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SC Borea Dresden: Danilo Dersewski - Philipp Masak, Toni Leistner, Alexander Rohmann, Frank Paulus - Martin Scholze, Tobias Naumann, Maik Salewski, Sascha Dietze - Oliver Genausch, Erik Weskott; Trainer: Thomas Baron
Eingewechselt: 46. Philip Heineccius für Oliver Genausch, 46. Kenny Schmidt für Erik Weskott, 71. Alexander Gleis für Maik Salewski
Kader: Axel Mittag, Tim Reichl, Paul Lenk, Marco Britschka
FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner, Ronny Liebold, Andreas Lobsch, Marian Albustin - Andy Wendschuch, Guido Heßmann, Ivan Ristovski, Sascha Weirauch - Felix Kunert, Sylvio Schwitzky; Trainer: Thomas Matheja
Eingewechselt: 46. Robert Nitzsche für Guido Heßmann, 90. Karsten Werneke für Sylvio Schwitzky
Kader: Frank Baumann, Robert Wolf
Tore: 0:1 Andy Wendschuch (40. / Ronny Liebold); 1:1 Sascha Dietze (Foulelfmeter, 60.)
Schiedsrichter: Andreas Kasenow (Gera)
Zuschauer: 93 im Jägerpark
Gelbe Karte: Sascha Dietze (2.), Philip Heineccius, Tobias Naumann / Guido Heßmann, Sascha Weirauch (11.), Karsten Werneke (2.)
Rote Karte: Martin Scholze (90., grobes Foulspiel) / -
Elfer kostet Auswärtssieg Aus dem erhofften Sieg ist nichts geworden: Oberligist FC Erzgebirge Aue II trennte sich gestern Nachmittag vom gastgebenden SC Borea Dresden 1:1 (1:0). Eigentlich wollten die Veilchen den Tag der Aufstiegsfeier ihres ersten Männerteams mit einem Erfolg abrunden, wie Trainer Thomas Matheja bestätigte. Doch die Elbflorenzer, noch mitten im Abstiegskampf, erwiesen sich als hartnäckiger Kontrahent, der auf die Papierform pfiff. Die Platzherren fanden besser in die Partie, ohne sich dabei große Chancen zu erarbeiten. Mit zunehmender Spielzeit kamen die ersatzgeschwächten Lila-Weißen, bei denen die verletzten Dominic Rau und Patrick Sonntag fehlten, etwas besser zurecht. Nach Freistoß von Ronny Liebold markierte Andy Wendschuch nach 40 Minuten die Pausenführung für Aue. Matheja: "Wir haben aus wenig viel gemacht." Ein aus Gästesicht zweifelhafter Elfmeter bescherte Borea den Ausgleich (60.). Der eingewechselte, kopfballstarke Kenny Schmidt, früher in Aue, brachte bei Dresden frischen Wind, dem zweiten Tor jedoch waren die Erzgebirger näher. Dazu hätten sie allerdings einen ihrer durchaus gefährlich angesetzten Konter präziser ausspielen müssen. Während die Auer nicht unzufrieden heimfuhren, wollte bei Borea keine rechte Freude aufkommen: Der direkte Kontrahent Gera siegte bei Lok Leipzig 2:1. Bericht von Freie Presse.de
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