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FSV Wacker Gotha: Marek Hrdina - Sascha Strauß, Felix Hempel, Marian Spanier, Tim Fischer - Stephan Kubirske, Ricky Ziegler, Andy Brandau, Christopher Lehmann - Denys Repetylo, Eric Nowak; Trainer: Holger Bühner
Eingewechselt: 18. Kuanzambi Barssabas da Cruz für Tim Fischer, 69. Francisco Paunde für Eric Nowak, 89. Pavel Tesinsky für Denys Repetylo
Kader: Jonas Zipf, Robby Kögler, Dat Le Duc
FC Erzgebirge Aue II: Tom Neukam - Felix Röder, Philipp Müller, Tom Hoffmann, Kevin Schreiber - Rico Bär, Felix Kunert, Thanh Giang Nguyen, Ivan Bilus - Philipp Unger, Thomas Stock; Trainer: Skerdilaid Curri
Eingewechselt: 73. Philipp Sauer für Thanh Giang Nguyen, 80. Marcel Klemm für Thomas Stock
Kader: Skerdilaid Curri
Tore: 0:1 Felix Kunert (18.); 1:1 Eric Nowak (Kopfball, 57. / Stephan Kubirske); 2:1 Denys Repetylo (76. / Christopher Lehmann)
Schiedsrichter: Peter Plaue (Stendal) Assistenten: Felix-Benjamin Schwermer, Benjamin Petri
Zuschauer: 76 im Volkspark-Stadion
Gelbe Karte: Marian Spanier, Andy Brandau, Stephan Kubirske, Francisco Paunde / Felix Kunert (3.), Philipp Müller (4.)
Spielbericht: Veilchenreserve rutscht auf den vorletzten Rang ab Die zweite Mannschaft des FC Erzgebirge Aue hat am Sonnabend im Kellerduell der Fußball-Oberliga beim FSV Wacker Gotha eine 1:2-Niederlage (1:0) kassiert und ist nun endgültig im Abstiegskampf angekommen. Inzwischen sind die Veilchen - allerdings mit zwei Spielen weniger als die Konkurrenz - bis auf den vorletzten Tabellenplatz durchgereicht worden. Mit elf Punkten aus elf Partien ist die FCE-Reserve damit nach einem guten Saisonstart in eine mehr als ernste Situation geraten. Die Auer traten in Thüringen ohne Kicker aus dem Profiteam an. So saß auf der Ersatzbank neben dem angeschlagenen Spielertrainer Skerdilaid Curri nur ein Feldakteur. Dass die Veilchen verloren, lag indes nicht an der Personalsituation. Der Gegner war keinesfalls besser. Ganz im Gegenteil: Die Lila-Weißen begannen im Volksparkstadion von Gotha mit viel Elan. Als Belohnung sprang in der 14. Minute die Führung durch Felix Kunert heraus, der einen Rückpass von der Grundlinie verwertete. In der Folge besaßen die Veilchen zahlreiche Tormöglichkeiten. "Wir hätten das Spiel bereits zur Pause für uns entschieden haben müssen", haderte Curri mit der katastrophalen Chancenverwertung, wobei auch Latte und Pfosten mehrmals im Weg standen. Als die Thüringer nach dem Seitenwechsel mehr für die Offensive taten, boten sich den Erzgebirgern viele Kontergelegenheiten, weitere Treffer gelangen ihnen aber nicht. Diese machten die Gothaer in der 57. und 77. Minute, als sie Fehler der Auer gnadenlos bestraften. Selbst danach war für den FCE wenigstens noch ein Remis möglich, vorm FSV-Kasten mangelte es jedoch sowohl an Kaltschnäuzigkeit als auch an Klasse. "Das tut weh und ist unfassbar. Mir fehlen die Worte", so Curri. Bericht von Freie Presse.de
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