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FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Patrick Grandner, Ronny Liebold, Andreas Lobsch - Andy Wendschuch, Sascha Weirauch, Tommy Käßemodel, Felix Kunert - Ivan Ristovski, Patrick Sonntag, Sylvio Schwitzky; Trainer: Thomas Matheja
Eingewechselt: 46. Marian Albustin für Ronny Liebold, 60. Guido Heßmann für Patrick Sonntag, 80. Karsten Werneke für Sascha Weirauch
Kader: Frank Baumann, Tomas Boroczinski, Robert Nitzsche
RasenBallsport Leipzig: Alexander Moritz - Michael Lerchl, Ingo Hertzsch, Thomas Kläsener, Christian Streit - Patrick Bick, Sebastian Albert, Jochen Höfler, Lars Müller - Sebastian Hauck, Christian Reimann; Trainer: Tino Vogel
Eingewechselt: 80. Toni Jurascheck für Sebastian Hauck, 88. Stefan Schumann für Christian Streit
Kader: Benjamin Bellot, Frank Räbsch, Mario Schaaf
Tore: 0:1 Jochen Höfler (55.)
Schiedsrichter: Marek Nixdorf (Dresden)
Zuschauer: 345 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Karsten Werneke (3.) / Patrick Bick, Lars Müller
Veilchen-Reserve unterliegt knapp In einem Spiel auf gutem Niveau hat die zweite Mannschaft des FC Erzgebirge Aue am Mittwochabend in Beierfeld gegen den RB Leipzig, den bereits feststehenden Meister und Aufsteiger, verloren. Die Veilchen boten dem "Überflieger" allerdings gut Paroli und unterlagen unglücklich mit 0:1. In der ersten Halbzeit besaßen die Auer Feld- und Spielvorteile, verbuchten zwei Tormöglichkeiten durch den agilen Sylvio Schwitzky. In der 35. Minute verfehlte er nach einem Freistoß das Gehäuse nur knapp, drei Minuten später hatte er eine verheißungsvolle Kopfballchance. Die Markranstädter blieben eher blass. Lediglich RB-Stürmer Christian Reimann erarbeitete sich eine Gelegenheit, als Andreas Lobsch das Leder vertändelte. Die Leipziger blieben vor ihren etwa 30 mitgereisten Fans als Aufsteiger in die Regionalliga vieles schuldig. Nach der Pause fehlte aufgrund einer Absprache mit dem Cheftrainer der ersten Mannschaft, Rico Schmitt, in den Auer Reihen der überragende Kapitän Ronny Liebold. Er wird zum Kader gehören, der heute im Pokalfinale gegen den Chemnitzer FC gesetzt ist. Die Gäste kamen in Halbzeit zwei etwas besser in die Partie und nutzten eine ihrer wenigen Chancen. Patrick Sonntag hatte im Mittelfeld den Ball verloren. Im Umkehrspiel erzielten die Leipziger mit einem straffen Flachschuss von Jochen Hoefler das Tor des Tages (62.). Obwohl die junge Veilchen-Truppe danach Druck aufbaute, gelang nichts Zählbares mehr. Selbst drei Freistöße aus zentraler Position vergab man kläglich. "Es fehlten das letzte Quäntchen Glück und Abgeklärtheit. Moral und Einstellung stimmten", so FCE-Trainer Thomas Matheja. Bericht von Freie Presse.de
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