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Greuther Fürth: Marius Funk - Marco Meyerhöfer, Paul Jaeckel, Mergim Mavraj, David Raum - Anton Stach, Paul Seguin, Julian Green, Sebastian Ernst - Branimir Hrgota, Havard Nielsen; Trainer: Stefan Leitl
Eingewechselt: 45. Maximilian Bauer für Paul Jaeckel, 63. Hans Nunoo Sarpei für Mergim Mavraj, 75. Jamie Leweling für Julian Green, 75. Timothy Tillman für Sebastian Ernst, 75. Dickson Abiama für Havard Nielsen
Kader: Sascha Burchert, Simon Asta, Marijan Cavar, Robin Kehr
FC Erzgebirge Aue: Martin Männel - Sören Gonther, Louis Samson, Florian Ballas - John-Patrick Strauß, Ognjen Gnjatic, Clemens Fandrich, Calogero Rizzuto, Ben Zolinski - Pascal Testroet, Florian Krüger; Trainer: Dirk Schuster
Eingewechselt: 45. Jan Hochscheidt für Ben Zolinski, 69. Sascha Härtel für Calogero Rizzuto, 69. Philipp Zulechner für Pascal Testroet, 77. Antonio Jonjic für Florian Krüger, 83. Gaëtan Bussmann für Florian Ballas
Kader: Philipp Klewin, Niklas Jeck, Erik Majetschak, Tom Baumgart
Tore: 1:0 Branimir Hrgota (Rechtsschuß, 15. / David Raum); 2:0 Branimir Hrgota (Linksschuß, 34. / Sebastian Ernst); 3:0 Julian Green (Rechtsschuß, 60. / Marco Meyerhöfer)
Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) Assistenten: Arno Blos (Deizisau),
Daniel Riehl (Bremen) Vierter Offizieller: Tobias Fritsch (Mainz) Video-Assistent: Marco Fritz (Korb) Video-Assistent-Assistent: Asmir Osmanagic (Stuttgart)
Zuschauer: 0 im Sportpark Ronhof
Gelbe Karte: Julian Green, Maximilian Bauer, Marco Meyerhöfer / Ognjen Gnjatic (3.), Florian Ballas (2.)
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| 1 Funk |
| 23 Jaeckel |
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5 Mavraj |
| 18 Meyerhöfer |
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22 Raum |
| 24 Stach |
| 33 Seguin |
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37 Green |
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| 15 Ernst |
| 10 Hrgota |
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16 Nielsen |
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| 1 Männel |
| 26 Gonther 13 Samson 6 Ballas |
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| 33 Gnjatic |
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5 Fandrich |
| 24 Strauß |
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20 Rizzuto |
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| 31 Zolinski |
| 37 Testroet |
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11 Krüger |
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Vorbericht - News - Hinrundenspiel - Fotos vom Spiel
Spielbericht: Kleeblatt-Keeper Funk spielt zu null - Fürths Doppelpacker Hrgota bestraft Aues Fehler eiskalt
Die SpVgg Greuther Fürth hat das Heimspiel am Freitagabend gegen den FC Erzgebirge Aue mit 3:0 gewonnen. Kleeblatt-Stürmer Hrgota bestrafte die Veilchen-Fehler eiskalt. Fürths Trainer Stefan Leitl warf erneut die Rotationsmaschine an und veränderte seine Startelf nach dem 1:0-Auswärtssieg beim VfL Osnabrück auf sechs Positionen: Funk (Tor), Ernst, Jaeckel, Meyerhöfer, Nielsen und Stach spielten für Burchert, Abiama, Asta, Bauer, Sarpei und Tillman (alle Bank). Aues Coach Dirk Schuster veränderte seine Aufstellung im Vergleich zum 2:1-Heimsieg gegen die Würzburger Kickers dreimal: Rizzuto, Samson und Zolinski spielen für Breitkreuz (grippaler Infekt), Nazarov (familiäre Gründe) und Hochscheidt (Bank)
Die Spielvereinigung fand im bewährten 4-4-2-System mit Mittelfeldraute nur schwer in diese Partie. Der FC Erzgebirge, der zwischen einer 3-4-1-2- (im Ballbesitz) und 5-2-1-2-Grundordnung (gegen den Ball) agierte, war präsent in den Zweikämpfen, doppelte die ballführenden Gegenspieler und schaffte so immer wieder Überzahlsituationen. Durch diesen Aufwand schafften es die Veilchen, die Stärken des Kleeblatts einzudämmen. Die Weiß-Grünen kamen spielerisch zunächst kaum auf, weder durch Kurzpasskombinationen noch durch schnelle Flügelangriffe. Dann aber war der FCE in einer Szene nicht wach genug: Hrgota dribbelte von der linken Außenbahn nach innen, schoss aus 16 Metern zentraler Position und hatte Glück, dass Ballas noch unhaltbar abfälschte (15.). Das 1:0 gab Fürth spürbaren Auftrieb. Fortan kombinierte die SpVgg besser, agierte spielbestimmend und bestrafte auch den nächsten Fehler eiskalt: Samson versprang als letzter Mann der Ball, Ernst übernahm und legte quer zum mitgelaufenen Hrgota, der ins halbleere Tor einschoss und so zum Doppelpacker avancierte (34.). Der Matchplan der Veilchen ging somit nicht mehr auf. Der Schacht-Klub tat sich gegen defensiv gut geordnete Franken schwer. Die beste Möglichkeit verbuchte Testroet mit einem Aufsetzer aus der Distanz (44.). Kurz vor dem Pausenpfiff verlor das Kleeblatt den verletzten Jaeckel - Bauer nahm seinen Platz in der Innenverteidigung ein (45.).
Mit Wiederbeginn nahm Fürth das Tempo aus der Partie, streute immer wieder lange Ballbesitzphasen ein und behielt auch mit weniger Aufwand die Spielkontrolle. Aue kam dabei nur zu Halbchancen (Testroet, 49., 54.) und war in der Defensive in den entscheidenden Momenten einen Schritt zu spät: Meyerhöfer flankte von rechts vors Tor, wo Green im Fallen einen Aufsetzer abgab, der im Zeitlupentempo zum 3:0 ins rechte Eck segelte (60.). Die Entscheidung war damit gefallen. Bitter für das Kleeblatt: Mit Mavraj verletzte sich der nächste Innenverteidiger und musste runter (63.). Auch auf dem Platz lief fortan weniger zusammen. Viele Wechsel auf beiden Seiten bremsten den Spielfluss zusätzlich. Spielbestimmend aber blieb die Spielvereinigung, die dem FC Erzgebirge mit Pressing zusetzte und immer wieder Nadelstiche nach vorne setzte. So plätscherte die Partie recht unspektakulär zu Ende. Dieses erlebte auch Ballas nicht mehr auf dem Rasen: Der Veilchen-Abwehrspieler musste in der Schlussphase verletzt ausgewechselt werden (83.). Auf der anderen Seite behielt Fürths Keeper Funk bei seinem Saisondebüt eine weiße Weste - damit spielten die Weiß-Grünen zum zweiten Mal in Folge zu null. Fürth spielt nächste Woche am Sonntag (13.30 Uhr) zu Hause gegen die Würzburger Kickers. Aue ist bereits zwei Tage zuvor am Freitag (18.30 Uhr) gegen den Hamburger SV gefordert. (kicker)
| weitere Spielberichte |
Heimmannschaft |
Spieldaten |
Gastmannschaft |
| FCE Homepage |
12 |
Torchancen |
7 |
| SpVgg Homepage |
6 |
- aufs Tor |
2 |
| Block-A |
6 |
- nebens Tor |
5 |
| MDR |
2 |
Gehaltene Bälle |
3 |
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52.1% |
Ballbesitz |
47.9% |
| |
80.49% (388) |
Angek. Pässe |
77.34% (335) |
| |
19.51% (94) |
Fehlpässe |
22.63% (98) |
| |
54.49% (103) |
Gew. Zweikämpfe |
45.51% (86) |
| |
45.51% (86) |
Verl. Zweikämpfe |
54.49% (103) |
| |
112.37km |
Laufdistanz |
107.05km |
| |
216 |
Sprints |
193 |
| |
2 |
Ecken |
4 |
| |
2 |
Abseits |
0 |
| |
13 |
Verübte Fouls |
16 |
| |
16 |
Gefoult worden |
13 |
| |
3 |
Gelbe Karten |
2 |
| |
0 |
Gelb-Rote Karten |
0 |
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0 |
Rote Karten |
0 |
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