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NOFV Oberliga-Süd 2009/10

Spielbericht

24. Spieltag - Sonntag, 18.04.2010 - 14:00

FC Erzgebirge Aue II - FC Sachsen Leipzig 0:0 (0:0)


FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner, Ronny Liebold, Sven Schaffrath, Andreas Lobsch - Dominic Rau, Daniyel Cimen, Sascha Weirauch - Felix Kunert, Ivan Ristovski, Sylvio Schwitzky; Trainer: Thomas Matheja

Eingewechselt: 66. Patrick Sonntag für Felix Kunert, 75. Marian Albustin für Ivan Ristovski, 85. Andy Wendschuch für Daniyel Cimen

Kader: Yves Dietrich, Tomas Boroczinski, Robert Nitzsche, Guido Heßmann

FC Sachsen Leipzig: Felix Weiß - Christopher Kuckelt, Enrico Köckeritz, Robert Gerber, Florian Felke - Kevin Kittler, Benjamin Schmidt, Fabian Schößler, Sebastian Seifert - Marcel Nolde, Daniel Heinze; Trainer: Dirk Heyne

Eingewechselt: 11. René Ledwoch für Benjamin Schmidt, 55. Maximilian Heyse für Robert Gerber, 75. Toni Pfeffing für Daniel Heinze

Kader: Jens Roß, Jan Schöbe, Stephan Neigenfink

Tore: Fehlanzeige

Schiedsrichter: Stefan Kleinschmidt (Mühlhausen)

Zuschauer: 425 im Stadion am Spiegelwald

Gelbe Karte: Patrick Grandner (5., gesperrt) / -


Serie der Reserve dauert an
Der FC Erzgebirge Aue II ist zum siebenten Mal in Folge unbezwungen geblieben. Gegen den FC Sachsen Leipzig gab es gestern in Beierfeld ein 0:0. Vom Drittliga-Team des FCE waren Daniyel Cimen und Sven Schaffrath dabei. "Es war ein torloses Remis der besseren Art", fand Aues Trainer Thomas Matheja. Vor 430 Zuschauern hatte bereits in der 7. Minute Cimen die größte Chance der ganzen Partie, als er frei zum Kopfball kam, das Leder aber genau auf Torhüter Felix Weiß platzierte. Die Leutzscher verbuchten durch den Ex-Auer Marcel Nolde (39.) eine gute Möglichkeit. Er konnte gerade noch abgedrängt werden. Als eine Minute vor der Pause der Auer Sylvio Schwitzky im Strafraum von den Beinen geholt wurde, blieb der Pfiff von Schiedsrichter Stefan Kleinschmidt aus. Nach dem Wechsel hatten die Veilchen mehr Spielanteile und versuchten, mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Doch die groß gewachsene Abwehr der "Chemiker" mit dem ehemaligen FCE-Akteur Robert Gerber gab sich keine Blöße. Glück hatte Aue bei einem Schuss von Nolde (64.) und als Ivan Ristovski in der 70. Minute auf der Linie klären konnte. Schließlich brachte kurz vor Schluss ein freistehender Leipziger den Ball nicht unter Kontrolle. "Unsere Serie hat gehalten. Aber in der Offensive fehlten uns die Mittel, um als Sieger vom Feld zu gehen", sagte Defensivspieler Andreas Lobsch vom FC Erzgebirge.
Bericht von Freie Presse.de

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