
Insgesamt 49 Vereine und Kapitalgesellschaften, darunter auch der FC Erzgebirge Aue, hatten sich um eine Profilizenz für die Saison 2014/15 beworben. In erster Instanz wurde keinem Club diese verweigert. Bei den Veilchen wurde die Lizenz sogar ohne Auflagen erteilt. Dafür möchte sich FCE-Geschäftsführer Michael Voigt bei allen, “die daran mitgearbeitet und mit großem Engagement dafür gesorgt haben, dass wir diesen überaus positiven Bescheid bekommen konnten”, bedanken. Allerdings gibt es im Lizenzbescheid auch eindeutige Maßregeln für die Zukunft. “In den Unterlagen steht klar und in aller Deutlichkeit geschrieben, dass die infrastrukturellen und medientechnischen Gegebenheiten im jetzigen Sparkassen-Erzgebirgsstadion für den Spielbetrieb in der 2. Bundesliga noch akzeptabel, im Bereich des Profifußballs insgesamt auf Dauer aber nicht tragfähig sind. Bezüglich Stadionumbau muss sich also zwingend etwas tun, wenn der Bundesligafußball hier bei uns weiter rollen soll”, betonte Voigt.
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