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FC Erzgebirge Aue: Martin Männel - Kevin Schlitte, Marc Hensel, Thomas Paulus, René Klingbeil - Nicolas Höfler, Kevin Pezzoni, Fabian Müller, Michael Fink, Jan Hochscheidt - Jakub Sylvestr; Trainer: Karsten Baumann
Eingewechselt: 73. Flamur Kastrati für Michael Fink, 79. Guido Kocer für Thomas Paulus, 90. Ronny König für Jakub Sylvestr
Kader: Stephan Flauder, Ronald Gercaliu, Mike Könnecke, Andreas Wiegel
MSV Duisburg: Felix Wiedwald - Daniel Brosinski, Dustin Bomheuer, Branimir Bajic, Timo Perthel - Tanju Öztürk, Goran Sukalo, Sören Brandy, Kevin Wolze - Maurice Exslager, Ranisav Jovanovic; Trainer: Costa Runjaic
Eingewechselt: 53. Srdjan Baljak für Tanju Öztürk, 63. Julian Koch für Ranisav Jovanovic, 90+1. Markus Bollmann für Maurice Exslager
Kader: Roland Müller, Andreas Iberstberger, Sascha Dum, Jürgen Gjasula
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka (Mainz) Assistenten: Jonas Weickenmeier (Mühlheim), Dominik Schaal (Tübingen) Vierter Schiedsrichter: Markus Pflaum (Hallstadt)
Zuschauer: 9000 im Sparkassen-Erzgebirgsstadion
Gelbe Karte: Marc Hensel (9.), Kevin Schlitte (6.) / Goran Sukalo, Sören Brandy, Tanju Öztürk, Maurice Exslager, Kevin Wolze
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| 1 Männel |
| 22 Hensel |
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4 Paulus |
| 6 Schlitte |
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15 Klingbeil |
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| 23 Höfler |
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31 Pezzoni |
| 30 Müller 10 Fink 17 Hochscheidt |
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| 12 Sylvestr |
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| 18 Wiedwald |
| 22 Bomheuer |
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5 Bajic |
| 7 Brosinski |
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24 Perthel |
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| 26 Öztürk |
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2 Koch |
| 14 Brandy |
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17 Wolze |
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| 8 Exslager |
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23 Jovanovic |
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Vorbericht - Hinrundenspiel - Fotos vom Spiel
Spielbericht: Aue verpasst Befreiungsschlag - 10. Gelbe Karte für Brandy
Müller trifft das Tor nicht, Sylvestr nur den Pfosten. Aufwand hoch, Ertrag bescheiden, so das Fazit für Aue nach einer zweikampfbetonten Partie gegen Duisburg. Die Veilchen boten eine engagierte Vorstellung, bleiben aber nach der Nullnummer zunächst direkt in den Kampf um den Relegationsplatz involviert. Gegen den MSV, der offensiv alles vermissen ließ, aber meist in guter Ordnung stand, scheiterte das überlegene Erzgebirge an seiner mangelnden Chancenverwertung und musste sich mit einem Punkt begnügen. Aues Trainer Karsten Baumann musste nach dem 1:1 in Braunschweig auf Rotsünder Nickenig verzichten, dafür kehrten gleich drei Akteure nach Sperren zurück: Paulus, Pezzoni und Klingbeil kamen für den Abwehrchef sowie Schröder und Könnecke zum Zug. MSV-Coach Kosta Runjaic tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen den 1. FC Köln zweimal Personal aus: Sukalo und Wolze ersetzten Ibertsberger und Koch.
Im Erzgebirge lief bei beiden Teams in einer zweikampfbetonten Partie zu Beginn nicht viel zusammen. Erst als Müller Klingbeils Flanke nach der ersten starken Kombination des Spiels in der Mitte nicht versenken konnte (10.), erlebte die in den direkten Duellen energischere Baumann-Elf eine erste druckvolle Phase, die allerdings ohne Ertrag blieb. Der MSV blieb offensiv nahezu alles schuldig, die in der eigenen Hälfte sehr gut geordneten Gäste drangen kaum einmal bis zum gegnerischen Strafraum vor. Aue blieb optisch klar überlegen, die ganz große Möglichkeit erspielten sich Sachsen trotz allen Eifers gegen die tief stehenden Zebras aber zunächst nicht. Höfler (22.) und Hochscheidt (25.) kamen zu Abschlüssen, meist aber fehlte es an der letzten Präzision beim entscheidenden Pass, zudem war die einzige Spitze Sylvestr von der Duisburger Deckung isoliert.Eine Einzelaktion von Hochscheidt förderte dann die Großchance zum 1:0 zu Tage, doch Fink traf nach Solo und abgeblocktem Flachschuss des Blondschopfs beim Abpraller das halbleere Tor aus elf Metern nicht und verpasste die Pausenführung (34.).
Ohne Personalwechsel, aber gleich mit zwei Gelben Karten gegen Brandy (die 10.) und Öztürk startete der zweite Durchgang, in dem viele Unterbrechungen keinen Spielfluss aufkommen ließen. Runjaic brachte Baljak für Öztürk (53.), Offensivgeist blieb für den MSV aber auch in der Folge ein Fremdwort. Erzgebirge hatte weiterhin mehr vom Spiel, lieferte auch nach der Pause einen beherzten Auftritt. Bajic fälschte Müllers Fernschuss ab (54.), derselbe Akteur verfehlte das Tor per Distanzschuss um zwei Meter (62.), ehe Sylvestr nach energischem Solo am Pfosten scheiterte (64.). Die Zebras überstanden auch diese Drangperiode und verschoben sich etwas weiter nach vorne - es galt, den ersten Torschuss durch Brosinskis wenig gefährlichen Freistoß zu notieren (70.). Die Endphase brach an, personell stellte Baumann mit Kastrati und Kocer für Fink und Paulus die Zeichen auf Schlussoffensive. Die verpuffte, auch weil Sylvestr bei der letzten großen Gelegenheit halbrechts frei vor Wiedwald nur das Außennetz traf (83.). Am Freitag (18 Uhr) schlägt Aue bei der Berliner Hertha auf, der MSV hat am Sonntag (13.30 Uhr) den FC St. Pauli zu Gast. (kicker)
| weitere Spielberichte |
Heimmannschaft |
Spieldaten |
Gastmannschaft |
| FCE Homepage |
26.67 |
Durchschnittsalter |
26.20 |
| MSV Homepage |
22 |
Torchancen |
5 |
| Block-A |
1 |
Gehaltene Bälle |
4 |
| MDR |
51.92% |
Ballbesitz |
48.08% |
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70.85% (243) |
Angek. Pässe |
67.74% (210) |
| |
29.15% (100) |
Fehlpässe |
32.26% (100) |
| |
51.10% (116) |
Gew. Zweikämpfe |
48.90% (111) |
| |
6 |
Ecken |
2 |
| |
8 |
Abseits |
0 |
| |
16 |
Verübte Fouls |
25 |
| |
25 |
Gefoult worden |
16 |
| |
2 |
Gelbe Karten |
5 |
| |
0 |
Gelb-Rote Karten |
0 |
| |
0 |
Rote Karten |
0 |
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