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VfL Halle 96: Rene Hartleib - Robin Huth, Christian Sund, Stefan Karau, Tobias Weber - Tobias Cramer, Stefan Maruhn, Patrick Selle, Sebastian Heidel, Nico Stein - Georg Ströhl; Trainer: Torsten Weber
Eingewechselt: 69. Vladimir Penev für Georg Ströhl, 78. Jannick Hempowicz für Sebastian Heidel, 78. Torsten Lehmann für Stefan Maruhn
Kader: Daniel Richter, Marcus Bäcker, Artur Sinkevitch
FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner, Ronny Liebold, Andreas Lobsch, Sascha Weirauch - Tommy Käßemodel, Ivan Ristovski, Andy Wendschuch, Felix Kunert - Sylvio Schwitzky, Patrick Sonntag; Trainer: Thomas Matheja
Eingewechselt: 64. Marian Albustin für Felix Kunert, 78. Guido Heßmann für Ivan Ristovski, 89. Tomas Boroczinski für Patrick Sonntag
Kader: Frank Baumann, Karsten Werneke, Robert Nitzsche
Tore: 1:0 Sebastian Heidel (49.); 1:1 Ronny Liebold (Foulelfmeter, 61.)
Schiedsrichter: René Hammer (Ranis)
Zuschauer: 107 im HWG-Stadion am Zoo
Gelbe Karte: Torsten Lehmann / Sascha Weirauch (12.), Tommy Käßemodel (7.), Patrick Sonntag
Auer verschenken zwei Punkte "Das waren auf jeden Fall wieder zwei verschenkte Punkte." So fasste Thomas Matheja, der Trainer der zweiten Mannschaft des FC Erzgebirge Aue, das 1:1 (0:0) gestern Nachmittag beim VfL Halle zusammen. Dabei haderte er vor allem mit seiner Offensivabteilung. Beispielsweise hatten Sylvio Schwitzky und Patrick Sonntag aus seiner Sicht genügend Möglichkeiten, das Siegtor zu erzielen. Aber der Reihe nach: Erst einmal standen die Veilchen im Stau und waren nicht pünktlich in der Saalestadt. Deshalb begann das Duell mit einer Viertelstunde Verspätung und ohne normale Vorbereitung. Entsprechend schwer fanden die Auer dann auch ins Spiel. "Die Fehlerquote war einfach zu hoch. Es ist eine unserer schwächeren ersten Hälften in dieser Saison gewesen." Kurz vor der Pause sorgte Schwitzky nach Diagonalpass von Ronny Liebold für ein Achtungszeichen, als er das Leder volley ganz knapp übers Tor schoss. Gleich nach dem Seitenwechsel fing sich der FCE das 0:1 ein (48.). Ein VfL-Akteur ging auf der rechten Seite durch, und dessen Flanke versenkte ein Mitspieler unhaltbar per Kopf. Nun kam Aue und setzte endlich deutlich mehr Akzente im Angriff. In der 60. Minute holte Tommy Käßemodel einen Foulstrafstoß heraus. Liebold scheiterte zunächst am Keeper, traf aber im Nachschuss zum 1:1. Der FCE blieb am Drücker, hatte auch Chancen, aber das 2:1 gelang nicht mehr. "Gerade von den Spielern, die Ansprüche in Richtung erste Mannschaft stellen, habe ich doch ein bisschen was vermisst", so Matheja. Bericht von Freie Presse.de
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