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Kickers Markkleeberg: Roger Schöne - Matthias Kirsch, Christian Geidus, Florian Berthold - Marco Wenk, Oliver Skrocki, Stephan Mann, Sven Heyde - Stefan Müller, Ronny Delitzsch, Christopher Blümel; Trainer: Dieter Kühn
Eingewechselt: 46. Markus Kraiczy für Marco Wenk, 46. Tom Kursawe für Christian Geidus, 56. Philipp Michaelis für Sven Heyde
FC Erzgebirge Aue II: Stephan Flauder - Patrick Grandner, Ronny Liebold, Andreas Lobsch, Sylvio Schwitzky - Maik Georgi, Robin Lenk, Marco Wölfel, Robert Huck - Markus Müller, Roy Blankenburg; Trainer: Rico Schmitt
Eingewechselt: 43. Kai Enold für Maik Georgi, 69. Andy Wendschuch für Robin Lenk, 82. Marcel Andrä für Marco Wölfel
Tore: 1:0 Christopher Blümel (5.); 1:1 Markus Müller (12.); 1:2 Roy Blankenburg (19.); 1:3 Maik Georgi (Kopfball, 31.); 1:4 Markus Müller (Kopfball, 56.); 1:5 Kai Enold (74.); 2:5 Ronny Delitzsch (82.)
Schiedsrichter: Marcus Graupner (Pirna) Assistenten: Gunnar Stary, Philipp Seidel
Zuschauer: 260 im Sportpark Camillo Ugi
Spielbericht: Durch den 5:2-Sieg in Markkleeberg dürfte für den FC Erzgebirge Aue II die Entscheidung über den Aufstieg in die Fußball-Oberliga gefallen sein. Der ärgste Verfolger Lok Leipzig büßte in Pirna-Copitz beim 1:1 zwei Zähler ein, so dass den Veilchen am letzten Spieltag zuhause bereits gegen Freiberg ein Remis genügt. Bei tropischen Temperaturen erwischten die Randleipziger die Gäste in der 4. Minute kalt. Doch die Auer, beobachtet von Cheftrainer Heiko Weber, beeindruckte das wenig. Innerhalb von 14 Minuten war durch Tore von Markus Müller (11.) und Roy Blankenburg (18.) das Spiel gedreht und lief danach aus Auer Sicht in geordneten Bahnen. Zumal Mike Georgi per Kopf auf 3:1 (27.) für die Lila-Weißen erhöhte. Die Gäste agierten geduldig weiter, bis zur Pause entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auch für Markkleeberg. Das änderte sich später. Die konditionellen Vorteile der Erzgebirger waren in dieser Hitzeschlacht unübersehbar. Sie spulten ihr Pensum scheinbar mühelos herunter und vergaßen das Toreschießen nicht: Erneut Müller traf per Kopf zum 4:1 (56.), das letzte Auer Tor besorgte Kay Enold (74.). Der FCE schaltete in der Schlussphase einen Gang zurück, so dass die Hausherren elf Minuten vor Ultimo ihr zweites Tor bejubeln konnten. "Das schwache Spiel in Dresden war schnell vergessen. Meine eingeschworene Truppe setzte die Vorgaben hervorragend um", freute sich Aues Trainer Rico Schmitt. (fp)
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