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Neuzugänge Nummer zehn bis dreizehn

Das Neuzugang-Quartett: Tim Danhof, Nico Gorzel, Elias Huth sowie Ivan Knezevic (v.l.n.r.)
Das Neuzugang-Quartett: Tim Danhof, Nico Gorzel, Elias Huth sowie Ivan Knezevic (v.l.n.r.)
Pünktlich zum Trainingsauftakt präsentierte der FC Erzgebirge Aue vier neue Veilchen. Zwei davon sind für Timo Rost keine Unbekannten. Denn als er bei seiner Trainervorstellung in Aue die Frage, ob er auch ehemalige Spieler von seinem Ex-Verein SpVgg Bayreuth abwerben möchte, aus Respektgründen verneinte, aber man bei Interesse der Spieler selbst darüber reden kann, hatten wohl zwei Akteure den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. So kann sich Aues Chefcoach nun über Tim Danhof und Ivan Knezevic freuen. Beide waren Stammspieler und werden jetzt schon bei den Oberfranken aufs Schmerzlichste vermisst. Vor allem der Abgang des 28-jährigen Ivan Knezevic, der im offensiven Mittelfeld die Fäden zog und in der abgelaufenen Saison in 34 Spielen neun Treffer erzielte und 13 weitere auflegte, fällt schwer. Seit Sommer 2017 kickte der Kroate bei der Spielvereinigung, war zuvor in der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg unterwegs. Für eine kleine Ablösesumme spielt er ab sofort im Erzgebirge.

Gänzlich ohne zusätzliche Kosten wechselt Flügelflitzer Tim Danhof nach Aue. Der 2019 von der SpVgg Greuther Fürth gekommene Rechtsfuß schlug die Vertragsverlängerung bei den Bayreuthern aus und schloss sich dem Kumpelverein an. Der 25 Jahre alte Außenbahnspieler war erst im Februar 2021 aus Schweinfurt zu den Oberfranken gewechselt, konnte immerhin in 31 Regionalligapartien fünf Tore und 15 Vorlagen beisteuern.

Reichlich mehr Erfahrung hat Aues Neuzugang Nummer zwölf auf dem Buckel. Der von vielen Vereinen umworbene Elias Huth stand seit 2018 beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag, war zuletzt an Drittligakonkurrent FSV Zwickau (Saison 2019/20) und dem Halleschen FC (Rückrunde 2021/22) ausgeliehen. In dieser Zeit schoss der 25-jährige Mittelstürmer in 31 Spielen 14 Tore für den FSV und traf in Halle zehnmal in 19 Partien. Elias Huth begann seine Karriere in der Jugend in Großwelzheim. Nach Stationen bei den Kickers Offenbach, Bayern Alzenau, der Eintracht und dem FSV Frankfurt wechselte er 2015 in die Jugend von Hannover 96. Nach dem Leihgeschäft zum Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt wurde der 1. FCK auf ihn aufmerksam, wo er sich aber nicht zum Stammspieler durchsetzen konnte. Erst in den oben angesprochenen Vorstellungen bei Zwickau und Halle blühte der 1,84 Meter große Angreifer auf. Insgesamt kann er auf 151 Drittligaspiele zurückblicken, in denen er 36-mal einnetzte und neun Vorlagen beisteuerte.

Vierter im Bunde ist Nico Gorzel. Seine Arbeitspapiere sind allerdings nicht wie bei den anderen drei bis Juni 2024 datiert, sondern nur auf ein Jahr begrenzt. Allerdings besitzt er genauso so die Option auf Verlängerung wie das neuverpflichtete Trio. Ausgebildet wurde der heute 23-jährige Mittelfeldspieler in der Jugend bei RB Salzburg und kickte zuletzt für Türkgücü München, wo er bis zum Zwangsabstieg 23 Saisonspiele (kein Tor, eine Vorlage) bestritt. Willkommen im Schacht, Tim, Ivan, Elias und Nico!

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