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FC Erzgebirge Aue II: Michael Arnold - Felix Röder, Philipp Müller, Andreas Lobsch, Tom Wolny - Tommy Käßemodel, Thang Giang Nguyen, Rico Bär - Marian Albustin, Felix Kunert, Erik Fritz; Trainer: Torsten Wappler
Eingewechselt: 71. Sascha Weirauch für Erik Fritz, 72. Marcel Klemm für Thang Giang Nguyen
Kader: Frank Schreiber
Chemnitzer FC II: Maik Ebersbach - Marcel Richter, Kevin Jordan, Kevin Vietz, Niklas Andersen - Florian Hörnig, Raphael Schaschko, Marcel Baude, Franz Bochmann - Felix Schimmel, Selim Aydemir; Trainer: Kay-Uwe Jendrossek
Eingewechselt: 66. Christian Jendrossek für Felix Schimmel, 80. Kerst Lehmann für Franz Bochmann, 88. Toni Vogel für Kevin Vietz
Kader: Chris Flader, Martin Schlegel, Daniel Ponzel
Tore: 0:1 Marcel Baude (87.)
Schiedsrichter: Lars Albert (Tannenbergsthal)
Zuschauer: 100 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Philipp Müller (4.) / Christian Jendrossek
Spielbericht: Lila-Weiße warten weiter auf ersten Rückrundensieg Zwar hat sich die zweite Mannschaft des FC Erzgebirge Aue in der Fußball-Oberliga Süd gegen den Chemnitzer FC II am Sonntagnachmittag wacker geschlagen, doch am Ende jubelten wieder die Gäste. Nach dem 0:1 (0:0) in Beierfeld müssen die Lila-Weißen in der Rückrunde weiter auf den ersten Sieg warten. Gegenüber den jüngsten Partien zeigten sich die Auer allerdings formverbessert und agierten gegen die Himmelblauen auf Augenhöhe. Lediglich in der Offensive passierte zu wenig. Beide Teams begannen couragiert und mit hohem Tempo. Da die Abwehrreihen stets auf der Höhe waren, sahen die etwa 100 Zuschauer in der ersten Hälfte wenig Torraumszenen. Die beste Gelegenheit hatten die Chemnitzer in der 25. Minute, als Florian Hörnig nach einer Musterflanke frei zum Kopfball kam. Allerdings setzte der offensive Mittelfeldspieler das Leder neben das Auer Tor. Von den Veilchen war in der Offensive kaum etwas zu sehen, weil sie wiederum Abschlussschwächen offenbarten und kein Durchsetzungsvermögen besaßen. Die besseren Chancen boten sich nach dem Wechsel den Gästen. Da hatten die Lila-Weißen Glück, als Raphael Schaschko per Volleyschuss nur die Latte traf (68.). Die Hausherren war stets um Konstruktivität bemüht, gaben kämpferisch alles, doch das Erfolgserlebnis in Form eines Tores blieb ihnen versagt. So sehr sich ganz vorn Stürmer Erik Fritz bemühte - genaue Pässe waren für ihn eine Seltenheit. Als sich alle auf ein 0:0 eingestellt hatten, nutzte der CFC eine Unachtsamkeit in Aues Hintermannschaft. Torhüter Michael Arnold zögerte beim Herauslaufen, Marcel Baude traf aus zwölf Metern ins verwaiste Tor. "Das 0:1 war eine Verkettung unglücklicher Umstände. Ansonsten haben wir uns gegen die aufgerüsteten Chemnitzer gut verkauft", so FCE- Trainer Torsten Wappler. Am Dienstag, 13.30 Uhr wird in Beierfeld die Nachholpartie von Aue II gegen Wacker Gotha angepfiffen. Bericht von Freie Presse.de
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