Teil 24 (02.02.2018)
Nach gut zweijähriger Bauzeit (Dezember 2015 bis Januar 2018) ist mit einer Veranstaltung im Hauptgebäude am 26.01.2018 das nun modernisierte Erzgebirgsstadion zur vollständigen Nutzung dem FC Erzgebirge Aue offiziell übergeben wurden. Zu dieser feierlichen Schlüsselübergabe waren insbesondere die Kreisräte des Erzgebirgskreises als Bauherr, die Stadträte der Großen Kreisstadt Aue, die Verantwortlichen, Gremienmitglieder und Hauptsponsoren des FCE und natürlich auch die Planer sowie die am Bau maßgeblich beteiligten Firmen und sonstigen Partner eingeladen. Für alle ein großer Meilenstein, der Stolz und Freude bereitet. Hervorzuheben sei besonders, dass der 19,858 Mio. Euro teure Neubau nahezu fristgerecht abgeschlossen werden konnte und es keine Kostensteigerung gab. Überdies gab der Verein bekannt, gemeinsam mit den Fans und der breiten Öffentlichkeit voraussichtlich im Juli 2018 nach der Weltmeisterschaft in Russland eine Eröffnungsveranstaltung mit einem 'Tag der offenen Tür' durchzuführen. Dazu ist ein Eröffnungsspiel gegen Erstligist Schalke 04 vorgesehen. Bis dahin sind auch die nötigen Restarbeiten sicherlich fertiggestellt wurden.
Zwar ist die Übergabe sowie zuvor die technische Abnahme des Stadionbaus durch den TÜV ohne bauordnungsrechtliche Probleme erfolgt, doch befindet sich das ERZ-Großprojekt immer noch auf der Zielgeraden. Das wird auch am Geschehen im Bereich des Haupteinganges und der Wegführung zur neuen Südtribüne deutlich. Im Zuge der laufenden Bauarbeiten musste auch die Mauer mit der 'WALL OF FANS' weichen, die einen neuen noch nicht festgelegten Standort auf dem Gelände haben wird. Da bei der Demontage der alten Veilchensteine die meisten zu Bruch gegangen sind, werden diese vom Verein komplett ersetzt. Diesbezüglich sind in letzter Zeit auch keine neuen Steine angebracht wurden.
Dem Abrissbagger zum Opfer gefallen ist außerdem das Gebäude neben der Turnhalle, welches den alten Toilettentrakt sowie die Kartenverkaufsstelle der Gäste beinhaltete. Hinzugekommen sind dafür die Vereinzelungsanlage für die Gäste sowie die blickdichten Zäune zur Fantrennung. Der Gästeblock selbst wurde vom geplanten Projekt leicht abgeändert und hat jetzt statt der gesamten Stehfläche nun noch einen mit 157 bestückten Sitzplatzbereich bekommen, was die Anzahl der Stehplätze auf 1.636 mindert. Nebenan ist der vorübergehende Gästeblock mit den ganzen Trennzäunen zu den Nachbarblöcken und zum Innenraum zurückgerüstet wurden und bekam zudem das bekannte lila-weiße Muster aus Sitzen verpasst. Im gleichen Atemzug verschwanden die Kamerapodeste und die TV-Kommentatoren-Plätze auf der Haupttribüne. Bei den entstandenen Lücken haben weiße Sitzschalen bzw. im VIP-Bereich die Business-Seats Einzug gehalten. Die Presseplätze im Block M2 für die schreibende Zunft und Internetmedien bekamen ebenfalls eine Auffrischungskur. Insgesamt stehen dem Verein nun 15.869 handgezählte Plätze an den Spieltagen zur Verfügung. Diese setzen sich aus 7.142 Steh- und 8.727 Sitzplätze (davon 742 VIP-Sitze sowie 246 Premium-VIP-Sitze) zusammen. Zusätzlich kommen neben den 64 Rollstuhlplätzen + Begleitpersonen, den 45 Presse- sowie 17 Kommentatoren-Plätzen noch 50 Sitzplätze hinzu, die aufgrund eingeschränkter Platz- bzw. Sichtverhältnisse allen voran in den Eckbereichen nicht wirklich genutzt werden können. Das Erzgebirgsstadion hat somit ein komplettes Fassungsvermögen von 16.109 Plätzen.
Für Information jeglicher Art rund um das Spiel steht jetzt tief in der Ecke des Blocks I2 eine 6,72m x 3,84m große Videowand bestehend aus 28 Modulen zu je 960x960mm. Die Auflösung liegt bei 672x384 in einem Verhältnis von gut 16:9. Die zweite Videowand, welche ebenfalls von der Magdeburger Firma Screen Rent e.K. als Leasingvariante daherkommt, wird später in der Ecke Block C1 zu finden sein. Zudem installierte man Festanschlussplätze für die Bandenwerbung, worauf im gleichen Atemzug die Trainerbänke nun wieder vor der Südtribüne stehen müssen, um die Werbefläche aufgrund des Wechsels der Kameraposition zurück auf die Gegentribüne optimal nutzen zu können. Die Südpromenade ist teilweise mit einer Bitumengrundschicht samt Borden und Ablaufrinnen versehen und der Bereich zwischen den Blöcken und Imbissen fertig gepflastert. Im alten Toilettentrakt hat man die Imbiss-Nischen zugemauert und das Angebot der Notdürftigen damit erweitert. Die zum ersten Heimspiel 2018 gegen Eintracht Braunschweig verwendete provisorische Vereinzelungsanlage beim Zugang zu den Blöcken C/D/E wird aktuell durch eine 'Vollversion' ersetzt. Auch die Montage der komplett umlaufenden lila Blechtafeln sowie die Installation der Dachrinnen, Fallrohre und Schneefänge stehen kurz vor dem Abschluss. Bereits fertig ist dagegen der mit 300 Quadratmeter Verkaufsfläche ausgestattete neue Fanshop hinter der Haupttribüne.
Schalke kommt (17.03.2018)
Der genaue Termin für die große Fete zur feierlichen Stadioneröffnung steht nun definitiv fest! Wie zu erwarten ist das Freundschaftsspiel zeitlich zwischen dem WM-Finale in Russland (15. Juli 2018) und dem Zweitligastart (03. bis 06. August 2018) angesetzt wurden. So kommt der Bundesligist Schalke 04 am Sonntag, den 29. Juli ins Erzgebirgsstadion. Die Knappen machen auf der Reise ins Trainingslager einen Zwischenstopp in Aue, um hier ab 15:00 Uhr gegen die Veilchen zu spielen und eine tolle Eröffnungsparty mitzugestalten. Das Spiel hatten FCE-Präsident Helge Leonhardt und Geschäftsführer Michael Voigt Anfang des Jahres zusammen mit S04-Manager Christian Heidel und Schalke-Chefcoach Domenico Tedesco, der bekanntlich den FCE im März des vergangenen Jahres als Tabellenschlusslicht übernahm und die Veilchen dank eines starken Schlussspurts zum Klassenerhalt führte, ausgemacht. "Wir freuen uns sehr, dass wir den genauen Termin nun in trockenen Tüchern haben. Dieser 29. Juli soll für alle Beteiligten und Besucher ein unvergessliches Erlebnis werden", sagt Veilchen-Präsident Helge Leonhardt in Vorfreude auf den letzten Sonntag im Juli. Geschäftsführer Michael Voigt: "Wir danken Schalke 04 sehr herzlich für die Unterstützung. Die Gelsenkirchener leisten damit ein Benefizspiel zu unseren Gunsten. Das wird ein toller Tag." Der Modus zum Kartenvorverkauf für das Eröffnungsspiel gegen Schalke 04 ist derzeit in der Planung und wird nach Fertigstellung veröffentlicht - Vorbestellungen sind daher noch nicht möglich!
Teil 25 (19.04.2018)
Seit der Stadionübergabe Ende Januar waren die Arbeiten aufgrund der niedrigen Außentemperaturen so gut wie eingestellt, was sich nun durch die verbesserten Rahmenbedingungen geändert hat und an allen Ecken und Kanten im Erzgebirgsstadion wieder gewerkelt wird. So ist die Südpromenade fast komplett mit einer Bitumenschicht versehen. Des Weiteren konnte der Bereich der Blockzugänge E2/E3 mit Borden, Ablaufrinnen sowie Pflastersteinen fertiggestellt und bereits im letzten Heimspiel genutzt werden - was auch den Hauptzugang oben am Stadionvorplatz zu den Blöcken C/D/E mit der Vereinzelungsanlage betrifft. Hangseitig entstand dort zudem ein Sichtschutzzaun aus Gabionen, der sich später bis zu den ehemaligen Kassenhäuschen fortsetzen wird. Neben dem Erneuern einiger Kabeltrassen sowie farbliches Ausbessern der Dachkonstruktion konnte mit den Außenputztätigkeiten an den drei Gebäuden auf der Südtribüne, die die Imbisse und WC-Anlagen beinhalten, begonnen werden. Notwendige Arbeiten an den Außenanlagen wie Geländeregulierung, Böschungsbegrünung, Zaunbau etc. sowie das Aufbringen des weißen Fertigputzes an den Gebäuden im Gästebereich durch den Malerbetrieb Stübner sind ebenfalls schon weit fortgeschritten.
Noch in Planung bzw. in den Ausschreibungen sind indes die Leistungen für das Stadionumfeld - konkret der Stadionvorplatz, die Böschung an der Haupttreppe und die Einzäunung entlang der B 169, welches allesamt einen trostlosen Zustand offenbart. Um diese dringende Modernisierung in die Wege zu leiten, tagten bereits am Montag, den 26.02.2018 die Mitglieder des Kreis- und Finanzausschusses und stimmten dem Anschlussprojekt in Höhe von 580.000 Euro zu, die der Landkreis aus eigenen liquiden Mitteln, ergänzt um 33.640 Euro von der Stadt Aue, stemmen wird. "Da man statt der zunächst für das Stadion geplanten Kredite in Höhe von 15 Millionen Euro nur 10 Millionen in Anspruch nehmen musste, habe man mehr als 650.000 Euro an Zinsen gespart", so Beigeordneter Andreas Stark. Bereits seit längeren zur Disposition, aber erst vergangene Woche durch die Firma Golle Zelte & Planen GmbH umgesetzt, war die Bespannung der 18m hohen Pylonen jeweils zwei vor der West- bzw. Osttribüne. Die ähnlich einer LKW-Plane strapazierfähige PVC-Folie geht von oben herab aus dem Lila ins Weiß über und bleibt nach Vereinsangaben vorerst ohne weitere Aufdrücke und Logos neutral.
Westtribüne Graffiti (06.07.2018)
Wenn es morgen zum Testspiel gegen den Halleschen FC im Erzgebirgsstadion kommt, werden sich einige Fans verwundert die Augen reiben. Über die komplette Westtribüne prangert nun der altbekannte Schriftzug 'Grubenlampe, Arbeitsschuh, Wismut Aue - Ich und Du', der bereits an der Dachkante über den ehemaligen Block O/P zu sehen war. Auf Höhe der Lichfuge findet man zudem das Konterfei der Erzbrigade. Die aktive Fanszene hat also wieder ganze Arbeit geleistet. Bereits den Kabinengang und den Physioraum im Hauptgebäude haben die Jungs innerhalb von drei Wochen ordentlich umgestaltet. In Zusammenarbeit mit der Firma Molotow, welche dieses Vorhaben super unterstützte, entstand ein überragendes Gesamtkunstwerk mit Schwibbogen, dem Nichtsabstiegszug sowie überdimensionalen Schriftzügen 'Glück Auf', 'Kämpfen und Siegen' und 'Immer Vorwärts Wismut Aue'. Im Physiozimmer zeigt eine Wand zudem das aktuelle und das historische Wappen vor einem aufgesprühten Mundloch. Dazu in großen Lettern der Spruch: 'Wunden lecken, auskurieren - mit breiter Brust dort rausmarschieren!' Zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 28.07.2018, kann dann alles ganz genau unter die Lupe genommen werden.
Tag der offenen Tür (31.07.2018)
Das Festwochenende bei den Veilchen kann man im Großen und Ganzen als vollen Erfolg bezeichnen, was mit dem 1:0-Sieg gegen Erstligist Schalke 04 komplett abgerundet wurde. Aber der Reihe nach. Am Samstag stand zur offiziellen Saisoneröffnung der Tag der offenen Tür im Vordergrund, der von vielen Fans rege genutzt wurde. Entsprechend lang waren die Wartezeiten, um sich selbst ein Bild vom frisch gestalteten Spielergang sowie dem von der Firma Erdmann-Sauna angedeuteten Schachtausgang zu machen. Aber auch die Kabinen der Spieler, die Fitnessräume, der Pressebereich und der Arbeitsplatz von der Stadiontechnik wurden unter die Lupe genommen. Abseits der Schlange konnte man verschiedene Aktivitäten an den Ständen der Sponsoren nacheifern und sich Infos von den anderen FCE-Abteilungen einholen. Nach der Mannschaftsvorstellung auf dem Wernesgrüner-Show-Truck, wurde auch die Ehrung zum FCE-Fußballer des Jahres 2017/18 durchgeführt. Bei der 19. Abstimmung fiel die Wahl auf den 36-jährigen Christian Tiffert, der mit satten 58 Prozent (739 Stimmen) weit vor Relegationsheld Sören Bertram (142) und Fabian Kalig (129) gewonnen hat.
Und während die obligatorischen Autogramm- und Fotowünsche von jedem einzelnen Akteur bereitwillig erfüllt wurden, ging es nebenan auf dem Trainingsplatz zur Sache. Beim Blitzturnier setzte sich eine Traditionself des FCE, gespickt mit altehrwürdigen Spielern, unter anderem Khvicha Shubitidze, Jörg Emmerich, Borislav Tomoski zunächst gegen das Sponsoren-Team mit 12:1 durch. Die zweite Partie gewannen dann die Vertreter aus dem Landratsamt mit 2:0 ebenfalls gegen die Sponsoren. So fiel die Entscheidung im letzten Spiel, welches die von Jürgen Escher und Holger Erler betreuten Kicker des FCE mit 4:0 für sich entscheiden konnten und als Gesamtsieger vom Platz gingen.
Unter dem Motto 'Kumpel und Knappen - Erzgebirge trifft Kohlerevier' sollte es für alle Beteiligten ein Erlebnis werden. Bereits zum sonntäglichen High Noon begann die offizielle Einweihung des Erzgebirgsstadions. Zunächst duellierten sich eine halbe Stunde lang bei hochsommerlichen Temperaturen jeweils eine Fanauswahl von Erzgebirge Aue und Schalke 04. Mit den Toren von Spitz, Corny und Doom hieß es am Ende 3:0 für die Guten. Nach den Hämmern vor der Westtribüne machte man im Anschluss Platz für die Profis, die mit musikalischer Unterstützung des Musikkorps Schneeberg aufs Grün marschierten. Einige Dankesworte von FCE-Präsident Helge Leonhardt sowie Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04, Clemens Tönnies, später, wurde das Erzgebirgsstadion vor 15.250 Zuschauern mit einem Ehrenanstoß offiziell eingeweiht. Dass dann das letzte der insgesamt elf ungeschlagenen Testspiele (9S-2U-0N) in der Vorbereitung auf die Zweitligasaison mit einem verwandelten Foulelfmeter durch Robert Herrmann gewonnen wurde, war für viele sicherlich der Höhepunkt dieses Festwochenendes. Auch für Domenico Tedesco war es trotz der ersten Niederlage in einem Testspiel mit seinen Königsblauen ein Wiedersehen, der besonderen Art: "Ich habe viele Menschen getroffen, die ich seit mehr als einem Jahr nicht mehr gesehen habe. Das war sehr schön für mich. Allen Fans und Verantwortlichen, dem gesamten FC Erzgebirge Aue, vielen, vielen Dank. Das ist nicht selbstverständlich. Zum Abschluss des gelungenen Tages stand die feierliche Übergabe des vom Fanprojekt Aue und der Erzbrigade mit dem Supporters Shop genutzten Fan-Hauses an die aktive Fanszene im Mittelpunkt. Was früher die Fanprojekt-Bude, der Shop und der Bauwagen im Einzelnen waren, ist nun in einem Anlaufpunkt für die Fanszene und alle interessierten Aue Fans vereint. Nach dem feierlichen Akt ging der Samstag mit Musik von DJ Boni langsam zu Ende.
Trennzäune (24.04.2019)
Was lange währt, wird endlich gut. Hartnäckig hat die aktive Fanszene darum gebeten, die Trennzäune auf der Westtribüne, welche die Bereiche zwischen den einzelnen Blöcken A/B/O/P optisch trennen, zu entfernen, da aufgrund der zwei Meter hohen Zäune die Ausführung einer Choreografie nicht optimal umgesetzt werden kann. Heute wurde diesem Wunsch nachgegeben und die Trennzäune komplett demontiert. Allerdings gibt es in Zukunft eine Trennung auf Höhe der Lichtfuge, da wo das Konterfei des Bergmanns zu sehen ist. Aus Sicherheitsgründen wird damit einhergehend die Zuschauerzahl auf 5.000 begrenzt, worauf die neuen Blöcke AB und OP für jeweils 2.500 Zuschauer ausgewiesen sind.
Zugäng Westribüne Grafitti (17.07.2019)
Zur heutigen offiziellen Saisoneröffnung werden sicherlich nicht nur die Neuen im Team um Chefcoach Daniel Meyer unter die Lupe genommen, sondern auch einige Ecken im Erzgebirgsstadion. Denn während der Sommerpause haben die Jungs von der Graffiti-Abteilung wieder zu geschlagen und ihre Kunst an verschiedenen Stellen im Stadion an die Wand gebracht. Vor allem die Zugänge zur Westtribüne bekamen hierbei ordentlich Farbe ab. So prangert Anton Günthers Konterfei samt 'Vergaaß dei Hamit net!' im Zugang zu Block O. Auch die Trophäe vom Endspiel SC Wismut Karl-Marx-Stadt gegen den SC Empor Rostock (3:2) des FDGB-Pokals 1954/55, den Erhard Bauer in die Höhe streckt, ist mit verewigt wurden. Gleich neben dem Gästeblock gab es ebenfalls paar neue Farbakzente mit dem Schriftzug 'Nur die BSG Wismut Aue'. Die aktive Fanszene hat also wieder ganze Arbeit geleistet.
Förderturm (21.12.2019)
Zur heutigen offiziellen Saisoneröffnung werden sicherlich nicht nur die Neuen im Team um Chefcoach Daniel Meyer unter die Lupe genommen, sondern auch einige Ecken im Erzgebirgsstadion. Denn während der Sommerpause haben die Jungs von der Graffiti-Abteilung wieder zu geschlagen und ihre Kunst an verschiedenen Stellen im Stadion an die Wand gebracht. Vor allem die Zugänge zur Westtribüne bekamen hierbei ordentlich Farbe ab. So prangert Anton Günthers Konterfei samt 'Vergaaß dei Hamit net!' im Zugang zu Block O. Auch die Trophäe vom Endspiel SC Wismut Karl-Marx-Stadt gegen den SC Empor Rostock (3:2) des FDGB-Pokals 1954/55, den Erhard Bauer in die Höhe streckt, ist mit verewigt wurden. Gleich neben dem Gästeblock gab es ebenfalls paar neue Farbakzente mit dem Schriftzug 'Nur die BSG Wismut Aue'. Die aktive Fanszene hat also wieder ganze Arbeit geleistet.