 20:15 FC Erzgebirge Aue - Eintracht Frankfurt
15. Spieltag: Sonntag, 20.11.2011 13:30 Dynamo Dresden - FC Erzgebirge Aue
16. Spieltag: Freitag, 25.11.2011 18:00 FC Erzgebirge Aue - MSV Duisburg
17. Spieltag: Sonntag, 04.12.2011 13:30 VfL Bochum - FC Erzgebirge Aue
18. Spieltag: Sonntag, 11.12.2011 13:30 Alemannia Aachen - FC Erzgebirge Aue
19. Spieltag: Freitag, 16.12.2011 18:00 FC Erzgebirge Aue - FC Ingolstadt 04
20. Spieltag: Sonntag, 05.02.2012 13:30 Karlsruher SC - FC Erzgebirge Aue
21. Spieltag: Freitag, 10.02.2012 18:00 FC Erzgebirge Aue - TSV 1860 München