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Heidenauer SV: Axel Keller - Robert Kluttig, Vit Turtenwald, Matthias Walther, Robert Scannewin - Nhat Nam Nguyen, Robert Pietsch, Markus Hexamer, Christian Fröhlich, Svilen Stoilov - Jonathan Schulz; Trainer: Bernd Fröhlich
Eingewechselt: 89. Nick Freudenberg für Markus Hexamer
Kader: Max Höhne
FC Erzgebirge Aue II: Marius Schulze - Philipp Müller, Joseph Gröschke, Felix Röder, Thanh Giang Nguyen - Rico Benatelli, Rico Bär, Mike Könnecke, Andreas Wiegel, Sebastian Klemm - Dominic Baars; Trainer: Robin Lenk
Eingewechselt: 63. Philipp Unger für Sebastian Klemm, 73. Ivan Ristovski für Mike Könnecke, 78. Estefanio Brandao da Silva für Dominic Baars
Kader: Mario Seidel, Robin Teubner
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Josef Jurk (Crostwitz) Assistenten: Marek Nixdorf, Sven Kotte
Zuschauer: 175 im erdgas-plus Stadion
Gelbe Karte: Jonathan Schulz, Robert Kluttig / Thanh Giang Nguyen, Philipp Müller, Andreas Wiegel
Spielbericht: Veilchen-Reserve nimmt zumindest einen Punkt mit Für Fußball-Oberligist FC Erzgebirge Aue II ist es nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen Budissa Bautzen nun am Sonnabend beim Heidenauer SV um Wiedergutmachung gegangen. Diese ist beim 0:0 über weite Strecken gelungen. Trainer Robin Lenk war indes trotz der deutlichen Steigerung seines Teams mit dem Ausgang der Partie nicht zufrieden. "Zwei verlorene Punkte. Wir hatten ein Übergewicht an Torchancen, ließen wenig zu und hätten eigentlich als Gewinner vom Platz gehen müssen", erklärte der Coach, der mit Mike Könnecke, Andreas Wiegel und Rico Benatelli drei Zweitliga-Profis dabei hatte. "Von diesen Spielern erwarte ich, dass sie mehr Zielstrebigkeit an den Tag legen." In der ersten Hälfte vergab Dominic Baars zwei Riesenmöglichkeiten. Der 18-Jährige stand zweimal allein vor dem ehemaligen Auer Torhüter Axel Keller und brachte das Leder jeweils nicht im Kasten unter. Die Heidenauer waren nur bei Standardsituationen gefährlich, doch FCE-Keeper Marius Schulze zeigte sich stets auf dem Posten. Erst gegen Ende der Partie drohte das Ganze zu kippen. Die Platzherren setzten alles auf eine Karte. "Da mussten wir schließlich noch froh sein, dass wir wenigstes den einen Zähler mitnehmen konnten", so Lenk. Allerdings besaß seine Truppe bei einigen gut angelegten Kontern ebenfalls weitere Chancen. Etwa der eingewechselte Philipp Unger, der in der 84. Minute frei stehend das Siegtor auf dem Fuß hatte. Doch dem Sosaer versagten die Nerven. "Die Jungs haben sich schon gesteigert. Aber Heidenau war auch nicht von dem Kaliber wie Bautzen", sagte Lenk. Nächsten Sonnabend gastieren die Erzgebirger bei Regionalliga-Absteiger Energie Cottbus II. In der Lausitz erwartet die Auer sicher ein heißer Tanz, der noch mehr Konzentration verlangt. Bericht von Freie Presse.de
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