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FSV Hoyerswerda: Tomas Barta, Martin Vejprava, Thomas Schmidt, Matthias Ringel, Steffen Mathiszik, Christoph Baum, Marcel Weckwerth, Karsten Haasler, Dirk Rettig, René Behring, Pavel Penicka; Trainer: Manfred Weidner
Eingewechselt: 77. Karsten Zimmer für Marcel Weckwerth, 81. Matthias Grun für Karsten Haasler
FC Erzgebirge Aue: Russi Petkov - Nikolce Noveski, Holger Hasse, Petr Grund - Maik Kunze, Borislav Tomoski, Alexander Tetzner, Roman Müller, Marco Kurth, Matthias Heidrich - Rostislav Broum; Trainer: Gerd Schädlich
Eingewechselt: 78. Sascha Kadow für Rostislav Broum, 84. Murat Jasarevic für Marco Kurth
Tore: 0:1 Borislav Tomoski (56. / Rostislav Broum); 0:2 Alexander Tetzner (72. / Borislav Tomoski); 1:2 Karsten Zimmer (88.)
Schiedsrichter: Thorsten Scheper (Leipzig)
Zuschauer: 1165 im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion
Spielberichte: Das Beste am Spiel: der Sieg und 500 Fans FC Erzgebirge Aue gewinnt im Halbfinale beim FSV Hoyerswerda mit 2:1 - Endspiel in Zwickau am 31. Mai Mit "Zwickau, wir kommen"-Rufen quittierten die 500 Auer Fans gestern Nachmittag im Hoyerswerdaer Jahn-Stadion das 2:0 ihrer Veilchen. Am Ende einer sehr durchschnittlichen Partie gewann der FCE mit 2:1 gegen den Oberligisten FSV Hoyerswerda. Damit stehen die Auer im Endspiel um den Sachsenpokal, dass wegen der Fußball-WM auf den 31. Mai, 19 Uhr in Zwickau verlegt wurde. Besonders in der ersten Halbzeit schienen sich die Veilchen ihrer Aufgabe nicht vollends bewusst zu sein. Sie spielten schwach und kamen erst in der 32. Minute zur ersten nennenswerten Chance durch Nikolce Noveski. Der FSV war über weite Strecken ein gleichwertiger Gegner, hatte jedoch auch keine zwingenden Torchancen. Erst in der zweiten Hälfte gelang es den Auern zeitweise, den Klassenunterschied deutlich zu machen. In der 53. Minute fiel das 1:0 für Aue nach dem bis dahin schönsten Spielzug: Borislav Tomoski schnappte sich im Mittelfeld das Leder, dribbelte durch den Strafraum, tauchte nach einem Doppelpass mit Rostislav Broum vor Torhüter Tomas Barta auf und schob das Leder zur Führung in die Maschen. Die Gäste versäumten es nachzuwaschen, allerdings spielte der FSV nach vorn zu schwach. In der 70. Minute war es wiederum Tomoski, der das vorentscheidende 2:0 vorbereitete. Seine flache Hereingabe in den Strafraum erreichte Alexander Tetzner am langen Pfosten. Tetzner scheiterte zunächst am Torwart, brachte den Ball aber im Nachsetzen im FSV-Gehäuse unter. Danach hatte Aue weitere, sehr gute Torchancen. Aber Tetzner und Kunze vergaben freistehend. Kurz vor Abpfiff (88.) wurde Hoyerswerda für seine engagierte Leistung noch mit dem 1:2 von Karsten Zimmer belohnt. "Die Mannschaft hat die Situation unterschätzt, und so haben wir uns in der ersten Halbzeit präsentiert", sagte Trainer Gerd Schädlich nach der Partie. "Letztlich geht der Sieg aber in Ordnung." (Freie Presse)
Zimmers Treffer kam zu spät Fußball-Regionalligist FC Erzgebirge Aue erreichte gestern vor 1165 Zuschauern im Hoyerswerdaer Jahnstadion durch einen 2:1-Sieg bei Süd-Oberligist FSV Hoyerswerda das Endspiel um den Sachsenpokal. Für die Erzgebirgler ist es der fünfte Finaleinzug in Folge. Endspielgegner ist am 1. oder 2. Juni in Zwickau der gastgebende FSV. "Meine Mannschaft hat alles gegeben, dem Favoriten einen Kampf auf Biegen und Brechen geliefert", lobte FSV-Trainer Manfred Weidner seine Schützlinge. Vor allem im ersten Abschnitt war kein Klassenunterschied zu erkennen. Hoyerswerda verzeichnete da sogar die beste Chance, aber den 20-m-Freistoß von Dirk Rettig parierte Aues Keeper Petkov mit großartigem Reflex (40.). Im zweiten Abschnitt erwischten die Gäste den besseren Start. Spielmacher Borislav Tomoski traf zum 1:0 (55.). Danach hatte Aue die Partie bis zur 80. Minute im Griff, zumal Alexander Tetzner noch auf 2:0 erhöhte (76.). Erst gegen Ende geriet Aue unter Druck. Hoyerswerda riskierte alles und kam durch den eingewechselten Karsten Zimmer noch zum Anschlusstor (88.). (Dresdner Neueste Nachrichten)
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