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FC Erzgebirge Aue - Eintracht Braunschweig 'Optimaler Start ins Jahr 2021'

Sieg gegen Braunschweig - fast elf Jahre mussten sich die Auefans dafür gedulden.
Sieg gegen Braunschweig - fast elf Jahre mussten sich die Auefans dafür gedulden.
Im Januar 2017 hatten die Veilchen das letzte Mal einen Auftakt nach der Winterpause gewonnen. Dazumal hieß der Gegner 1. FC Heidenheim, den der FCE mit 2:1 bezwingen konnte. Es folgten drei Auswärtspleiten jeweils zu Beginn des neuen Jahres. Heute spielte lila-weiß erneut zu Hause und drehte die Partie nach frühem Rückstand zu ihren Gunsten zu einem 3:1-Heimerfolg. Dabei glänzte das Sturmduo um Florian Krüger (42. / 67.) sowie Pascal Testroet (88.) mit effektiven Abschlüssen. Für den ehemaligen Auer Coach Daniel Meyer lief es an alter Wirkungsstätte trotz Führungstreffer seiner Braunschweiger durch den ehemaligen Auer Fabio Kaufmann, der eine Schlüter-Hereingabe nur noch über die Linie drücken musste (17.), hingegen nur bis zum Pausenpfiff gut. Denn nachdem die Eintracht die erste halbe Stunde bestimmt hatte und mit 7:2-Abschlüssen mehr für die Offensive tat, steigerten sich die Veilchen und kamen in der 42. Minute nicht ganz unverdient zum Ausgleich. Philipp Riese brachte eine Ecke von der rechten Seite an den kurzen Pfosten, wo Steve Breitkreuz den Ball in die Mitte auf Florian Krüger verlängerte. Der U21-Nationalspieler wuchtete im Anschluss die Kugel mit dem Nischel in die Maschen. Sein sechster Saisontreffer, und der erste mit dem Kopf.
Nach dem Seitenwechsel und der Rettungstat von Clemens Fandrich, der auf der Linie stehend eine Kopfball-Bogenlampe von Kaufmann klärte (47.), wurde die Partie zerfahren und umkämpfter, innerhalb von elf Minuten musste Schiedsrichter Daniel Siebert viermal den gelben Karton zücken. Zur Beruhigung der Szenerie sorgte dann ein blitzsauber vorgetragener Konter der Veilchen, der in der Auer Führung endete. Nach einer Ecke für den BTSV ging es über Philipp Riese und den eingewechselten Dimitrij Nazarov ganz schnell in die andere Richtung. Pascal Testroets gefühlvoller Heber verwandelte schlussendlich Florian Krüger gegen die Laufrichtung von Fejzic mit seinem ersten Doppelpack für Lila-Weiß zum 2:1 (67.). Elf Minuten später sorgte Dimitrij Nazarov für die vermeintliche Vorentscheidung, doch sein Treffer wurde vom VAR überprüft und wegen einer Abseitsposition des Vorlagengebers Pascal Testroet nicht anerkannt (78.). Die Eintracht warf mit einem zweifachen Doppelwechsel kurz vor dem Ende alles in die Waagschale. Gefährlich wurde es für Martin Männel im Tor der Auer aber nicht mehr. Stattdessen machte Pascal Testroet mit dem 3:1 in der 88. Minute nach einem Riese-Eckstoß und Ballas-Verlängerung den Deckel auf die Partie. In der Nachspielzeit wäre ihm fast noch das vierte Auer Tor gelungen, doch Fejzic behielt dieses Mal die Oberhand (90.+4).

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