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FC Erzgebirge Aue II: Tom Neukam - Andy Györvari, Tom Hoffmann, Felix Röder, Kevin Schreiber - Rico Bär, Felix Kunert, Skerdilaid Curri, Thanh Giang Nguyen - Thomas Stock, Ivan Bilus; Trainer: Skerdilaid Curri
Eingewechselt: 72. Philipp Unger für Ivan Bilus, 85. Marcel Klemm für Thanh Giang Nguyen, 87. Philipp Sauer für Felix Kunert
Blau-Gelb Laubsdorf: Michael Noack - Steven Specht, Hans Leupold, Sebastian Nuhs, Attila Szobonya - Marcus Winkler, Sven Jordan, Paul Schötzigk, Marcus Dörry - Tobias Voigt, Mathias Jäckel; Trainer: Michael Braun
Eingewechselt: 44. Mirko Treuger für Marcus Winkler, 46. Sven Kubis für Paul Schötzigk, 70. Chris Hnyk für Tobias Voigt
Kader: Andre Thoms, Sebastian Knäbke, Christian Kiel
Tore: 1:0 Thanh Giang Nguyen (Kopfball, 22. / Rico Bär); 2:0 Thomas Stock (27. / Skerdilaid Curri); 3:0 Thomas Stock (37. / Skerdilaid Curri); 4:0 Felix Kunert (53. / Thomas Stock)
Schiedsrichter: Frank Hildebrandt (Nebra) Assistenten: Alrik Luther, Maik Wiezoreck
Zuschauer: 150 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: - / Sven Jordan, Mathias Jäckel
Spielbericht: FC Erzgebirge II bezwingt SG Blau-Gelb Laubsdorf 4:0 und lässt dabei noch viele Chancen aus Nach der Niederlage bei Schlusslicht Einheit Rudolstadt haben die U-23-Fußballer des FC Erzgebirge Aue am Samstag Wiedergutmachung betrieben. Der Oberliga-Aufsteiger SG Blau-Gelb Laubsdorf wurde 4:0 (3:0) besiegt. Die Brandenburger waren aber kein gefährlicher Kontrahent für die Auer, die mit Spielertrainer Skerdilaid Curri aufliefen und aus dem Profikader keinen Akteur dabei hatten. Thanh Giang Nguyen besorgte per Kopf das 1:0 (22.), als Laubsdorf unsortiert stand. Dreh- und Angelpunkt der Veilchen war Curri, der mit klugen Pässen brillierte, doch manchmal das Dribbling übertrieb. Am 2:0 war er maßgeblich beteiligt. Nach einem Doppelpass mit ihm vollendete Thomas Stock überlegt (27.). Damit nicht genug. Die überforderten Gäste, die offensiv mitspielten, kassierten noch vor der Pause das 0:3: Stock überwand per Beinschuss den Torwart (37.). Obwohl die Laubsdorfer ebenfalls ein paar Möglichkeiten besaßen, geriet der Sieg der Auer nie in Gefahr. In erster Linie hatten die Veilchen Schnelligkeitsvorteile. Nach dem Wechsel das gleiche Bild. In der 53. Minute erhöhte Felix Kunert auf 4:0. Die 150 Zuschauer dachten schon an ein Schützenfest. Dass daraus nichts wurde, lag an der schlechten Chancenverwertung der Hausherren. Blau-Gelb blieb immer um Ergebniskorrektur bemüht und bot den Veilchen viele Räume, die aber mangelhaft genutzt wurden. Sehenswert Curris Heber von der Mittellinie, als der Keeper weit vorm Gehäuse stand und das Leder nur knapp das Ziel verfehlte (82). Bericht von Freie Presse.de
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