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Neu-Vorstand Robert Scholz mit kleinem Fazit

Am 12. November 2022 wurden die neuen Gremien auf der FCE-Mitgliederversammlung gewählt. Welche Entscheidungen in der Zwischenzeit gefallen sind, darüber gibt Vorstandsmitglied Robert Scholz einen kurzen Einblick:

fc-erzgebirge.de: Zwei Wochen sind seit der Mitgliederversammlung vergangen, wie ist das Fazit des Vorstands nach den ersten Tagen im Amt?
Robert Scholz: Es gab drei Vorstandssitzungen, eine Mitarbeiterversammlung und dazu war im Wechsel jeder von uns mehrmals in der Geschäftsstelle, um Unterlagen zu sichten und sich einen Überblick über die anstehenden Aufgaben und Probleme zu verschaffen. Man kann fast sagen, dass zum Glück gerade eine längere Punktspielpause ist. Zum Beispiel stand gleich am Montag nach der Wahl der Abschluss neuer Gas- und Strom-Lieferverträge auf unserer Tagesordnung. In der jetzigen Zeit und Situation ist das keine Sache von ein paar Minuten.

fc-erzgebirge.de: Das sind sicher keine kleinen Zahlen?
Robert Scholz: Nein! Das ist wie bei jedem, der eine Wohnung oder Haus hat und derzeit die neuen Angebote aus dem Briefkasten holt, eine enorme Steigerung der Kosten. Auch der Aufsichtsrat hat sich in seiner ersten Sitzung mit diesem Thema beschäftigt. Gemeinsam haben wir dann eine finanziell stemmbare Entscheidung getroffen.

fc-erzgebirge.de: Sportlich gesehen war der Auftakt für den neuen Vorstand erfolgreich, denn in Bautzen wurde die nächste Pokalrunde erreicht. Wie geht es nun in Sachen Profimannschaft weiter?
Robert Scholz: Natürlich war es schön, dass dem Neustart der Gremien auch ein sportlicher Sieg gefolgt ist. Jetzt gilt es, die weitere Saison ab dem 16. Januar 2023 vorzubereiten. In Ingolstadt wollen wir optimal vorbereitet an den Start gehen.

fc-erzgebirge.de: Kann man schon konkreter etwas bezüglich Trainer und Spielerkader sagen?
Robert Scholz: Matthias Heidrich hat die Fäden auf sportlicher Seite fest in der Hand. Auch schon vor unserem Amtsantritt hat er dazu sehr viele Gespräche geführt und Kontakte geknüpft. Das betrifft die gesamte Kaderplanung. Unsere Aufgabe im Vorstand besteht dann auch darin, das Ganze finanziell zu prüfen. Wir müssen entscheiden, was ist machbar und was nicht. Dabei dürfen und werden wir nichts überstürzen. Die lange Pause gibt uns die Zeit. Wir müssen sorgfältig handeln und entscheiden. In Sachen Trainer möchten und sollten wir aber bis zum Trainingsauftakt am 8. Dezember Klarheit haben. Hier sind wir auf einem guten Weg.

Auch weil der FC Erzgebirge Aue erfolgreich die Nachlizenzierung durchlaufen und daher vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) grünes Licht erhalten hat.

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