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FSV 63 Luckenwalde: Carsten Busch - Florian Schmidt, Florian Bitzka, Marcel Hadel, Rico Abranitsch - Markus Müller, Felix Nachtigall, Maximilian Schmidt, Daniel Becker - Aaron Bogdan, Henry Haufe; Trainer: Ingo Nachtigall
Eingewechselt: 46. Andre Leimbach für Rico Abranitsch, 60. Kevin Adam für Henry Haufe, 64. Tilo Lindner für Felix Nachtigall
Kader: Robert Petereit, Julian Adam, Jens Neumann
FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Felix Röder, Philipp Müller, Dominic Rau, Andreas Lobsch - Nicolas Höfler, Felix Kunert, Christian Cappek, Alexander Dartsch, Marian Albustin - Thomas Stock; Trainer: Torsten Wappler
Eingewechselt: 72. Tomas Boroczinski für Thomas Stock, 89. Thang Giang Nguyen für Felix Röder
Kader: Marcel Klemm, Erik Fritz, Frank Schreiber, Patrick Sonntag
Tore: 0:1 Alexander Dartsch (39. / Felix Kunert); 1:1 Kevin Adam (79. / Maximilian Schmidt)
Schiedsrichter: Stefan Prager (Merkendorf)
Zuschauer: 278 im Werner-Seelenbinder-Stadion
Gelbe Karte: Maximilian Schmidt, Markus Müller, Aaron Bogdan (2.) / Nicolas Höfler (2.)
Spielbericht: Fussball FSV-Oberligaelf erreicht ein 1:1 gegen Erzgebirge Aue II Ein spannendes Spiel mit zahlreichen Torchancen sahen die 278 offiziellen Zuschauer am Sonntagnachmittag im Seelenbinder-Stadion. Nach 90 Minuten trennten sich die Luckenwalder Oberligafußballer von ihren Gästen aus Aue 1:1-Unentschieden. Die Tore erzielten Alexander Dartsch (42.) und Kevin Adam (80.). Mit dem Unentschieden kann die Elf aus dem Erzgebirge besser leben, während die Hausherren ihren vielen vergebenen Chancen nachtrauern müssen. "Es war ein geiles Spiel, Danke Ingo", mit diesen Worten brachte es FSV-Vorstandsmitglied Mathias Michaelis nach der Partie auf den Punkt. Der so gelobte Trainer der Luckenwalder sah die 90 Spielminuten naturgemäß kritischer. Ingo Nachtigall haderte insbesondere mit seiner Abteilung Attacke, die zuletzt Garant des Luckenwalder Erfolgs war. "Henry Haufe und Daniel Becker haben heute nicht die Leistung gebracht, wie wir uns sie vorstellen", sagte der FSV-Coach. In der speziell in der ersten Halbzeit sehr intensiv geführten Partie besaßen die Hausherren ein Chancenplus. Haufe köpfte den Ball in Bedrängnis nach einer Ecke an den Pfosten und Aaron Bogdan traf mit einem 20-Meter-Freistoß die Latte. Auch die Elf aus Aue sorgte bei einem Standard für Gefahr. Der Freistoßball flog aber knapp am rechten Pfosten vorbei. In Führung gingen die Gäste dann nach einem öffneten Diagonalpass. Der Ball kam von außen auf Dartsch, der verwandelte. Zu Beginn der zweiten Hälfte nahmen sich beide Mannschaften zunächst eine kleine Auszeit, bevor erneut die Post abging. FSV-Keeper Carsten Busch hielt bei einem Kopfball von Tomas Boroczinski nach einem Freistoß sein Team mit einer Glanzparade im Spiel. In der Schlussviertelstunde kam Hektik auf. Nicht schuldlos daran war Schiedsrichter Stefan Prager aus Gera. Zweimal blieb sein Elfmeterpfiff nach Fouls an Tilo Lindner aus. Die Situationen beurteilten viele im Stadion anders. Sie brachten ihren Unmut über die Schiedsrichterentscheidungen deutlich zum Ausdruck. Die FSV-Fußballer auf dem Platz gaben dann die richtige Antwort. Der eingewechselte Kevin Adam erzielte den Ausgleich. "Es war vom lieben Gott wahrscheinlich so gewollt, dass wir unser Tor anders machen", nahm es Atheist Nachtigall nach der Partie sportlich. Bericht von Märkische Allgemeine.de
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