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FC Erzgebirge Aue: Martin Männel - Dirk Carlson, Sören Gonther, Gaëtan Bussmann - John-Patrick Strauß, Clemens Fandrich, Soufiane Messeguem, Anthony Barylla, Antonio Jonjic - Babacar Gueye, Omar Sijaric; Trainer: Aleksey Shpilevski
Eingewechselt: 46. Sascha Härtel für Anthony Barylla, 46. Dimitrij Nazarov für Antonio Jonjic, 46. Ben Zolinski für Omar Sijaric, 66. Tom Baumgart für Clemens Fandrich
Kader: Philipp Klewin, Ramzi Ferjani, Erik Majetschak, Sam Schreck, Philipp Riese
SV Sandhausen: Patrick Drewes - Bashkim Ajdini, Immanuel Höhn, Aleksandr Zhirov, Chima Okoroji - Erik Zenga, Janik Bachmann, Alexander Esswein, Marcel Ritzmaier, Arne Sicker - Daniel Keita-Ruel; Trainer: Gerhard Kleppinger
Eingewechselt: 70. Christian Kinsombi für Arne Sicker, 84. Cebio Soukou für Alexander Esswein, 84. Oumar Diakhite für Erik Zenga, 84. Gianluca Gaudino für Immanuel Höhn, 90. Tim Kister für Marcel Ritzmaier
Kader: Rick Wulle, Anas Ouahim, Carlo Sickinger, Christian Joe Conteh
Tore: 0:1 Alexander Esswein (Rechtsschuß, 56. / Daniel Keita-Ruel); 1:1 Babacar Gueye (Kopfball, 65. / Ben Zolinski); 1:2 Janik Bachmann (Rechtsschuß, 82. / Erik Zenga); 1:3 Cebio Soukou (Linksschuß, 88.)
Schiedsrichter: Timo Gerach (Landau-Queichheim) Assistenten: Patrick Kessel (Norheim), Tobias Endriß (Bad Ditzenbach) Vierter Offizieller: Steven Greif (Gotha) Video-Assistent: Daniel Siebert (Berlin) Video-Assistent-Assistent: Jan Seidel (Oberkrämer)
Zuschauer: 6640 im Erzgebirgsstadion
Gelbe Karte: Antonio Jonjic / Erik Zenga, Immanuel Höhn
Besondere Vorkommnisse: Der vermeintliche Treffer von Dimitrij Nazarov (79.) wurde nach Überprüfung des VAR wegens Abseits nicht gegeben.
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| 1 Männel |
| 3 Carlson 26 Gonther 2 Bussmann |
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| 24 Strauß |
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23 Barylla |
| 5 Fandrich |
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18 Messequem |
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| 9 Jonjic |
| 22 Gueye |
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19 Sijaric |
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| 1 Drewes |
| 15 Höhn |
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2 Zhirov |
| 19 Ajdini |
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36 Okoroji |
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| 26 Bachmann |
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17 Zenga |
| 30 Esswein 22 Ritzmaier 27 Sicker |
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| 9 Keita-Ruel |
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Vorbericht - News - Rückrundenspiel - Fotos vom Spiel
Spielbericht: SV Sandhausen bestraft Aue und feiert beim 3:1 Premieren
Der SV Sandhausen hat nicht nur sein erstes Saisontor geschossen, sondern beim 3:1 in Aue auch erstmals gewonnen. Vor allem die zweite Hälfte hatte es in sich. Aues Trainer Aleksey Shpilevski nahm nach dem 1:1 auf Schalke zwei personelle Veränderungen vor: Für Nazarov und Zolinski durften Jonjic und Sijaric ran. Auf Sandhäuser Seite ließ Coach Gerhard Kleppinger seine Elf im Vergleich zur Nullnummer gegen den KSC unverändert.
Der erste Punktgewinn der Saison hatte dem SVS offensichtlich Mut verliehen, denn die in neongrün gekleideten Gäste waren im Erzgebirge vom Fleck weg das dominante Team, das in der vierten Minute schon fast gejubelt hätte. Essweins etwas komplizierter Flachschuss kullerte jedoch vom Innenpfosten in die Arme von Aues Schlussmann Männel. Sandhausen blieb - bis auf eine kurze Phase Mitte des ersten Durchgangs - besser, aber auch unglücklicher. Immer wieder ließ das Team vom Hardtwald durch unkonzentrierte Pässe leichtfertig Chancen im Keim ersticken. Und wenn es doch mal bis zum Ende funktionierte, stand das Aluminium im Weg, wie bei Ritzmaiers fulminantem Distanzschuss (31.). Beinahe hätten aus dem Nichts sogar die Veilchen nach einem Patzer von Ajdini jubeln dürfen, Sijaric fehlte vor dem Tor aber die Kaltschnäuzigkeit (38.). Und beim direkten Gegenzug spielten es drei Sandhäuser so schwach aus, dass sich Esswein schließlich mit einem halbherzigen Abschluss begnügen musste (39.).
Shpilevski reagierte in der Pause und nahm gleich drei Wechsel vor (Härtel, Nazarov und Zolinski für Barylla, Jonjic und Sijaric), Wirkung zeigte diese Maßnahme aber erstmal auf der Gegenseite - auch wenn Bussmann die erste gute Chance der zweiten Hälfte hatte und vorbei köpfte (48.). Jubeln durften die Gäste nach einem feinen Spielzug über Sicker und Keita-Ruel, der den rechts völlig freistehenden Esswein mitnahm und mit ansah, wie der ehemalige Bundesliga-Profi dieses Mal cool blieb und zum ersten Sandhäuser Saisontor einschob (52.). Aue wirkte angeschlagen, kam jedoch aus dem Nichts zurück, weil Zolinski links nicht am Flanken gehindert wurde und Gueye sich im Kopfballduell kurz vor dem Tor gegen Zhirov durchsetzte und ausglich (65.). Es war wieder ein Befreiungsschlag für die Veilchen, die fortan kaum noch zu stoppen waren und eine Chance nach der anderen vergaben. Erst lief Nazarov frei aufs Tor zu und zog drüber (71.), dann war es Gueye, der alleine vor Drewes am Sandhäuser Keeper scheiterte (72.). Aue blieb drückend überlegen und belohnte sich durch Nazarov in der 80. Minute, dieses Mal stand der Joker jedoch knapp im Abseits, sodass der Video-Assistent sich meldete, und das Tor nicht zählte. Stattdessen wurde der Spielverlauf einmal mehr auf den Kopf gestellt, denn es war der SVS, der dieses Mal aus dem Nichts zuschlug: Zengas mustergültige Vorarbeit verwertete der alleingelassene Bachmann per Flachschuss ins lange Eck (82.). Dieses Mal fiel den Veilchen nichts mehr ein - und Sandhausen, für das der eingewechselte Soukou sogar noch auf 3:1 stellte (88.), feierte den ersten Sieg der Saison. Aue, das am kommenden Samstag (13.30 Uhr) in Kiel gastiert, bleibt ohne Dreier und vorerst im Tabellenkeller. Für den SVS geht es am Freitag (18.30 Uhr) gegen Ingolstadt weiter. (kicker)
| weitere Spielberichte |
Heimmannschaft |
Spieldaten |
Gastmannschaft |
| FCE Homepage |
17 |
Torchancen |
14 |
| SVS Homepage |
7 |
- aufs Tor |
6 |
| Block-A |
10 |
- nebens Tor |
8 |
| MDR |
3 |
Gehaltene Bälle |
6 |
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44.51% |
Ballbesitz |
55.49% |
| |
65.14% (185) |
Angek. Pässe |
72.26% (297) |
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34.86% (99) |
Fehlpässe |
27.73% (114) |
| |
48.59% (86) |
Gew. Zweikämpfe |
51.41% (91) |
| |
51.41% (91) |
Verl. Zweikämpfe |
48.59% (86) |
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112.40km |
Laufdistanz |
107.24km |
| |
206 |
Sprints |
203 |
| |
5 |
Ecken |
7 |
| |
4 |
Abseits |
2 |
| |
6 |
Verübte Fouls |
14 |
| |
14 |
Gefoult worden |
6 |
| |
1 |
Gelbe Karten |
2 |
| |
0 |
Gelb-Rote Karten |
0 |
| |
0 |
Rote Karten |
0 |
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