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Aue legt Einspruch gegen Rotsperre für Lachheb ein

Vier Meisterschaftsspiele soll Innenverteidiger Adli Lachheb nach seinem Feldverweis in der Partie gegen den TSV 1860 München gesperrt werden. Gegen den Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses wird der FC Erzgebirge allerdings Einspruch einlegen. "Wir wurden zuletzt mehrmals ungleich behandelt, können und wollen das so nicht hinnehmen. In ähnlichen Szenen gegen unsere Spieler blieb es wiederholt bei Verwarnungen. Ich denke da an Fouls gegen Jan Hochscheidt im Spiel gegen die Löwen und am vergangenen Samstag bei Fortuna Düsseldorf, die noch schlimmer zu bewerten sind", erklärte Sportdirektor Steffen Heidrich. Die Strafe wurde vom DFB so hoch angesetzt, da der Tunesier bereits am 7. November im Spiel gegen Eintracht Frankfurt Rot gesehen hatte, gilt damit als Wiederholungstäter.


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