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FC Erzgebirge Aue II: Stephan Flauder - Patrick Grandner, Ronny Liebold, Dominic Rau, Sven Schaffrath - Marco Stark, Tommy Käßemodel, Sascha Weirauch - Andy Wendschuch, Patrick Sonntag, Sylvio Schwitzky; Trainer: Thomas Matheja
Eingewechselt: 46. Thomas Birk für Marco Stark, 68. Andreas Lobsch für Patrick Sonntag, 79. Robert Nitzsche für Sascha Weirauch
Kader: Michael Arnold, Daniyel Cimen, Marian Albustin, Guido Heßmann
Germania Halberstadt: Sebastian Kischel - Nicolas Warz, Nils Pölzing, Leeroy Götz, Philip Saalbach - Christian Siemund, Jan Mutschler, Christoph Weichert, Christof Neumann, Sascha Rode - Florian Eggert; Trainer: Andreas Petersen
Eingewechselt: 46. Martin Krüger für Nils Pölzing, 67. Sascha Michel Kremer für Christof Neumann, 67. Tim Ruttke für Sascha Rode
Kader: Daniel Löffke, Enrico Gerlach
Tore: 1:0 Sylvio Schwitzky (23. / Patrick Sonntag); 2:0 Sylvio Schwitzky (29. / Sascha Weirauch); 3:0 Patrick Sonntag (42. / Ronny Liebold); 3:1 Nicolas Warz (65.); 4:1 Ronny Liebold (Foulelfmeter, 67.); 4:2 Florian Eggert (73.)
Schiedsrichter: Oliver Lossius (Sondershausen)
Zuschauer: 120 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Thomas Birk / Nicolas Warz, Leeroy Götz
Von Abstieg nun keine Rede mehr Nach dem 4:2-Heimsieg gestern über Germania Halberstadt befindet sich Fußball-Oberligist FCE Aue II weiter im Aufwind. Der nunmehr Sechste hat jetzt das Abstiegsgespenst endgültig aus dem Erzgebirge verscheucht. Mit Marco Stark, Sven Schaffrath und Thomas Birk wirkten drei Profis aus dem Kader der ersten Mannschaft mit. Alle drei gehörten zu den Leistungsträgern. Die Veilchen legten in der ersten halben Stunde den Grundstein für den Erfolg, waren durch Tore von Sylvio Schwitzky (24./30.) schnell auf dem Erfolgsweg. Erst profitierte Schwitzky von einem Fehler des Torwarts, als der beim Herauslaufen patzte, später hatte er nach einem starken Zuspiel von Andy Wendschuch von der Grundlinie wenig Mühe, das Leder einzunetzen. "Eine gute Ausbeute für mich als einzige Sturmspitze", so der Torschütze. Als Patrick Sonntag zwei Minuten vor der Pause auf 3:0 erhöhte, war die Partie in Beierfeld entschieden. Nach einem schweren Pausengewitter des Gästetrainers Andreas Petersen, das weithin zu hören war, konnten sich die Gäste steigern und auf 1:3 verkürzen. Der Referee hatte nach einer Ecke den Ball hinter der Torlinie gesehen. Im Gegenzug erzielte Kapitän Ronny Liebold per Foulelfmeter das 4:1; Wendschuch war im Strafraum von den Beinen geholt worden. Verteidiger Nicolas Warz sah dafür Rot (65.). Das zweite Tor der Gäste (72.) hatte keinen Einfluss auf die Souveränität der Lila-Weißen in der Schlussphase. "Wir haben besonders in der ersten Hälfte nahtlos an die gute Leistung vom Mittwochspiel bei Lok Leipzig angeknüpft. Auch als die Gäste nach der Pause aggressiver zu Werke gingen, hatten wir das Geschehen stets im Griff", freute sich Aues Trainer Thomas Matheja. Bericht von Freie Presse.de
>>>Fotos vom Spiel<<<
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