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<title>Aktuelle News</title>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/blog.html</link>
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<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright Veilchenpower.de2010</copyright>
<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 15:05:29 +0200</lastBuildDate>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:05:29 +0200</pubDate>
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<title>Stadionumbau fast abgeschlossen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img height=&quot;130&quot; hspace=&quot;10&quot; src=&quot;http://www.Veilchenpower.de/blogs/media/2010-07-28.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; width=&quot;270&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      Der Erzgebirgskreis investierte in diesem Jahr mächtig in die Auer 
      Sportstätte. Ausgaben von rund 2,2 Millionen Euro waren dafür insgesamt 
      geplant, wovon der Landkreis als Eigentümer der Immobilie etwa 400.000 
      Euro beisteuerte. Der Rest kam aus dem Konjunkturpaket II der 
      Bundesregierung. Markantester und mit geschätzten 1,2 Millionen Euro 
      zugleich teuerster Teil war das Überdachen der Sitzplätze gegenüber der 
      Haupttribüne. Nachdem die 80 Tonnen schwere Stahl-Konstruktion in den 
      Vereinsfarben Lila und Weiß von der Stützengrüner Firma Stahl- und 
      Anlagenbau Schädlich GmbH quasi zum Richtfest übergeben wurde, bedeckt 
      nun endlich das komplette Dach mit einer Gesamtfläche von 1.900 
      Quadratmeter die darunterliegenden lila-weißen Sitzschalen. Der Zugang 
      für die drei schwebenden Kameraplattformen sowie die Neugestaltung der 
      Komentatorenbühne wurde ebenfalls mit eingearbeitet. Für einen 
      aufhellenden Touch sorgte zudem die Bearbeitung der Traversen mit dem 
      Sandstrahlgerät, welche, wie auch die Haupttreppe am Auer Eingang, mit 
      einer neuen Oberfläche beschichtet wurde. Die Sanitärinstallationen im 
      neuen Gebäudetrakt für die Toilettenanlage hinter der Gegengerade stehen 
      kurz vor der Vollendung. Hierzu wurden acht WC-Einheiten mit 
      Druckspülung bei den Damen und zwölf an der Zahl bei den Herren 
      installiert, die zudem die obligatorischen Urinale in Form von 
      Edelstahlrinnen vorfinden werden. Der Bodenestrich bekam inzwischen eine 
      Fussbodenheizung aufgebrummt und aktuell werden die Fliesenarbeiten 
      durchgeführt. Des Weiteren werden momentan noch die Stromversorgungen 
      für die (Not)Beleuchtung und der neuen Lautsprecheranlage verlegt. Somit 
      ist bis auf wenige Ausnahmen die Modernisierung fast vollbracht. Leider 
      verzögert sich das Absenken des Zaunes vor der Rollstuhlfahrerplattform 
      auf unbestimmte Zeit, da es aufgrund von Sicherheitsauflagen einer 
      aufwendigeren Lösung bedarf.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/Sonstiges/Stadionumbau%202010%20Teil1/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Umbau Teil1&lt;/a&gt; (vom 18.11.2009 bis 01.07.2010)&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/Sonstiges/Stadionumbau%202010%20Teil2/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Umbau Teil2&lt;/a&gt; (Stand: 02.09.2010 ab Bildnummer 244)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/09/entry_3354.html</link>
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<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:49:35 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Freundschaftsspiel VfB Empor Glauchau - FC Erzgebirge Aue 1:13</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img height=&quot;130&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.Veilchenpower.de/blogs/media/2010-09-01.jpg&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;270&quot; hspace=&quot;10&quot;&gt;
      Durch die Länderspielpause am Wochenende nutzten die Veilchen am 
      heutigen Abend die Möglichkeit, das noch ausstehende Freundschaftsspiel 
      gegen den VfB Empor Glauchau auszutragen. Im Sportpark an der Meeraner 
      Strasse gab es vor 900 Zuschauern einen standesgemäßen 13:1-Erfolg für 
      den FC Erzgebirge. Bereits zur Halbzeit lag der Zweitligist gegen den 
      Glauchauer Vertreter aus der Bezirksklasse klar mit 9:0 vorn. Hierbei 
      entpuppte sich Tobias Kempe mit fünf Treffern als wahrer Torjäger, 
      gefolgt von Sebastian Glasner (3), Enrico Kern (2) sowie Skerdilaid 
      Curri, Thomas Birk und Fabian Müller mit jeweils einem Treffer. In der 
      letzten Minute sorgte nach mehreren vergeblichen Anläufen schlussendlich 
      Max Ulbrich aus der Jugend für den Ehrentreffer des VfB Empor Glauchau.&lt;br&gt;&lt;b&gt;FCE-Aufstellung 
      1.Hz:&lt;/b&gt; Flauder - Müller, Kos, Lachheb, Birk - Schröder - Wemmer, 
      Curri, Kempe, Hiemer - Kern&lt;br&gt;&lt;b&gt;FCE-Aufstellung 2.Hz:&lt;/b&gt; Flauder - Le 
      Beau, Paulus, Rau - Klingbeil, Hensel - Wemmer (68. Weirauch), Hiemer, 
      Schlitte, Müller (68. Ristovski) - Glasner&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/2.Bundesliga%20201011/Glauchau-Aue/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Spiel&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/09/entry_3680.html</link>
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<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:41:25 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Spieltage 4 bis 11 terminiert</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Deutsche Fußball Liga (DFL) veröffentlichte heute die genauen 
      Anstoßzeiten für die Spieltage vier bis elf für die Saison 2010/11 in 
      der 2. Bundesliga. Davon werden die Veilchen drei Auswärts- und zwei 
      Heimspiele unter der Woche bestreiten. Mit dabei auch ein Montagsspiel 
      und zwar am 9. Spieltag vor heimischen Publikum gegen Rot-Weiß 
      Oberhausen.&lt;br&gt;Die weiteren Spiele im Überblick:&lt;br&gt;3.Spieltag: 
      Freitag, 10.09.10 18:00 VfL Osnabrück - &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt;&lt;br&gt;4.Spieltag: 
      Sonntag, 19.09.10 13:30 Uhr &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt; - MSV Duisburg&lt;br&gt;5.Spieltag: 
      Mittwoch, 22.09.10 17:30 Uhr 1860 München - &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt;&lt;br&gt;6.Spieltag: 
      Samstag, 25.09.10 13:00 Uhr Arminia Bielefeld - &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt;&lt;br&gt;7.Spieltag: 
      Sonntag, 03.10.10 13:30 Uhr &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt; - FC Augsburg&lt;br&gt;8.Spieltag: 
      Freitag, 15.10.10 18:00 Uhr 1. FC Union Berlin - &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt;&lt;br&gt;9.Spieltag: 
      Montag, 25.10.10 20:15 Uhr &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt; - Rot-Weiß Oberhausen&lt;br&gt;10.Spieltag: 
      Freitag, 29.10.10 18:00 Uhr SpVgg Greuther Fürth - &lt;b&gt;FC Erzgebirge 
      Aue&lt;/b&gt;&lt;br&gt;11.Spieltag: Freitag, 05.11.10 18:00 Uhr &lt;b&gt;FC Erzgebirge Aue&lt;/b&gt; 
      - Fortuna Düsseldorf
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/09/entry_3694.html</link>
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<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:39:32 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>3. Spieltag Oberliga NOFV-Süd 2010/11</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img width=&quot;270&quot; src=&quot;http://www.Veilchenpower.de/blogs/media/2010-08-29.jpg&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;5&quot; height=&quot;130&quot;&gt;
      Am Ende muss man leider sagen, dass sich die zweite Mannschaft von Aue 
      heute eine verdiente Niederlage gegen Sachsen Leipzig abgeholt hat. 
      Gegen die Elf von Dirk Heyne fand man vor allem in der zweiten Halbzeit 
      kein probates Mittel sich aus der Umklammerung zu befreien und bettelte 
      förmlich um einen Gegentreffer. Die Gäste aus Leipzig um Spielgestalter 
      und Ex-Auer Khvicha Shubitidze agierten mit viel Spielwitz und Übersicht 
      stets gefährlich. Einzig Michael Arnold im Tor der Auer war es zu 
      verdanken, dass die Null zumindest bis drei Minuten vor Ultimo hielt. So 
      war er gegen Weth (51.) und Heinze (57.) jeweils in einer 
      Eins-zu-eins-Situation Sieger geblieben. Beim Pfostenschuss von 
      Köckeritz (71.) hatte die Auer Hintermannschaft zudem Glück, wie auch 
      beim nicht gegebenen Abseitstreffer vom kurz zuvor eingewechselten 
      Barvinek. Doch wie angesprochen hielt die torlose Punkteteilung nur bis 
      zur 87. Minute: Nach einem Eckball kam Dominic Rau nicht an den Ball, 
      Barvinek war zur Stelle und köpfte das Leder ins lange Eck, wo Andy 
      Wendschuch noch versuchte, die Kugel aus dem Tor zu kratzen - leider 
      vergebens. Zufriedene Gesichter unter den 470 zahlenden Zuschauern gab 
      es deshalb nur auf Seiten von Grün-Weiß. Nun heißt es für die Auer 
      Amateure am nächsten Spieltag (12.09.2010) gegen die Zweite von 
      Magdeburg diese Scharte mit den zweiten Heimsieg der Saison auszuwetzen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/II.Mannschaft/Oberliga%20NOFV-S%fcd%20201011/report000579.php&quot;&gt;Spielbericht&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/II.Mannschaft/Aue%20II-Sa.Leipzig%20201011/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Spiel&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/08/entry_3688.html</link>
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<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:01:35 +0200</pubDate>
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<title>Aue - Bochum 'Maloche, Kampf, Einsatz ist gleich Erfolg'</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img height=&quot;130&quot; width=&quot;270&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;10&quot; src=&quot;http://www.Veilchenpower.de/blogs/media/2010-08-27.jpg&quot;&gt;
      Am Ende wurde die Partie vor 10.500 Zuschauern gegen 
      Bundesliga-Absteiger VfL Bochum erneut über den Kampf gewonnen, sodass 
      im zweiten Spiel der zweite Dreier für die Veilchen zu Buche steht. 
      Dabei glänzte man mit purer Effektivität: Die erste und auch einzigste 
      Auer Ecke, die Gäste hatten nach 90 Minuten 13 Ungenutzte vorzuweisen, 
      schlug Skerdilaid Curri auf den kurzen Pfosten, wo Kevin Schlitte vor 
      Bochums Torhüter Heerwagen an den Ball kam und das Leder in die Maschen 
      köpfte (14.). Nur fünf Minuten später sah der VfL-Keeper, als er an 
      einem hohen Ball vorbei sprang und der folgende Fallrückzieher von 
      Skerdilaid Curri sein Ziel nur knapp verfehlte, erneut mehr als 
      unglücklich aus. Einen besseren Tag erwischte Schlussmann Martin Männel, 
      der sich bereits nach neun Minuten bei einem Mavraj-Kopfball auszeichnen 
      konnte und im weiteren Spielverlauf auch Dabrowski (11.), Saglik (24.) 
      und Kopplin (25.) zur Verzweiflung trieb. Beim abgefälschten Schuss von 
      Saglik aus Nahdistanz stand dem Auer Torhüter zwei Minuten vor der Pause 
      auch etwas Glück zur Seite. Im zweiten Spielabschnitt waren die Gäste 
      weiterhin tonangebend, fanden aber gegen das Auer Abwehrbollwerk nicht 
      die geeigneten Mittel, um dies auch in Tore umzumünzen. Selbst der 
      hochgelobte Neuzugang Tese wollte es auf die linke Tour mit einer 
      Schwalbe versuchen, doch Schiedsrichter Christian Dingert zeigte nicht 
      nur in dieser Aktion eine anständige Leistung. So verteidigten die Jungs 
      von Rico Schmitt mit Mann und Maus den knappen Vorsprung und setzten 
      gelegentlich zum Kontern an. Der 30-Meter-Knaller von Pierre Le Beau 
      (52.) sowie Oliver Schröders Schüsse ans Außennetz (77. / 78.) wären 
      hierbei zu erwähnen. Und als Martin Männel in der Nachspielzeit den 
      Freistoß von Saglik in den Armen hielt und der Schiedsrichter die Partie 
      abpfiff, versank der Keeper unter einer Traube von Mitspielern. Der 
      angerührte Beton hatte gehalten, die drei sind Punkte in Sack und Tüten 
      und nach dem Auftakttriumph in Paderborn nehmen die Veilchen hinter dem 
      FC Augsburg sogar den zweiten Tabellenplatz ein. Nebenbei bemerkt ist 
      man saisonübergreifend seit 17 Ligaspielen zu Hause ungeschlagen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/2.Bundesliga%20201011/Spielberichte/2.Spieltag.html&quot;&gt;Spielbericht&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/2.Bundesliga%20201011/Aue-Bochum/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Spiel&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/08/entry_3671.html</link>
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<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:08:47 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Paderborn - Aue 'Last-Second-Sieg durch Marc Hensel'</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img width=&quot;270&quot; src=&quot;http://www.Veilchenpower.de/blogs/media/2010-08-23.jpg&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;5&quot; height=&quot;130&quot;&gt;
      Die Vorzeichnen auf einen Auswärtssieg in Paderborn standen für die 
      Veilchen von der Bilanz her äußerst optimal. Nur eine Niederlage aus 
      sechs Partien mussten sich die Mannen von Rico Schmitt jemals beim SCP 
      gefallen lassen. Diese stammte vom 27. April 2007 als man mit 0:1 
      verlor. Selbst das Torverhältnis spricht mit nunmehr insgesamt 17:7 
      Treffern Bände. Doch ganz so einfach war der Auftakt in die 
      Zweitligasaison nicht. Beide Teams gingen entsprechend engagiert zur 
      Sache. Die laufintensiven Auer versuchten hierbei mit schnellen 
      Vorchecking die Räume eng zu machen, um die Schubert-Elf in der mit 
      6.166 Zuschauern gefüllten Energieteam-Arena nicht zur Entfaltung kommen 
      zu lassen. Für die offensiven Bemühungen reichte es dann jedoch nicht 
      (mehr): Sebastian Glasner ackerte als einzige Spitze fast schon 
      vergebens auf dem sonnendurchfluteten Grün. Aber auch Chancen für die 
      Hausherren blieben dank der sicheren Auer Abwehr Mangelware. Selbst zwei 
      Tiefschlafphasen zum Ende der ersten Halbzeit überstanden die 
      Lila-Weißen schadlos. In den zweiten 45 Minuten lieferten sich beide 
      Teams einen heißen Kampf auf Augenhöhe, der eigentlich keinen Sieger 
      verdient gehabt hätte, wenn auch Mosquera in er 50. Minute die bis dato 
      beste Chance für Paderborn liegen ließ und Jan Hochscheidt zwei 
      Riesenchancen (75./76.) zum Siegtreffer nicht verwerten konnte: Bei der 
      ersten Möglichkeit setzte er den Ball freistehend aus anderthalb Metern 
      über die Latte (75.) und eine Minute später scheiterte er im Alleingang 
      an SCP-Keeper Masuch. &amp;quot;Das Spiel stand auf des Messers Schneide. In der 
      Schlussphase gab es Torchancen auf beiden Seiten, aber wir haben uns das 
      Glück erarbeitet. Eine Teamleistung wie sie im Buche steht&amp;quot;, sagte 
      Torschütze Marc Hensel, der in der zweiten Minute der Nachspielzeit 
      einen Schussversuch von Pierre Le Beau genau vor die Füße bekam und 
      daraus den einzigen Treffer des Tages erzielte. Mit diesem Auswärtssieg 
      gelang ein glänzendes Comeback in die 2. Bundesliga. Leider gibt es von 
      uns nur eine begrenzte Anzahl an Fotos, da die Einlasskontrolle auf eine 
      neue Stadionordnung verwies, welche nun besagt, dass &lt;b&gt;jegliche&lt;/b&gt; 
      Fotoapparate, Videokameras oder sonstige Ton- oder Bildaufnahmegeräte im 
      Stadion untersagt seien. Dies sei nach nochmaliger Nachfrage vom 
      Bezahlsender &amp;quot;sky&amp;quot; wegen eventueller Live-Mitschnitte kurzerhand so 
      vereinbart wurden. Also wieder eine Schikane mehr im modernen Fußball.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/2.Bundesliga%20201011/Spielberichte/1.Spieltag.html&quot;&gt;Spielbericht&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/2.Bundesliga%20201011/Paderborn-Aue/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Spiel&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/08/entry_3658.html</link>
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<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:50:30 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Thomas Paulus vom SV Töging nach Aue</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;i&gt;im Gespräch mit Marc G. Schlotfeldt vom &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.donaukurier.de/sport/lokalsport/riedenburg/Du-kannst-nicht-vor-deiner-Verantwortung-fluechten;art1724,2312887&quot;&gt;Donaukurier&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Fern 
      seiner Heimat - dem Dietfurter Ortsteil Töging - geht Thomas Paulus 
      seiner Leidenschaft nach: dem Fußballspielen. Der 28-jährige gebürtige 
      Kelheimer ist mit dem FC Erzgebirge Aue in die 2. Bundesliga 
      aufgestiegen. Heute beginnt die Saison mit einem Auswärtsspiel beim SC 
      Paderborn.&lt;br&gt;Dass der sächsischen Traditionsklub aus dem Erzgebirge im 
      vergangenen Mai nach zweijähriger Abstinenz als Vizemeister der 3. Liga 
      die Rückkehr in Liga zwei geschafft hat, darüber ist Paulus glücklich 
      und auch stolz. Zu Recht, hat der linke Innenverteidiger mit der 
      Trikotnummer 4 in 31 von 38 Saisonspielen doch selbst großen Anteil an 
      diesem &amp;quot;Riesenerfolg&amp;quot;. Doch ausgerechnet im Saisonfinale laborierte der 
      seit Juli 2007 im Erzgebirge kickende Töginger an einer schmerzhaften 
      Reizung im Knie und musste sieben Spiele lang verletzt zuschauen.&lt;!-- more --&gt;
      &lt;br&gt;&amp;quot;Der Aufstieg des FC ist eine große Genugtuung für mich&amp;quot;, erzählt 
      Paulus im Gespräch mit dem DONAUKURIER, denn nach dem Zweitliga-Abstieg 
      im Jahr 2008 stand der DDR-Meister der Jahre 1956, 1957 und 1959 vor 
      einem Scherbenhaufen: Nach dem Abstieg hat sich die Mannschaft fast 
      komplett aufgelöst, die meisten haben den Verein verlassen. Vier Spieler 
      - darunter auch Paulus - sind geblieben und haben mit neuen Kameraden 
      nach nur zwei Jahren den Wiederaufstieg feiern können. Die Beweggründe 
      des gebürtigen Kelheimers, dem Bergbau-Klub nicht ebenfalls den Rücken 
      zu kehren, sind bemerkenswert und nicht alltäglich im Profifußball: &amp;quot;Du 
      kannst doch nicht vor deiner Verantwortung flüchten. Ich bin als Spieler 
      schließlich mit verantwortlich gewesen für den Abstieg, also kann ich 
      nicht einfach vor der neuen Situation davon laufen. Da muss man die 
      Ärmel hochkrempeln und sich der neuen Herausforderung stellen&amp;quot;, sagt 
      Paulus, der für die Sachsen mittlerweile 81 Zweit- und Drittliga-Spiele 
      bestritt und dabei vier Tore erzielte. Der Lohn war der Wiederaufstieg 
      im Mai, den das rund 17 500 Einwohner zählende sächsische Städtchen &amp;quot;mit 
      großer Leidenschaft und vielen Emotionen&amp;quot; feierte.&lt;br&gt;Thomas 
      Paulus heuerte im Juli 2007 beim FC Erzgebirge an, weil seine 
      Fußball-Karriere ins Stocken zu geraten drohte ? und das, obwohl er 
      gerade den größten Erfolg seiner Laufbahn erreicht hatte: Am 26. Mai 
      gewann Paulus in Diensten des 1. FC Nürnberg nach einem 3:2-Finalerfolg 
      nach Verlängerung gegen den VfB Stuttgart im Berliner Olympiastadion den 
      DFB-Pokal. Doch der ehrgeizige Paulus, der im Alter von vier Jahren beim 
      SV Töging mit dem Fußballspielen begonnen hatte, war seinerzeit 
      unglücklich darüber, dass er beim Club über eine Rolle im erweiterten 
      Kader nicht hinaus kam und es nur auf wenige Pflichtspieleinsätze 
      brachte - sein Bundesligade-büt beim 1. FC Nürnberg gab Paulus am 23. 
      Oktober 2004 (1:4 beim SV Werder Bremen) und es folgten bis zum 
      Saisonende 2006/07 nur 45 weitere. Das war zu wenig für den damals 25 
      Jahre jungen Paulus, der offenbar nur eine Leidenschaft kennt: &amp;quot;Ich will 
      Fußball spielen!&amp;quot; Als ihm der FC Erzgebirge Aue ein Angebot 
      unterbreitete, konnte der Töginger nicht nein sagen. Mit dem 
      Traditionsklub aus Aue machte Paulus 2004 bei seinem ersten Einsatz im 
      Nürnberger Trikot allerdings eine unliebsame Erfahrung: Er wurde bei 
      seiner Premiere als Profi wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit vom 
      Platz gestellt und anschließend für sechs Spiele gesperrt.&lt;br&gt;Das 
      Angebot aus Sachsen kam für Paulus wie gerufen, da es ihm die 
      Möglichkeit bot, sich in einem neuen Team zu beweisen und regelmäßig 
      spielen zu können. Die Umstellung von der fränkischen Metropole in die 
      sächsische Kleinstadt fiel Paulus nicht schwer, denn &amp;quot;ich brauche keine 
      große Stadt mit vielen Cafés, um mich wohl zu fühlen&amp;quot;. In Aue fühlt er 
      sich seitdem sehr wohl - so wohl, dass er seinen bis Juni 2011 laufenden 
      Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert hat. Die kleine Stadt 
      Aue hat so gar nichts Großstädtisches, eher ein familiäres Flair. Und 
      dennoch hat Paulus in Sachsen seine fußballerische Heimat gefunden. Es 
      ist die Leidenschaft, mit der die Anhänger der &amp;quot;Veilchen&amp;quot; ihren Klub 
      unterstützen; und das nicht nur im heimischen, 16 000 Zuschauer 
      fassenden Erzgebirgsstadion.&lt;br&gt;Diese Leidenschaft hat auch Paulus stets 
      an den Tag gelegt, seit er erstmals im Alter von vier Jahren in der 
      Obhut seines ersten Trainers Xaver Schön beim SV Töging gegen das runde 
      Leder trat. &amp;quot;Ich habe immer mehr trainieren müssen als die anderen, die 
      zwei, drei Jahre älter waren als ich&amp;quot;, erinnert sich der 28-Jährige an 
      die Anfänge seiner Laufbahn. Der heute 1,91 Meter lange und 89 Kilogramm 
      schwere Athlet wollte sich daher &amp;quot;immer verbessern, um mit den anderen 
      mithalten zu können&amp;quot;. Dieser Ehrgeiz zahlte sich aus: &amp;quot;Ich habe gemerkt, 
      dass ich Talent hatte und wollte mehr&amp;quot;. Acht Jahre später, im Frühjahr 
      1994, wurde bei einem Aufstiegsspiel in Hemau der TV Parsberg auf den 
      damals Zwölfjährigen auf-merksam und bewog den Töginger zu einem Wechsel.&lt;br&gt;Heute, 
      mit 28 Jahren, ist sich Thomas Paulus allerdings bewusst, dass Talent 
      allein nicht ausreicht, um mit &amp;quot;der schönsten Nebensache der Welt&amp;quot; seine 
      Brötchen verdienen zu können. Für dieses Glück bedarf es mehr, darunter 
      auch und vor allem verständnisvolle Eltern: &amp;quot;Ich bin meinen Eltern 
      brutal dankbar, dass sie mich immer in meinem Wunsch unterstützt haben, 
      Fußball zu spielen.&amp;quot; Paulus erinnert sich gerne an diese Zeit, als er 
      auf dem Sportplatz war und trainierte und kickte, während seine 
      Schulkameraden anderswo miteinander die Freizeit verbrachten. &amp;quot;Hätten 
      mich mein Vater Georg und meine Mutter Anni damals nicht mehrmals in der 
      Woche nach Parsberg zum Fußball gefahren, dann würde ich heute 
      irgendeine andere Arbeit machen und wahrscheinlich noch immer beim SV 
      Töging spielen&amp;quot;, weiß der 28-Jährige. Den Kontakt zur Heimat hat Thomas 
      Paulus in all seinen Profijahren ohnehin nie verloren. Oft telefoniere 
      er mit seinen Eltern, und wenn er in Töging zu Besuch ist, dann treffe 
      er sich mit seinen Freunden, die heute in der ersten Töginger Mannschaft 
      spielen und derzeit Tabellenführer der Kreisliga 2 Regensburg sind.&lt;br&gt;Dank 
      der elterlichen Unterstützung aber wechselte Paulus zum Nachbarverein TV 
      Parsberg, wo er von 1994 bis 1997 in der Bezirksliga spielte und in 
      dieser Zeit zahlreiche Auswahlspiele für den Kreis Regensburg und den 
      Bezirk Oberpfalz bestritt. Im Trikot des 1. FC Nürnberg, der den 
      Töginger nach einem Probetraining im Sommer 1997 unter Vertrag nahm, 
      folgten zahlreiche Nominierungen für die Auswahlen des Bayerischen 
      Fußballverbandes. &amp;quot;Wie viele Auswahlspiele das insgesamt waren&amp;quot;, gibt 
      Paulus zu, &amp;quot;das weiß ich nicht mehr&amp;quot;. Auch in dieser Zeit beim Club 
      musste der Fußballer Paulus viel arbeiten, um seine Defizite 
      auszugleichen. Sein Trainer sagte zu ihm: &amp;quot;Du hast gute Anlagen. Aber du 
      musst körperlich zulegen, sonst hast du gegen die kräftigeren Spieler 
      keine Chance&amp;quot;, erinnert sich der Töginger. Und plötzlich, in der 
      B-Jugend, &amp;quot;da hat sich mein Körper diese Worte wohl zu Herzen genommen. 
      Da habe ich einen großen Wachstumsschub gemacht&amp;quot;, so Paulus.&lt;br&gt;Heute, 
      mit 28 Jahren, ist der 1,91-Meter-Mann Thomas Paulus eine Bank im Team 
      des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue. Der Aufsteiger kennt nur 
      ein Ziel: &amp;quot;Für uns zählt einzig und allein der Klassenerhalt&amp;quot;, sagt 
      Paulus, weshalb die 1:3-Niederlage in der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde gegen 
      Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende &amp;quot;kein Beinbruch&amp;quot; 
      gewesen sei. &amp;quot;Der Pokal wäre ein schönes Zubrot gewesen. Aber 
      entscheidend ist, dass wir die 2. Liga halten.&amp;quot;&lt;br&gt;Doch der heutige 
      Saison-Auftakt steht unter keinem guten Stern für die Lila-Weißen: Sechs 
      Stammspieler sind verletzt und stehen dem Team von Trainer Rico Schmitt 
      im Auswärtsspiel beim SC Paderborn nicht zur Verfügung. In der Fremde 
      starten zu müssen, könnte für die heimstarken Auer zudem ein Nachteil 
      sein. In der Fremde ist für die Sachsen oft nicht viel zu holen, in der 
      vergangenen Saison in der 3. Liga standen 15 Heimsiegen des FC 
      Erzgebirge lediglich fünf Auswärtserfolge gegenüber. &amp;quot;Auswärts waren wir 
      eine Katastrophe&amp;quot;, räumt Paulus ein. Doch der Töginger weiß, wie die 
      &amp;quot;Verantwortung Klassenerhalt&amp;quot; erfolgreich sein kann: &amp;quot;Wir müssen zu 
      Hause so viele Punkte holen wie möglich und müssen uns auswärts teuer 
      verkaufen.&amp;quot; So, wie beim 1:3 im Pokal gegen den Bundesligisten 
      Mönchengladbach, &amp;quot;müssen wir kämpferisch alles geben&amp;quot;.&lt;br&gt;Dass 
      das Punktesammeln im heimischen Erzgebirgsstadion oft gelingen wird, 
      davon ist der 28-Jährige überzeugt: &amp;quot;Keiner hat große Lust, in das 
      Erzgebirge zu fahren&amp;quot;, glaubt Paulus, der sich besonders auf die 
      &amp;quot;Ostderbys&amp;quot; freut: &amp;quot;In dieser Saison muss sogar die Hauptstadt nach Aue 
      reisen, wer hätte das gedacht&amp;quot;, feixt der Töginger. Und das sogar gleich 
      zwei Mal: Neben dem 1. FC Union Berlin misst sich Aue auch mit dem 
      Bundesliga-Absteiger Hertha BSC.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.Veilchenpower.de/blogs/archives/2010/08/entry_3650.html</link>
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<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 07:04:40 +0200</pubDate>
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<title>Aue - Mönchengladbach 'Am Ende doch eine klare Nummer'</title>
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      &lt;img height=&quot;130&quot; width=&quot;270&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;10&quot; src=&quot;http://www.Veilchenpower.de/blogs/media/2010-08-15.jpg&quot;&gt;
      Die Wünsche vor dem Spiel zwischen Kapitän René Klingbeil und Filip 
      Daems auf ein faires Spiel sowie dem gegenseitigen Erfolg gingen letzten 
      Endes nur für die Gäste in Erfüllung. Die Veilchen konnten sich vor 
      12.652 Zuschauern im Erzgebirgsstadion gegen den Erstligisten nicht 
      durchsetzen und schieden in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals mit 1:3 
      aus. Trainer Rico Schmitt vertraute größtenteils auf seine 
      Aufstiegshelden, lediglich die von Hansa Rostock verpflichteten Oliver 
      Schröder und Kevin Schlitte sowie Adli Lachheb rückten neu in die 
      Startelf. In einem kampfbetonten Spiel traten die Lila-Weißen zunächst 
      engagierter auf, waren im Mittelfeld passsicherer und bissiger in den 
      Zweikämpfen. Chancen blieben wegen der gut agierenden VfL-Abwehr und dem 
      Solosturm Sebastian Glasner allerdings Mangelware. Nach einer halben 
      Stunde riss dann der Bundesligist das Zepter an sich und tauchte 
      erstmals gefährlich vor dem Tor von Martin Männel auf, als ein Kopfball 
      von Idrissou (35.) das Gehäuse knapp verfehlte. Nur drei Minuten später 
      zappelte der Ball durch Bradley leider im Netz der Auer. Doch kurz nach 
      dem Seitenwechsel zeigte Jan Hochscheidt aus was für einem Holz die 
      Erzgebirger geschnitzt sind und erzielte nach einer punktgenauen 
      Hereingabe von Skerdilaid Curri per Kopf den 1:1-Ausgleich. Nun nahm die 
      Partie an Fahrt auf: Erst kratzte Brouwers einem Schuss von René 
      Klingbeil von der Linie (61.), im direkten Gegenstoß scheiterte Reus an 
      Keeper Martin Männel. Die Borussen hatten allerdings den längeren Atem 
      und zeigten mit dem größeren spielerischen Vermögen nun öfters den 
      Klassenunterschied. So brachte Idrissou in der 64. Minute die Gäste mit 
      einem Schuss aus dem Gewühl heraus erneut in Führung. Mit der 
      Einwechslung von Jörn Wemmer und Tobias Kempe sowie der Umstellung auf 
      eine Dreier-Abwehrkette versuchten die Veilchen nun alles, doch Chancen 
      taten sich nicht mehr auf. Reus beendete in der 87. Minute dann auch 
      jegliche Träumereien auf die 2. Runde und traf aus 17 Metern platziert 
      ins linke Eck zum 3:1-Endstand.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/DFB-Pokal%20201011/report000058.php&quot;&gt;Spielbericht&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.veilchenpower.de/Spielfotos/2.Bundesliga%20201011/Aue-Gladbach/Fotoindex.html&quot;&gt;Fotos 
      vom Spiel&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
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<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 14:35:22 +0200</pubDate>
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