Teil 13 (15.02.2017)
Während im Dezember 2016 die vorletzte Deckenplatte (Ebene 1) gegossen und die Außenarbeiten erst jetzt im Februar wieder aufgenommen wurden, gibt es im Inneren des Hauptgebäudes derweil schon viele Neuerungen. So wurde das moderne, rund 80.000 Euro teure Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen. Die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage dient der Gewinnung von elektrischer Energie und Wärme und soll im Bereich Heizung und Warmwasserbereitung die Grundlast vom Gebäude bilden, aber vor allem den Strom für die Wäscherei, die Küche und andere Bereiche im Hauptgebäude liefern. Das mit Erdgas angetriebene Kraftwerk hat eine Leistung von 100KW thermisch und 50KW elektrisch, wobei der zu viel erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.
Um den Innenausbau trotz teilweise sehr niedriger Außentemperaturen voran zu treiben, wurden die Eingänge mit Türen bzw. Wärmematten geschlossen und mit Hilfe einer Bauheizung die Innenraumtemperatur auf Plusgrade gehoben. Aktuell finden vor allem Installationsarbeiten für die Haustechnik sowie Maurer- und Trockenbauarbeiten statt, daher sind erste Raumstrukturen langsam erkennbar. Neben den Arbeiten an der Raumlufttechnik, wurde ebenso mit der Montage der Kabeltrassen für die Elektrotechnik begonnen. Auch an den sanitären Anlagen wird gewerkelt.
Seit vergangener Woche wurden die Arbeiten im Außenbereich wieder aufgenommen und der Rohbau auf der Ebene 2 des Hauptgebäudes fortgesetzt. Dabei sind die schon Anfang Januar gestellten Verschalungen für die Deckenstützen mit Beton vergossen wurden - ein Teil der Außenwände, auf denen später die oberste Deckenplatte aufliegt, steht ebenfalls an Ort und Stelle. Mit dem Einbau der Fertigteiltreppen im westlichen Abschnitt sowie das Aufrichten der Außenstützen samt Montage der Standardzahnbalken im östlichen Teil ist der witterungsbedingte Stopp erstmal vorbei. Und so konnten im Segment 5 (Osttribüne) neben den Fundamenten auch schon einige Bodenplatten für die WCs und Kioske realisiert werden, auf denen bereits einige Mauern aus Porenbeton hochgezogen wurden.
Teil 14 (31.03.2017)
Ehe das letzte Teilstück der obersten Decke vom Hauptgebäude am Samstagmorgen des 11. März 2017 gegossen wurde, stand acht Tage zuvor das Richtfest auf dem Programm. Hierbei bedankte sich Landrat Vogel vor allem bei den Bauarbeitern und Verantwortlichen der am Bau beteiligten Firmen sowie des Planers für Ihren Einsatz und das konstruktive Zusammenwirken auf der Baustelle. Neben dem traditionellen Richtspruch und das Zerschellen des auf den Beton geworfenen Glases, wurde auch die Richtkrone aufgezogen und somit einer jahrhundertealten Tradition gefolgt. Seitdem ging es auf der Baustelle Erzgebirgsstadion ordentlich zur Sache. Auf allen drei Ebenen des Hauptgebäudes herrscht betriebsames Treiben. Da werden Mauern hochgezogen, Ständerwerke für den Trockenbau gestellt, Decken abgehangen, Putzarbeiten durchgeführt sowie eine ganze Reihe an Installationen der verschiedenen Elektro-, Heizungs- und Sanitärfirmen vollzogen. Auch der Einbau der Raumlufttechnik ist im vollen Gange und wurde schon zum Großteil montiert. Neben den Arbeiten an der Außendämmung des Hauptgebäudes läuft auch die Montage der Alu-Glas-Fassade im VIP-Bereich. Mit dem Einschalen, Bewehren und Betonieren der Attika, es handelt sich hierbei um eine Aufmauerung oberhalb des Dachbereichs, sowie den Fundamenten für die Stahlträger der Dachkonstruktion waren die letzten Arbeiten in Ortbetonweise am Hauptgebäude vollzogen. Die obligatorische Abdeckung des Daches mit Schweißbahnen ist ebenfalls erledigt.
Auf der Osttribüne wurde nach dem Bau der Kioske und Sanitäreinrichtungen die Fertigteilmontage mit den Aufsatzelementen fortgesetzt, sodass bereits mit den Stahlbauarbeiten für die Überdachung begonnen werden konnte. Insgesamt werden 21 der rund 6 Tonnen schweren und über 16 Meter langen Träger sowie etliche Dachpfetten sowie Verbandstäbe benötigt, um das spätere Trapezblech schlüssig von der fertiggestellten Westtribüne bis zur Teil-Osttribüne zu montieren. Für die Besucher der sogenannten Waldtribüne ist damit aber das kostenlose Zuschauern vorbei. Der Blick aus Block "W" beschränkt sich dann nur noch auf die Gegentribüne, das Geschehen auf dem Rasen bleibt ihnen verborgen.
Sitzschalen veräußert (26.04.2017)
Im Zuge des weiteren Umbaus des Sparkassen-Erzgebirgsstadions fällt unter anderem als nächstes die restliche Demontage und Entsorgung der vorhandenen Sitzschalen auf der Südtribüne in den Blöcken C, D und E an. Diese gebrauchten Sitzschalen werden auch diesmal (wie schon bei der Demontage der Haupttribünensitzschalen vor ca. einem Jahr) interessierten Sportvereinen und Bürgern gegen einen Obulus von 5 €uro (unabhängig von der Menge) zur Nachnutzung angeboten. Einige Sportvereine des Erzgebirgskreises und Bürger haben bereits ihr Interesse am Erwerb von Sitzschalen angemeldet und die gewünschte Anzahl an Sitzen reserviert. Unabhängig davon sind aktuell noch viele Sitzschalen zu vergeben, welche bis zum 11.05.2017 unter Stadionsitze@kreis-erz.de mit der Angabe der gewünschten Stückzahl bestellbar sind.
Da die Sitzschalen in der Regel beschmutzt (weiß) und/oder ausgebleicht (lila) daherkommen, können selbstverständlich keine Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden. Zudem werden bei Einzelerwerb diese nur paarweise (lila/weiß) abgegeben. Die angemeldeten und bestellten Mengen werden in den Blöcken separat gekennzeichnet und sind für diesen Personenkreis reserviert. Vor Beginn der Demontage muss eine Anmeldung beim verantwortlichen Mitarbeiter erfolgen. Der Demontagebereich wird zugewiesen. Terminlich wird der Sitzschalenverkauf in Abhängigkeit von der sportlichen Situation des FC Erzgebirge Aue nach dem letzten Heimspiel der Saison 2016/17, welches am 14. Mai 2017 stattfindet, erfolgen. Steht an diesem vorletzten Spieltag der Saison bereits fest, dass der FCE kein Relegationsspiel zum Verbleib in der 2. Bundesliga bestreiten muss, ist die Demontage am darauffolgenden Wochenende vorgesehen, soll heißen: Freitag, 19.05.2017, von 13:00 bis 19:00 Uhr und Samstag, 20.05.2017, von 09:00 bis 16:00 Uhr. Sofern nach dem letzten Heimspiel der Saison 2016/17 am 14. Mai 2017 noch unklar ist, ob in Aue ein Relegationsspiel zum Verbleib in der 2. Bundesliga stattfinden muss, kann die Demontage voraussichtlich erst am ersten Juniwochenende erfolgen: Freitag, 02.06.2017, von 13:00 bis 19:00 Uhr und Samstag, 03.06.2017, von 09:00 bis 16:00 Uhr.
Teil 15 (04.05.2017)
Die Stahlkonstruktion des Tribünendaches konnte wie auch die Montage der Trapezbleche von der österreichischen Firma Haslinger Stahlbau GmbH aus Feldkirchen beendet werden. Gegenwärtig laufen die Blecharbeiten (Dachrinnen, Fallrohre, Fugenabdeckungen usw.) sowie das Befestigen eines erforderlichen Kabelkanals am Tribünendach. Paar Meter weiter unten sind die Verfugungsarbeiten an den Tribünenplatten abgeschlossen, sodass auf der Osttribüne, welche bereits mit etlichen Zaunpfosten auf den Spielfeldwänden samt Doppelstabgitter abgegrenzt wurde, die provisorische Bestückung mit 1.036 weißen Sitzen erfolgen konnte. Hier sollen ab der Saison 2017/18 vorübergehend die Gästefans untergebracht werden. Die lilafarbenen Sitze werden aufgrund von möglichen Schäden später eingebaut. Gleich daneben auf der Haupttribüne kann der geneigte Fan sich schon mal die fertige Lösung anschauen. Im gesamten jetzigen zweiten Bauabschnitt werden gut 4.800 Sitze montiert. Auf die beiden Ecken und die Haupttribüne entfallen 3.740 Sitze in den Farben Lila und Weiß. Der VIP-Bereich, welcher mit 16 Reihen und einer Stufenhöhe von 60 Zentimeter sowie einer Tiefe von 90 Zentimeter opulent sein Dasein fristet, wird mit 1.180 Sitzen, die wiederum mit Armlehnen ausgestattet sind, bestückt. Die beiden anderen Bereiche jeweils neben den VIPs haben je 17 Reihen mit 51cm Höhe und 81 cm Tiefe. Wegen diesem leichten Höhen- bzw. Tiefenunterschied mussten auch die zwei Begrenzungsmauern, die links und rechts den Abschluss des mittleren Bereichs der Haupttribüne bilden, um rund 30 Zentimeter gekürzt werden, sonst wäre es auf einigen Sitzplätzen im VIP-Bereich zu Sichteinschränkungen gekommen.
Die Arbeiten am Hauptgebäude selbst laufen nach wie vor im vollen Gange. Im Innern setzen in allen Ebenen die Gewerke der Haustechnik, Elektrotechnik und der Trockenbauer ihre Arbeiten fort. Die Putzarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen. In der Ebene 1 wurde bereits der Estrich eingebaut, ebenso in einigen Kiosken und Toilettenanlagen. Um einen schnelleren Trocknungsprozess zu erzielen, wurde in einigen wenigen Räumen mit Zusatzmitteln gearbeitet, sodass bereits mit dem Verlegen der Fußbodenfliesen begonnen wurde. In der Hauptküche und in den WCs werden bereits Wandfliesen verlegt. Auch an der Fassade des Hauptgebäudes ist gut sichtbar, dass es in großen Schritten vorwärts geht. Die Dämmarbeiten an der Nordfassade sind bis auf einen kleinen Teil an der Attika beendet. Es erfolgte bereits größtenteils die Einbettung des Putzträgers (Gewebes). Der Fassadenbauer arbeitet zurzeit an der Komplettierung der Südfassade des Hauptgebäudes. Unter der Osttribüne werden aktuell geländeregulierende Arbeiten als Vorbereitung für die Pflasterarbeiten im Promenadenbereich durchgeführt. Ebenso wurden hier die Putzarbeiten an den Kiosken und WCs weitestgehend fertiggestellt, sodass der Einbau der Türen ebenfalls schon realisiert werden konnte.
Teil 16 (02.07.2017)
Am Hauptgebäude sind die Putzarbeiten abgeschlossen und auch das Gerüst wurde weitestgehend abgebaut, damit ist der Blick frei auf die nun vom Fassadenbauer in den nächsten Tagen komplettierte Alu-Glas-Front. Weiter oben, auf dem Dach, haben mittlerweile zwei feudale Klimageräte der X-Cube-Serie von der Firma TROX ihren Platz gefunden. Diese dienen neben dem Filtern, Heizen und Kühlen der Be- bzw. Entlüftung auch zur Be- und Entfeuchtung des Funktionsgebäudes, in dem in allen Ebenen nach wie vor die Gewerke der Haustechnik, Elektrotechnik und der Trockenbauer ihre Arbeiten mit Hochdruck fortsetzen. An den Stahlträgern vom Tribünendach wurden bereits ein Teil der insgesamt 48 geplanten Ergänzungsleuchten zur Aufhellung in den Spielfeldrandbereichen und die Notbeleuchtung der Tribünen befestigt. Zudem wurde mit der Montage der Sitzschalen (Model TKG - 4004 High Back) von der sächsischen Firma TRINKS Montage & Bestuhlungsservice fortgesetzt und der Bereich neben der Westtribüne fertiggestellt. Die zwei provisorischen Mietcontainer als Übergangslösung der Polizei-Führungsstelle sowie zur Unterbringung der Stadionregie hatten ihren Zweck erfüllt und sind dementsprechend entfernt wurden. Unter der Osttribüne stehen die Pflasterarbeiten im Promenadenbereich vor der Fertigstellung, daraufhin konnte auch schon teilweise die Vereinzelungsanlage für den Zugang zum provisorischen Gästeblock aufgestellt werden.
Mit dem Erreichen des Klassenerhalts ohne die unsägliche Relegation fiel zeitgleich der Startschuss für den Abriss der Gegengerade. Diesbezüglich wurden am vergangenen Freitag, Samstag und auch noch Montag die Sitzschalen auf der Südtribüne (Blöcke C, D und E), welche man vorher beim Landratsamt bestellen konnte, von den Interessenten abmontiert. Insgesamt hatten sich für die 3.272 Sitze 329 Fans und Vereine beim Erzgebirgskreis gemeldet. Den Anfang machten bereits am Donnerstag die Firma Abbruch & Erdbau Uwe Röckert e.K. sowie der FCE selbst. Mit 300 Sitzschalen hat die Gemeinde Stützengrün die meisten gekauft. 26 Vereine, Privatunternehmen und Fans haben mehr als 20 Stück erworben. Der Rest ging an Einzelpersonen. Für fünf Euro das Stück spülte dies über 16.000 Euro in die Kassen. Der Erlös aus dem Verkauf wird zur Finanzierung des Stadionumbaus mit verwendet. Schlussendlich mussten aufgrund bereits verrosteter Befestigungsschrauben oder andere technischer Mängel 17 von den 1.366 weißen und 1.906 lilanen Sitzschalen ihren Tribut zollen und konnten nicht mehr sachgerecht abmontiert werden. Dem Abrissbagger war es egal und legte mit der Demontage der Zäune sowie das Entfernen der alten Traversen los. Auch auf dem Stadionvorplatz fielen die alten Kassenhäuschen im Bereich der Zugänge C/D/E sowie zur Geschäftsstelle dem Bagger zum Opfer. Auf dieser freigelegten Fläche ist derweil ein Kran der B.B.F. Handels- und Vermietungs GmbH in Position gebracht wurden, um von dort die notwendigen Hebearbeiten für den Ortbetonbau an der Süd-West-Ecke zu erledigen.
Teil 17 (08.07.2017)
Zum 01. Juli 2017 verlor das Erzgebirgsstadion seinen Vornamen 'Sparkasse'. Denn jenes mit dem Erwerb der Stadion-Namensrechte verbundene Ziel, die durch eine Fusion entstandene Marke 'Erzgebirgssparkasse' bekannt zu machen, sei erreicht. Außerdem spiele der FCE nun in der Zweiten Liga und könne mit einem anderen Sponsor für den Stadion-Namen vielleicht mehr Geld einnehmen. Man habe sich deshalb entschieden, dem Verein nach Fertigstellung des Stadions die Möglichkeit zu geben, dieses noch besser zu vermarkten, hieß es vonseiten des Geldinstituts. Gleichzeitig wolle man aber die Zusammenarbeit als Hauptsponsor fortsetzen. So hat die Erzgebirgssparkasse ihren Sponsorenvertrag bei den Veilchen vorzeitig bis 2023 verlängert, er ersetzt den 2011 geschlossenen und ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag. FCE-Präsident Helge Leonhardt und Andreas Stark, Beigeordneter des Landrates und verantwortlich für den Stadionumbau, betonen, dass ein neuer Namensgeber zum Erzgebirge und zum Verein passen muss. Der Wortteil 'Erzgebirgsstadion' soll erhalten bleiben.
Im Stadion selbst ist der Abriss der Gegentribüne bereits vollendet. Die erst im Jahr 2010 errichtete Fördermittelnotvariante einer überdachten Tribüne verschwand inklusive Gästeblock innerhalb von zwei Wochen. Dabei wurden die alten Betonbauteile für den Wiedereinbau zu Recyclingmaterial verarbeitet. Der Erdkörper unter der alten Tribünenanlage konnte als standsicher profiliert werden, sodass mit den Bodenaustauschmaßnahmen zur Verbesserung des Baugrundes am Fuß der Südtribüne sowie mit dem Erdbau für die Fundamentarbeiten und die sich anschließende Hangschüttung begonnen wurde. An der Ecke Süd-West waren diese Vorarbeiten schon abgeschlossen, daher ist die Rohbaufirma mit der Herstellung von Fundamenten sichtbar vorangekommen.
Auf der Gegenseite ist die komplette Außenfassade von Ecke Westtribüne bis zur Osttribüne im bekannten weiß mit lilanen Akzenten farblich gestaltet worden. Auch die Glasfassade des Hauptgebäudes ist komplettiert. Insgesamt verbaute man von den gewichtigen Glasplatten über 800 Quadratmeter. Die Dämmung der Klimaschächte sowie die Abdichtung des Daches vom Hauptgebäude sind abgeschlossen, weswegen bis Mitte Juli die Bekiesung von 6 bis 8 cm und Verlegung von Gehwegplatten erfolgen kann. Das Aufstellen der Umzäunung sowie der Vereinzelungsanlagen kann man ebenfalls als erledigt ansehen. Dennoch, bis auf die bereits von Ecke Nord-West bis einschließlich Osttribüne zirka 4.550 montierten Sitzplätze, wobei im VIP-Bereich 258 Exemplare ein gesticktes Vereinsemblem auf der weißen Rückenlehne vorzuweisen haben, dürfte es bis zum ersten Heimspiel noch einige Restarbeiten geben, die eine Benutzung der Räumlichkeiten im Hauptgebäude wohl nur beschränkt ermöglichen. Auch sind die notwendige Verlagerungen der Kamerapodeste sowie den Plätzen der Medienvertreter mit gewissen Sichtbehinderungen auf vereinzelte Sitzplätze verbunden.
Teil 18 (03.08.2017)
Am Sonntag geht der Spielbetrieb für die Veilchen vor heimischer Kulisse wieder los. Viele Fans und Anhänger des Vereins werden dann ihre Baustelle Erzgebirgsstadion nicht nur über die Webcams des Landkreises sowie den Fotos auf den einschlägigen Seiten miterleben können, sondern sehen die ganzen Veränderungen erstmals live. Bis dahin gab und gibt es noch so einiges zu tun. Überall im Hauptgebäude wird von den Jungs der Haus- und Elektrotechnik sowie der Trockenbaufirma fleißig gewerkelt. Da wurde die Ausrüstung zur Überwachung/Beschallung des Stadions installiert, Fußböden mit Fließen bzw. Laminat verschönert, Wände gestrichen, die Küche des Caterers montiert, die Umkleiden samt Sauna-, Reha- und Wellnessbereich hergerichtet und und und. Generell wurde das Hauptaugenmerk auf die für den ersten Heimspieltag notwendigen Räume und Flächen gelegt. Detailarbeiten und Arbeiten in Nebenräumen werden auch nach dem ersten Heimspieltag noch durchgeführt.
Außerhalb des bemühten Treibens geht es da deutlich ruhiger zur Sache. Die Trennzäune der einzelnen Blockabschnitte sind bereits montiert. Für die Medienvertreter stehen die Behelfspodeste an Ort und Stelle. Das Aufbringen der farblichen Block-Bezeichnungen auf den Betonstutzen und an den jeweiligen Mundlöchern ist ebenfalls abgeschlossen und auch die Kioske und Sanitäreinrichtungen stehen kurz vor der Fertigstellung. Die bisher unbefestigten Flächen hinter dem Hauptgebäude wurden vorerst mit einer Tragschicht asphaltiert. Die Deckschicht der Umfahrung wird später aufgebracht, um eine bessere Nutzungsdauer durch weniger Fugen und evtl. Ausbesserungen zu erzielen.
Auf der späteren Südtribüne hat die Firma Abbruch & Erdbau Uwe Röckert e.K. bereits mit der Böschungsverwallung begonnen und in definierten Abständen ein hocheffizientes Geogitter mit eingebaut, welches zur Stabilisierung des Untergrundes dient. Diese funktionieren als Bewehrung ungebundener mineralischer Schichten wie Sand, Erde oder eben die Reste vom "Old Otto" in recycelter Form. Durch die Verwendung von Geogittern werden eingebrachte statische Lasten großflächig auf den Untergrund verteilt. Ziel ist die Erhöhung oder Herstellung der Tragfähigkeit sowie die Verhinderung starker punktueller Setzungen ohne kostspieligen und zeitaufwendigen Bodenaustausch durch tragfähigeres Material. Zudem wurden die ersten Fundamente ausgehoben und bereits betoniert. Auf der Ostseite stehen nach den Schalungs- und Bewehrungsarbeiten in Ortbetonbauweise nun die Montage der Fertigbetonteile auf dem Plan. Die fünf je 13 Meter großen und 28 Tonnen schweren Außenstützen wurden bereits vergangenen Freitag mit Hilfe eines Mobilkranes aufgestellt und die Hüllrohre der Anschlussbewehrung sowie die Stützenfüße mit Spezialmörtel ausgegossen. Die Montage der Standardzahnbalken, die Spielfeldwände sowie die Mundlöcher sind bereits erledigt, sodass dort mit dem Gießen der Bodenplatten für die WCs und Kioske begonnen werden kann. Dementsprechend wechselte der Mobilkran die Stellung und setzt nun an der Ecke Süd/West die Arbeiten fort.
Teil 19 (03.09.2017)
Mit der am 06. August 2017 pünktlichen Übergabe der Nordtribüne und insbesondere des darunterliegenden Hauptgebäudes mit seinen vielfältigen Funktionsräumen gilt der 2. Bauabschnitt als weitgehend abgeschlossen. FCE-Präsident Helge Leonhardt und Andreas Stark, der Beigeordnete des Landrats, haben dazu im Spielertunnel, der einem Stollen nachempfunden ist, symbolisch das Band bei der Eröffnung zerschnitten. Einen hohen siebenstelligen Betrag habe der Verein in die Ausstattung des Funktionsgebäudes investiert. Einige Restleistungen und Anpassungen seien aber noch notwendig, so setzten die Gewerke der Haustechnik, Elektrotechnik und der Trockenbauer ihre Fertigstellungsarbeiten wie Einstellungen und Feinmontagen fort. Dessen ungeachtet waren sämtliche technische Abnahmen zuvor bereits erfolgreich absolviert, sodass die Nutzung des Hauptgebäudes vor dem ersten Heimspieltag der Saison 2017/18 durch die Bauaufsicht freigegeben werden konnte. Nach der Partie fand zudem eine umfangreiche Spieltagesauswertung mit Verein, Planer, Bauherr und Sicherheitsbehörden statt, in der noch offene Punkte bzw. notwendige Verbesserungen analysiert und die Verantwortlichkeiten geklärt wurden. Die erforderlichen Arbeiten und Maßnahmen werden nun sukzessive umgesetzt.
Zum zweiten Heimspiel gab es dann bereits die nächsten Neuerungen. Auf der Westseite wurden im sogenannten Segment 8 noch die bisher fehlenden Fertigteile der Westtribüne (Ecke Süd-West) einschließlich der Geländer und Zäune montiert. Im Ergebnis der sich unmittelbar anschließenden Abnahme stand diese Ecke unabhängig von der noch fehlenden Überdachung den Zuschauern der Stehplatztribüne zum Spiel gegen Nürnberg erstmals mit zur Verfügung. Auch die Hauptküche konnte an den Caterer für die Zuschauerversorgung übergeben werden. Außerhalb des Hauptgebäudes sind die Arbeiten an der neuen Brüstungsmauer auf der Bachbrücke abgeschlossen, wodurch die komplette Umfahrung nun mit einer asphaltierten Trag- und Deckschicht versehen werden konnte. Das ausgediente ViP-Zelt wurde ebenfalls schon demontiert und abtransportiert. Derweil laufen vor dem Eingang der Westtribüne die Arbeiten an der 'Schachtoptik', die mit einer imposanten Metallkonstruktion verwirklicht wird.
Die Rohbaufirma werkelt mittlerweile ausschließlich am dritten und letzten Bauabschnitt. Aktuell laufen die Arbeiten auf der Ostseite im späteren Bereich des Gästeblocks, wo die Mauern für Kioske und Toiletten mit Porenbeton errichtet und bereits mit der Decke versehen wurden. Die Montage der Vertikalverbände und Koppelstäben an den Außenstützen erfolgte zeitgleich. Entlang der kompletten Südtribüne hat die Firma Abbruch & Erdbau Uwe Röckert e.K. fast den kompletten Erdwall errichtet. Die unteren sowie mittleren Fundamentreihen sind bereits hergestellt. Als nächstes werden Lastverteilungsplatten für die oberen Fundamentreihen gelegt, die nach Fertigstellung der Fundamente in Ortbetonweise mit den Tribünen-Elementen bis Ende Oktober bestückt werden sollen.
Teil 20 (04.10.2017)
Am vergangenen Samstag war es soweit. Der Veilchen-Kids-Club feierte beim Heimspiel gegen Union Berlin seine Premiere und wurde offiziell von Vereins-Präsident Helge Leonhardt, seiner Tochter Désirée vom FCE-Marketing sowie Veilchen-Geschäftsführer Michael Voigt eingeweiht. Die circa 80 Quadratmeter große Spieloase im Erdgeschoss des neuen Hauptgebäudes kann nun von bis zu 30 Kindern im Alter zwischen drei und acht Jahren genutzt werden. Hierbei muss aber eine Mitgliedschaft im Verein bestehen. Neben der Übergabe der Betreuungseinrichtung sind in der Ebene 0 auch weitere Räume an den FC Erzgebirge übergeben worden, sodass nach und nach die komplette Fertigstellung erreicht wird.
Dem Gegenüber im letzten Bauabschnitt sieht es noch lange nicht so gut aus. Aufgrund des alten Gesteins-Bachlauf in der Ecke Süd-Ost waren bei den Fundamentarbeiten baugrundbedingte Verzögerungen eingetreten. So seien nach Informationen des Landratsamtes Erzgebirgskreis wesentlich tiefere Gründungen erforderlich gewesen als geplant, was neben Mengenmehrungen beim Aushub und der Wiederverfüllung zu Verschiebungen im Bauablauf und damit auch bzgl. des Fertigstellungstermins führt. Zwar hält man jenen Termin am ersten Spieltag nach der Winterpause noch für realistisch machbar, allerdings könnte ein strenger Winter oder andere Wetterkapriolen gleichwohl für weitere Rückstände sorgen.
Dessen ungeachtet sind auf der kompletten Südtribüne die Rohbauarbeiten zu den Grundfundamenten abgeschlossen. Das heißt, die oberen, rund 19 Kubikmeter großen Sockel wurden mit Ortbeton verfüllt und im Anschluss noch miteinander verbunden. Aktuell werden darauf Stahlbetonwände betoniert, die neben der seitlichen Aussteifung auch eine Stützwandfunktion für die Hinterfüllung der Promenade aufweisen. Gleichzeitig begann heute die Fertigteilmontage der Stehplatztraversen im späteren Gästeblock.
Teil 21 (01.11.2017)
In den letzten Tagen hat sich auf der Baustelle Erzgebirgsstadion enorm viel getan. Durch die Verwendung der großen Fertigteilelemente ergeben sich fast täglich neue Ansichten und Baufortschritte. So brauchen nur noch drei der 25 Tonnen schweren und 13 Meter langen Zahnbalken in die Ecke Süd/Ost gehoben werden. Vorher muss aber in dem Bereich auf der äußeren Umfahrung eine Rampe für den Kran aufgeschüttet und vorrausichtlich noch mit Betonplatten stabilisiert werden. Die schon montierten Zahnbalken auf der Südtribüne wurden bereits auf allen drei Ebenen mit den Fundamenten vergossen und mit den Fertigteil-Traversen sowie diversen Betonelementen versehen. Auch die Spielfeldwände stehen bis auf dem kleinen Bereich in der Ecke an Ort und Stelle. Der Aufbau der gesamten Betonfertigteile soll bis Mitte November abgeschlossen sein und später, inklusive der Plätze für Medienvertreter, knapp 3.800 Sitzplätze inne haben.
Im Innenbereich ist die Entwässerungsrinne am Spielfeldrand erneuert worden, da diese altersbedingt größere Beschädigungen aufwies. Auch wurde die 'Freilaufzone' im Innenraum komplett geteert. Durch das Heranrücken an das Spielfeld entsteht im rückwärtigen Bereich zudem eine wesentlich größere Promenadenfläche, die maßgeblich zur Entspannung gegenüber dem Zustand vor dem Stadionneubau beiträgt. Neben den regulären Sitzplätzen werden am oberen Tribünenrand auch neue Plätze für Rollstuhlfahrer mit ihren Begleitpersonen geschaffen. Die Verlagerung der Plätze für Rollstuhlfahrer war unter anderem eine zwingende Forderung von DFB und Polizei. Damit einher geht die Notwendigkeit der Schaffung von zwei neuen Behindertentoiletten. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass durch die vergrößerte Promenadenfläche für Rollstuhlfahrer die Möglichkeit besteht, per Fahrzeug bis hinter die Plätze zu gelangen. Für die Versorgung und die sanitären Einrichtungen werden die vorhandenen Anlagen mitgenutzt und entsprechend den Vorschriften erweitert bzw. ergänzt. Die Ver- und Entsorgungsleitungen dafür wurden schon teilweise verlegt, sodass auch die mit Bewehrungsmatten verstärkten Bodenplatten gegossen werden konnten und bereits einige Mauern aus Porenbeton hochgezogen wurden. Das verbleibende dritte Gebäude folgt etwas später, da die geplante Fläche derzeit noch als Kranstandort benötigt wird.
Für die Dachkonstruktion wurden Tragsäulen in den Ausmaßen von 50x50cm gestellt, die an den Eckbereichen je dreimal dachseitige Querverbindungen aufweisen. Aufgrund der geringen Platzverhältnisse in der Süd-Ost-Ecke, wo auch ein Stück der alten Mauer vom ehrwürdigen Old Otto eingepasst wird und somit erhalten bleibt, musste zur Gewährleistung der Durchfahrt eine breitere Variante gewählt werden. Bereits vergangene Woche hat die österreichische Firma Haslinger Stahlbau mit der Montage der 6,8 Tonnen schweren Dachträger von der Westseite her begonnen. Im Bereich des zukünftigen Gästeblocks laufen derzeit die Arbeiten an den Außenanlagen sowie Sanitär- und Elektroinstallationen an den bereits mit Außenputz versehenen WCs und Kioske. Auch ein Kamerapodest für die Hintertorkamera wurde montiert. Bisher konnten zum zeitlichen Ablauf keine weiteren Probleme festgestellt werden. Es wird deshalb weiterhin von einer Nutzung des Stadions inklusive Südtribüne ab Ende Januar 2018 ausgegangen, sofern sich die Witterung nicht ungünstiger gestaltet, als jahreszeitlich üblich.
Teil 22 (01.12.2017)
Bekanntlich soll die letzte Umbauphase des Erzgebirgsstadions bis Januar 2018 beendet sein - zumindest soweit, dass die Zuschauer im ersten Heimspiel nach der Winterpause alle Bereiche nutzen dürfen. Dafür klotzen alle beteiligten Firmen mächtig ran. Waren Anfang November noch die letzten Zahnbalken, Traversen, Spielfeldbegrenzungswände, Säulen, Kamerapodeste, Treppenstufen etc. durch die Arbeitsgemeinschaft Rohbau Erzgebirgsstadion zu setzen, so konnten diese Woche die letzten Stahlträger sowie die Pfetten und Windverbände von der österreichischen Firma Haslinger Stahlbau verbaut werden. Die Montage der Dachelemente aus Stahltrapezblech durch die Oberlausitzer Werder Bedachungen GmbH ist im Bereich des späteren Gästeblocks sowie von der West- bis Mitte der Südtribüne abgeschlossen. Zuvor erfolgte an der Vorderkante des Daches die notwendige Installation einer Kabelrinne, in der die Leitungen für die Tribünenbeleuchtung, Beschallung und Videoanlage untergebracht sind.
Weiter unten auf den Betontraversen wurden bereits die Befestigungslöcher für die Sitzplätze gebohrt und mit Stehbolzen versehen. Die Montage der lila und weißen Sitzschalen samt Halterung wird noch einmal bei gut 3.800 Stück zum Kraftakt. Für einige Gewerke geht es hingegen nicht mehr ganz so stressig zu. Zum Beispiel verbleiben für die Rohbaufirma lediglich noch Umbauarbeiten an der alten WC-Anlage, die Rampen für die Rollstuhlfahrer sowie Sanierungsarbeiten am Fundament eines Flutlichtmastes. Solange es die Witterung zuließ, wurden auch die Bauteilfugen bereits verschlossen. Jedoch mussten die Arbeiten unterbrochen werden und werden bei Erreichen der zulässigen Außentemperaturen fortgesetzt. Die drei zusätzlichen Kioske und WC-Anlagen im zukünftigen Promenadenbereich hinter der Südtribüne, wo zeitgleich die Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt und an bestehende Leitungen angeschlossen werden konnten, sind ebenfalls im Rohbau abgeschlossen, sodass die Innenputzarbeiten sowie die Elektroinstallationen anliefen. Parallel dazu erfolgten die Arbeiten der Sanitärinstallationen und notwendige Trockenbauarbeiten.
Die mit Türen und Rollläden versehenen WC-Anlagen und Kioske unter der Gästetribüne befinden sich derweil bereits im Innenausbau. Aktuell werden Sanitär- und Elektroinstallationen sowie Fliesenlegerarbeiten durchgeführt. Der spätere Aufenthaltsbereich für die Gästefans ist fertig gepflastert. Davor laufen die Fundamentierungsarbeiten für die zukünftige Zaunanlage. Dabei wurden bis dato unbekannte Elektrokabel vorgefunden, die umverlegt werden müssen. Auch musste eine Abwasserleitung, die eine zu geringe Erdüberdeckung aufwies, korrigiert werden.
Teil 23 (31.12.2017)
Alle Unternehmen arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung des Erzgebirgsstadion. So konnten neben der Montage der letzten Dachträger und das Aufstellen des zweiten Stahlpylons auch die Dachdeckung aus Stahltrapezblech sowie das Anbringen der Tribünenbeleuchtung und Beschallung beendet werden. Des Weiteren wurden durch die recht milden Temperaturen im Dezember doch noch die restlichen Bauteilverfugungen vorgenommen und auch abgeschlossen. Auf der kompletten Geraden der Südtribüne erfolgte die Montage von rund 2.700 Sitzen im lila-weißen Muster, sodass momentan nur noch in den Eckbereichen sowie auf Höhe der Kommentatorenplätze die Bestuhlung fehlt. Diese Arbeiten werden, wie auch der Sitzplatzbereich im Gästeblock, in der 2. Januarwoche 2018 fortgeführt. Restleistungen sind auch noch bei den Blecharbeiten für die Dachrinnen und die Attikaverblendung sowie bei den Kabelzugarbeiten für die Tribünenbeleuchtung und Beschallung zu leisten.
Die WC-Anlagen und Kioskgebäude unter der Gästetribüne sowie auf der Süd-Promenade befinden sich weiterhin im Ausbau. Aktuell werden neben Trockenbauarbeiten auch Sanitär- und Elektroinstallationen sowie Fliesenlegerarbeiten durchgeführt, welche durch eine lokale Beheizung der Räume gewährleistet werden kann. Zudem bekommt die Gäste-Toilette eine wasserlose Urinal-Rinnenanlage der Mannheimer Firma August Renschler GmbH & Co.KG, die zwar kostenintensiver, aber besser vor Zerstörungswut und Vandalismus geschützt sei. Im zukünftigen Gästebereich ist die nicht überdachte Fläche, wo bereits die massiven Zaunsäulen für die spätere Fantrennung stehen, von der Firma Wolfgang Günther & Söhne kurz vor Jahresende noch mit einer Asphaltschicht bedeckt wurden. Dies gehörte, wie auch die Montage der Trennzäune sowie Wellenbrecher im späteren Gästeblock, zu den wesentlichen sicherheitsrelevanten Voraussetzungen für eine Nutzung dieses Areals.
Zum zeitlichen Ablauf sind keine weiteren Verschiebungen des für Ende Januar 2018 geplanten Termins der Fertigstellung erkennbar. Auf dem Stadionvorplatz wurden die Bähr-Baucontainer entfernt, was allerdings den Blick auf die stark ramponierte 'Wall of Fans' offenbart. Auch wurde mit dem Entkernen des alten Toilettentraktes neben der Sporthalle begonnen, auf dass Anfang Januar der Abriss erfolgen kann. Restarbeiten, die aufgrund des Bauablaufs noch ausstehen und im Winter nicht ausgeführt werden können (Teile der Außenanlagen, Asphaltierungs- und Außenputzarbeiten usw.), werden mit dem Einsetzen stabiler Witterungsbedingungen im Frühjahr noch ausgeführt.

