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Sachsen-Pokal 2009/10Spielbericht |
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SV Einheit Kamenz: Stefan Schier - Stefan Richter, Andreas Zichner, Sebastian Hempel, Stefan Koark - Maik Kühn, Pierre Nebes, Martin Golbs, Thomas Pannach - Sebastian Kieback, Stefano Krause; Trainer: Thomas Hentschel Eingewechselt: 46. Georg Balatka für Stefan Koark, 68. Toni Rehm für Pierre Nebes, 80. Benjamin Hoßmang für Stefano Krause FC Erzgebirge Aue: Stephan Flauder - Pierre Le Beau, Dominic Rau, Marco Stark, Sven Schaffrath - Bashiru Gambo, Alban Ramaj, Manuel Hiemer - Nico Klotz, Jörn Wemmer, Sebastian Glasner; Trainer: Rico Schmitt Eingewechselt: 58. Sascha Weirauch für Bashiru Gambo, 68. Patrick Sonntag für Pierre Le Beau, 74. Marc Hensel für Nico Klotz Tore: 0:1 Alban Ramaj (8. / Jörn Wemmer); 0:2 Nico Klotz (12. / Jörn Wemmer); 0:3 Alban Ramaj (40. / Nico Klotz) Schiedsrichter: Christopher Gaunitz (Leipzig) Zuschauer: 2130 im Stadion der Jugend Gelbe Karte: Georg Balatka, Maik Kühn / - Im der Duell der Spitzenreiter gab sich der höherklassige Favorit keine Blöße: Der FC Erzgebirge Aue, der in der 3. Fußball-Liga mit zuletzt vier Siegen in Folge Platz eins eroberte, gewann beim Tabellenführer der Landesliga, Einheit Kamenz, souverän mit 3:0 (3:0) und muss im Halbfinale des Sachsenpokals nun beim Oberligisten FSV Zwickau antreten. Wann das Duell der beiden Erzrivalen ausgetragen wird, ist allerdings unklar. Für die Auer genießt bis zum letzten Spieltag am 8. Mai der Aufstiegskampf Priorität. Der Sächsische Fußball-Verband will dies bei der Terminfindung berücksichtigen. Für die Woche vor dem geplanten Pokalfinale (16. Mai) hat der FSV aber bereits das Spiel gegen Dortmund vereinbart (11. Mai). In Kamenz war gestern Nico Klotz der Mann der ersten Halbzeit. In der 8. Minute ging der schnelle Offensivspieler auf der rechten Seite auf und davon und bediente den mitgelaufenen Alban Ramaj. Der hatte keine Mühe, das 1:0 zu erzielen. Den zweiten Treffer der Gäste schoss Klotz nach Doppelpass mit Jörn Wemmer selbst (13.). Das 3:0 bereitete Klotz wiederum vor. Auch dieses Mal war Ramaj der Nutznießer der Hereingabe (39.). Die zweite Hälfte spielten die Auer ihr Pensum locker herunter. "Unser Ziel war, schnell ein, zwei Tore vorzulegen. Das ist uns gelungen", wertete Trainer Rico Schmitt, der sich nach dem Seitenwechsel gern noch weitere Treffer gewünscht hätte: "Doch am Ende zählt das Weiterkommen." (freie presse) |