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FC Erzgebirge Aue II: Robert Jendrusch - Sebastian Klemm, Philipp Müller, Moritz Lehnard, Robin Teubner - Philip Hauck, Felix Kunert, Ivan Ristovski, Dorian Diring, Alexander Dartsch - Dominic Baars; Trainer: Robin Lenk
Eingewechselt: 58. Rico Bär für Ivan Ristovski, 67. Felix Röder für Dorian Diring, 83. Max Gehrmann für Sebastian Klemm
Kader: Marius Schulze, Joseph Gröschke, Estefanio Brandao da Silva
Energie Cottbus II: Anton Wittmann - Tobias Gerstmann, René Trehkopf, Julian Börner, Steven Heßler - Joshua Putze, Marcel Kapplinghaus, Martin Dahm, Franz Hausdorf - Paul Röwer, Amin Affane; Trainer: Vragel da Silva
Eingewechselt: 46. Philip Köhler für Julian Börner, 66. Marc Reichel für Amin Affane, 84. Patryk Mrowca für Steven Heßler
Kader: Niko Varrelmann, Christian Schulze
Tore: 0:1 Paul Röwer (26.); 0:2 Amin Affane (60.)
Schiedsrichter: Stefan Prager (Merkendorf) Assistenten: Sven Köhler, Michael Geiler
Zuschauer: 125 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Moritz Lehnard (3.), Sebastian Klemm (2.) / Franz Hausdorf, Paul Röwer
Spielbericht: Veilchen erleiden derben Rückschlag Als derben Rückschlag bezeichnet Trainer Robin Lenk die 0:2-Heimpleite (0:1) der U-23-Elf des FCE Aue in der Fußball-Oberliga gegen Energie Cottbus II am Sonntag in Beierfeld. Mit einem Sieg wäre Aue II auf Platz 9 geklettert. Das Hauptproblem der Lenk-Truppe lag im Mittelfeld. Weder Dorian Diring noch Ivan Ristovski und auch nicht Kapitän Philipp Hauck konnten an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Die Lausitzer rissen zwar auch keine Bäume aus, legten aber eine effektive Chancenverwertung an den Tag. In der 26. Minute gingen sie nach einem unglücklichen Eigentor von Philipp Müller in Führung. Robert Jendrusch, erstmals bei den Männern im Tor, hatte keine Abwehrchance. Der Zschorlauer, der noch ein Jahr bei den A-Junioren kicken kann, soll Spielpraxis bekommen. So sehr sich die Lila-Weißen mühten, vorm Kasten fehlte die Präzision. Das machten die Gäste besser. Sie erhöhten auf 2:0 (60.), als Hauck seinem Gegenspieler nicht energisch folgte. "Der Sieg der Cottbusser geht in Ordnung, weil sie vor dem Tor einfach effektiver agierten", so Lenk, dessen Truppe am Freitagabend in Sandersdorf aufläuft. Bericht von Freie Presse.de
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