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VfL Osnabrück: Marvin Schwäbe - Kim Falkenberg, David Pisot, Tobias Willers, Alexander Dercho - Christian Groß, Anthony Syhre, Marcos Alvarez, Michael Hohnstedt - Marcel Kandziora, Halil Savran; Trainer: Joe Enochs
Eingewechselt: 67. Addy-Waku Menga für Marcel Kandziora, 76. Steffen Tigges für Marcos Alvarez, 90. Francky Sembolo für Steffen Tigges
Kader: Frank Lehmann, Sofien Chahed, Deniz Taskesen, Stephan Thee
FC Erzgebirge Aue: Martin Männel - Calogero Rizzuto, Adam Susac, Steve Breitkreuz, Sebastian Hertner - Philipp Riese, Christian Tiffert, Simon Skarlatidis, Mario Kvesic, Nicky Adler - Max Wegner; Trainer: Pavel Dotchev
Eingewechselt: 58. Louis Samson für Simon Skarlatidis, 65. Simon Handle für Mario Kvesic, 83. Julian Riedel für Nicky Adler
Kader: Mario Seidel, Marcin Sieber, Mike Könnecke, Hakki Yildiz
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Peter Sippel (München) Assistenten: Sven Heinrichs (Mönchengladbach), Florian Exner (Bielefeld)
Zuschauer: 8444 in der Osnatel-Arena
Gelbe Karte: - / Adam Susac (4.), Christian Tiffert (4.), Nicky Adler (3.)
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| 20 Schwäbe |
| 5 Pisot |
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24 Willers |
| 27 Falkenberg |
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6 Dercho |
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| 25 Groß |
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3 Syhre |
| 29 Alvarez |
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23 Hohnstedt |
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| 18 Kandziora |
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9 Savran |
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| 1 Männel |
| 21 Susac |
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24 Breitkreuz |
| 20 Rizzuto |
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3 Hertner |
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| 17 Riese |
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33 Tiffert |
| 10 Skarlatidis 16 Kvesic 8 Adler |
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| 9 Wegner |
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Vorbericht - Hinrundenspiel - Fotos vom Spiel
Spielbericht: VfL: Mit Remis auf Rang vier - Unterhaltsames Top-Duell ohne Sieger
In einer temporeichen Partie trennten sich der VfL Osnabrück und Erzgebirge Aue torlos. Das Spiel, das besonders in der zweiten Hälfte durchaus Tore, aber keinen Verlierer verdient gehabt hätte, wurde von starken Defensivreihen und schwacher Chancenverwertung dominiert. Während Osnabrück auf Rang vier klettert, bleibt Aue Dritter. Osnabrücks Trainer Joe Enochs konnte nach der 1:3-Niederlage bei Fortuna Köln wieder auf Alvarez nach überstandener Knieverletzung und Savran nach abgesessener Gelb-Sperre zurückgreifen. Ornatelli fiel mit Oberschenkelzerrung aus, Sembolo nahm auf der Bank Platz. Pavel Dotchev auf Seiten von Aue schickte die Startelf ins Rennen, die zuletzt Preußen Münster mit 1:0 besiegt hatte.
Auch wenn der VfL die Partie spielfreudiger begann und Ball und Gegner laufen ließ, gehörte die erste Chance - mit Unterstützung der Lila-Weißen - den Gästen: Derchos Kopfballabwehr nach einem langen Ball ging genau aufs Tor, Savran klärte auf der Linie (14.). Nur zwei Minuten später erspielten sich die Niedersachsen dann aber ihre erste Tormöglichkeit: Savran legte per Hacke vor, doch Syhre traf bei seinem Abschluss nur den Pfosten. In der Folge pendelte sich die Partie ein: Osnabrück hatte mehr Ballbesitz und machte das Spiel, ohne jedoch Druck aufzubauen und gefährlich vor das Tor der Gäste zu kommen. Aues Defensive stand sicher und ließ kaum Chancen der Hausherren zu. Erst zum Ende des ersten Durchgangs gelang es Aue, sich etwas aus der Umklammerung des VfL zu befreien. Eine schöne Einzelaktion von Kvesic, der nach schnellem Antritt das Tor knapp verpasste, war die Folge. Kurz vor der Pause wurde es dann hektisch, als bei einem Gegenangriff der Gastgeber zunächst Falkenberg von Riese getroffen wurde und anschließend Tiffert Savran von den Beinen holte (45. + 1).
Der zweite Durchgang begann mit einer guten Chance für Aue: Eine Kvesic-Flanke lenkte Schwäbe unglücklich zu Sakarlatidis, dessen Schuss aber über das Tor ging (47.). Beide Teams gingen das Spiel nach diesem frühen Aufreger mutiger im Gang nach vorne an. Und so dauerte es nicht lange, bis auch die Hausherren die ersten Chancen des zweiten Durchgangs verzeichneten: Zunächst zielte Alvarez nach Vorlage von Savran genau auf Männel (56.), dann ging ein Schuss von Groß knapp am linken Pfosten vorbei (57.). Bei gleichbleibend hohem Tempo gestaltete sich das Geschehen offen. Auf Seiten der Gäste ging ein Schuss von Kvesic - noch abgefälscht - über das Tor (61.), wenig später parierte Schwäbe gegen Riese (71.). Da Savran in der Schlussphase in eine Hohnstedt-Flanke rutschte, der Ball aber knapp am linken Pfosten vorbeiging, blieb es letztlich beim torlosen Remis. Der VfL Osnabrück ist am Freitagabend (19 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers wieder gefordert. Erzgebirge Aue empfängt am Samstag (14 Uhr) die SG Sonnenhof Großaspach. (kicker)
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