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3. Liga 2015/16

Spielbericht

36. Spieltag - Samstag, 30.04.2016 - 14:00

Dynamo Dresden - FC Erzgebirge Aue 1:1 (1:0)

Dynamo Dresden: Patrick Wiegers - Niklas Kreuzer, Giuliano Modica, Michael Hefele, Fabian Müller - Aias Aosman, Marco Hartmann, Quirin Moll - Justin Eilers, Stefan Kutschke, Marvin Stefaniak; Trainer: Uwe Neuhaus

Eingewechselt: 70. Tim Väyrynen für Quirin Moll, 78. Jim-Patrick Müller für Aias Aosman, 87. Fabian Holthaus für Marvin Stefaniak

Kader: Markus Schubert, Jannik Müller, Robert Andrich, Niklas Hauptmann

FC Erzgebirge Aue: Martin Männel - Calogero Rizzuto, Julian Riedel, Steve Breitkreuz, Sebastian Hertner - Philipp Riese, Christian Tiffert, Simon Skarlatidis, Mario Kvesic, Nicky Adler - Pascal Köpke; Trainer: Pavel Dotchev

Eingewechselt: 62. Cebio Soukou für Nicky Adler, 75. Louis Samson für Mario Kvesic, 88. Max Wegner für Simon Skarlatidis

Kader: Robert Jendrusch, Nils Miatke, Mike Könnecke, Simon Handle

Tore: 1:0 Michael Hefele (Kopfball, 23. / Niklas Kreuzer); 1:1 Mario Kvesic (Rechtsschuß, 66. / Cebio Soukou)

Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)
Assistenten: Gaetano Falcicchio(Konstanz), Philipp Lehmann (Seitingen-Oberflacht)

Zuschauer: 29653 im DDV-Stadion

Gelbe Karte: Marvin Stefaniak (2.), Marco Hartmann / Nicky Adler (5., gesperrt), Mario Kvesic (5., gesperrt), Steve Breitkreuz (7.)

 
1 Männel
2 Riedel   24 Breitkreuz
      20 Rizzuto   3 Hertner      
     
17 Riese 33 Tiffert
10 Skarlatidis   16 Kvesic           8 Adler
     
14 Köpke
     
     
 

Vorbericht - Hinrundenspiel - Fotos vom Spiel

Spielbericht: Wichtiger Punkt für Aue im Aufstiegsrennen - Kvesic kontert Hefele
Dynamo Dresden ist nach dem 1:1 gegen Erzgebirge Aue Meister der Dritten Liga, die Gäste rücken durch den Punktgewinn jedoch einen weiteren Schritt näher an den Wiederaufstieg ran. Kvesic traf spät zum Ausgleich, nachdem der scheidende Kapitän Hefele die Hausherren vor der Pause in Führung geköpft hatte. Dynamo-Coach Uwe Neuhaus brachte im Vergleich zum 4:0-Sieg gegen Wiesbaden Moll für den angeschlagenen Lambertz. Aues Trainer Pavel Dotchev setzte auf die elf Spieler, die zuletzt beim 2:0-Derbysieg gegen Chemnitz begonnen hatten.
Ein zu hoch angesetzter Direktschuss von Eilers läutete das Geschehen in Dresden ein (4.). Drei Minuten später strich auch Kutschkes Kopfball übers Auer Tor. Den Gästefans stockte nach 22 Minuten der Atem, als Torwart Männel beim Spielaufbau wegrutschte, der Ball zu Stefaniak kam, doch dieser zu lange brauchte, um den zurückeilenden Schlussmann zu überwinden. Eine Minute später parierte Männel sicher gegen den zu zentral angesetzten Flachschuss Eilers'. Ein schnell ausgeführter Freistoß - Adler sah Gelb für seine Attacke gegen Stefaniak - brach dann den Bann: Kreuzer durfte von rechts ungestört flanken, und der scheidende Kapitän Hefele köpfte aus wenigen Metern wuchtig ein (25.). Erst danach kam Aue gefährlicher vors Tor. Skarlatidis per Volleyschuss (Wiegers hält, 28.), ein abgeblockter Riese-Schuss (31.) sowie Köpke, der nach Adlers scharfer Hereingabe im Fünfer am Dresdner Schlussmann scheiterte (43.), sorgten für die Höhepunkte.
Aue war gefordert nach Wiederanpfiff, hatte jedoch zunächst Probleme damit, spürbaren Druck zu entfachen. Erst eine Einwechslung brachte den nötigen Impuls. Joker Soukou behielt bei seiner ersten Offensivaktion im Strafraum die Übersicht und legte gekonnt nach hinten ab. An der Strafraumgrenze nahm Kvesic die Kugel an und verwandelte eiskalt mit dem Innenrist flach und platziert ins rechte untere Eck (66.). In einer intensiven Schlussphase fehlten anschließend zwar nicht rassige Zweikämpfe und (taktische) Fouls, glasklare Chancen blieben jedoch auf beiden Seiten aus. Zehn Minuten vor Schluss klärte Männel stark gegen den nur wenige Meter frei vor ihm auftauchenden Kutschke. Dresden gastiert kommenden Samstag (13.30 Uhr) in Münster. Aue empfängt gleichzeitig Fortuna Köln und will dann den Aufstieg klarmachen. (kicker)
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