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FC Erzgebirge Aue II: Marius Schulze - Andy Györvari, Philipp Müller, Dominic Rau, Ronald Gercaliu - Felix Röder, Rico Bär, Felix Kunert, Philip Hauck, Kevin Schreiber - Dominic Baars; Trainer: Robin Lenk
Eingewechselt: 66. Robin Teubner für Kevin Schreiber, 76. Sebastian Klemm für Felix Kunert, 86. Mario Seidel für Marius Schulze
Kader: Joseph Gröschke, Moritz Lehnard, Ivan Ristovski, Thanh Giang Nguyen
FC Einheit Rudolstadt: Tim Ackermann - Sven Kutzner, Christoph Grabinski, Robert Stachowiak, Philipp Röppnack - Lukás Schut, Benjamin Schröter, Robert Teske - Patrick Schröter, Rene Rudolph, Steven Sonnenberg; Trainer: Holger Jähnisch
Eingewechselt: 57. Stefan Staskewitsch für Robert Teske, 76. Georg Berger für Benjamin Schröter
Kader: Michael Schoke, Felix Weber, Maik Müller, Georg Westrup, Tino Langhammer
Tore: 1:0 Philip Hauck (Rechtsschuss, 52. / Felix Röder); 2:0 Felix Kunert (Linksschuss, 55.); 2:1 Steven Sonnenberg (Kopfball, 86. / Patrick Schröter); 3:1 Rico Bär (Linksschuss, 88.)
Schiedsrichter: Dirk Meißner (Zahna) Assistenten: Mario Jeske, Christoph Bäck
Zuschauer: 100 im Stadion am Spiegelwald
Gelbe Karte: Kevin Schreiber, Philip Hauck, Felix Röder (2.) / Steven Sonnenberg, Patrick Schröter
Rote Karte: - / Rene Rudolph (70., Schiedsrichterbeleidigung)
Spielbericht: Veilchen-Reserve stößt den Bock um Im sechsten Anlauf hat Fußball-Oberligist FC Erzgebirge Aue II erstmals in dieser Meisterschaft als Sieger den Rasen verlassen. Einheit Rudolstadt wurde mit 3:1 (0:0) bezwungen. Es ist vollbracht: Am 6. Spieltag der Fußball-Oberliga ist es dem FC Erzgebirge Aue II gelungen, den ersten Sieg in dieser Saison zu landen. Durch den 3:1-Erfolg (0:0) am Sonnabend in Beierfeld über den FC Einheit Rudolstadt hat die Veilchenreserve auch gleich die Abstiegsränge verlassen. In der umkämpften Partie begannen die Gäste sehr stark. Es dauerte immerhin bis zur 20. Minute, ehe Aue Gleichwertigkeit erreichte und sich Chancen erarbeitete. Tore fielen bis zur Pause nicht. Aber kurz danach: Beim 1:0 (52.) für den FCE erreichte das Leder Philipp Hauck durch die unfreiwillige Hackenab-lage eines Einheit-Akteurs. Der Auer Neuzugang nahm das Geschenk dankend an. Drei Minuten später hielt Kunert, der bis zu seiner Auswechslung bester Mann bei den Lila-Weißen war, aus 25 Metern einfach mal drauf, traf unhaltbar ins Eck und stellte damit die Weichen auf Sieg. Mit dem Vorsprung im Rücken und aufgrund einer roten Karte gegen einen Rudolstädter in Überzahl versäumten es die Erzgebirger allerdings, den Sack zuzubinden. So wurde es in der Schlussphase, als die Thüringer nach einem schnell ausgeführten Freistoß das 1:2 (86.) erzielten, noch einmal spannend. Aber Rico Bär sorgte nur zwei Minuten später per Lupfer für die Entscheidung. "Mein Team bestätigte den Aufwärtstrend und hatte mit dem zuvor lange verletzten Kunert sowie Hauck die Aktivposten im Spiel. Ich hoffe, dass es so weiter geht", sagte Aues Trainer Robin Lenk. Bericht von Freie Presse.de
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