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2. Bundesliga 2020/21

Spielbericht

29. Spieltag - Montag, 26.04.2021 - 18:00

Karlsruher SC - FC Erzgebirge Aue 0:0 (0:0)

Karlsruher SC: Marius Gersbeck - Sebastian Jung, Christoph Kobald, Kevin Wimmer, Philip Heise - Marvin Wanitzek, Jerome Gondorf, Kyoung-Rok Choi, Malik Batmaz, Dominik Kother - Philipp Hofmann; Trainer: Christian Eichner

Eingewechselt: 27. Benjamin Goller für Kyoung-Rok Choi, 46. Babacar Gueye für Philipp Hofmann, 70. Dejan Galjen für Malik Batmaz

Kader: Markus Kuster, Bastian Allgeier, Daniel Gordon, Jannis Rabold, Marco Thiede, Tim Breithaupt

FC Erzgebirge Aue: Philipp Klewin - John-Patrick Strauß, Sören Gonther, Florian Ballas, Gaëtan Bussmann - Philipp Riese, Ognjen Gnjatic, Ben Zolinski, Dimitrij Nazarov, Florian Krüger - Pascal Testroet; Trainer: Dirk Schuster

Eingewechselt: 8. Louis Samson für Ognjen Gnjatic, 61. Clemens Fandrich für Dimitrij Nazarov, 75. Steve Breitkreuz für John-Patrick Strauß, 75. Tom Baumgart für Ben Zolinski, 75. Philipp Zulechner für Pascal Testroet

Kader: Kevin Harr, Sascha Härtel, Niklas Jeck, Erik Majetschak

Tore: Fehlanzeige

Schiedsrichter: Dr. Martin Thomsen (Kleve)
Assistenten: Robin Braun (Wuppertal), Dominik Jolk (Köln)
Vierter Offizieller: Manuel Bergmann (Laupheim)
Video-Assistent: Patrick Hanslbauer (Fürth)
Video-Assistent-Assistent: Tobias Schultes (Betzigau)

Zuschauer: 0 im Wildparkstadion

Gelbe Karte: Kevin Wimmer, Philip Heise / John-Patrick Strauß (5., gesperrt)

 
1 Männel
26 Gonther   6 Ballas
      24 Strauß   2 Bussmann      
     
17 Riese   33 Gnjatic
31 Zolinski      10 Nazarov          11 Krüger
     
37 Testroet
     
     
 

Vorbericht - News - Hinrundenspiel - Fotos vom Spiel

Spielbericht: Wenige Highlights zwischen Karlsruhe und Aue - Am Ende rettet Gersbeck dem KSC das Remis
Im Nachholspiel des 29. Spieltages haben sich der Karlsruher SC und Erzgebirge Aue 0:0 getrennt. Es war wahrlich kein Leckerbissen, in dem es kaum Chancen gab. Am Ende war der Schlussmann der Hausherren zweimal klasse auf dem Posten. Am Freitag ging es für den KSC nach der Quarantäne wieder los. Der Start lief nicht nach Plan, denn nach einem Blackout von Keeper Gersbeck kurz vor Schluss gab es nur ein 2:2 gegen die Würzburger Kickers. Nach dieser Partie tauschte Coach Christian Eichner doppelt: Jung und Batmaz begannen für Breithaupt und Thiede (beide Bank). In Aue trat am Montag eine Situation ein, die es zuvor in dieser Saison noch nicht gab: Stammkeeper und Kapitän Männel fehlte mit Rückenproblemen, zuvor stand er jede Minute zwischen den Pfosten. Er wurde von Klewin ersetzt. Ansonsten veränderte Coach Dirk Schuster seine Formation im Vergleich zum 2:0 in Braunschweig auf zwei Positionen: Bussmann und Gnjatic starteten für Breitkreuz und Fandrich (beide Bank).
Aue startete sehr gut in die Begegnung und entfachte gleich mächtig Druck. Die beste Chance der Anfangsphase hatte Testroet, seinen Kopfball aus kurzer Distanz entschärfte KSC-Keeper Gersbeck (6.). Karlsruhe war zunächst etwas passiv, meldete sich in der 13. Minute aber durch einen tollen Schlenzer von Choi offensiv an, Klewin parierte gut. Es war eine ausgeglichene Partie, in der es wenige Torchancen zu sehen gab. Das Team aus dem Erzegbirge hatte immer mal wieder gute, druckvolle Phasen, machte daraus aber zu wenig, weil es im letzten Drittel nicht zwingend genug war. Der KSC kam vorne zwar zu Abschlüssen, aber auch da fehlte die letzte Konsequenz. Am gefährlichsten wurde der eingewechselte Goller (kam für den angeschlagenen Choi), dessen abgefälschter Schuss links vorbeiging (38.). Somit ging es unter dem Strich verdientermaßen torlos in die Kabinen.
Nach der Pause war zunächst der KSC das bessere Team, von Aue kam sehr lange offensiv nichts. Goller bot sich gleich eine gute Chance, aber Klewin kam gut raus (48.). Die Hausherren blieben am Drücker, erspielten sich durch Gondorf (54.), Wanitzek (56.) und Heise (79.) aber nur Halbchancen, wirklich gefährlich wurde es nicht. Gegen Ende der Begegnung wachten die Gäste dann nochmal auf. Nachdem Zulechner per Volley verzogen hatte (82.), trat zweimal KSC-Keeper Gersbeck, der am Freitag noch fatal gepatzt hatte, in Erscheinung: Zunächst rettete der Torwart stark gegen Krüger (90.) und dann holte er einen Riese-Freistoß aus dem rechten oberen Eck (90.+2). Somit blieb es beim torlosen Remis. Für den KSC geht es Schlag auf Schlag weiter, am Donnerstag (18.30 Uhr) ist die Eichner-Elf beim HSV gefordert. Aue hat nun erst einmal etwas Pause, ehe es am Sonntag (13.30 Uhr), dem 9. Mai, gegen Paderborn weitergeht. (kicker)
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