FC Erzgebirge Aue - Eintracht Braunschweig 'Vorschau'
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Zum Abschluss des 22. Spieltags empfängt der FC Erzgebirge Aue am Montag
die Eintracht aus Braunschweig. Nach der 14-tägigen Zwangspause für die
Veilchen wird es Ernst, sehr Ernst. Ein Sieg ist fast schon Pflicht. Die
Resultat aus den vergangenen Spielen zeigen einen deutlichen
Negativtrend. Nie zuvor hatte Aue in der 2. Bundesliga nach 20 Partien
so selten gewonnen (erst vier Mal). Seit fünf Spielen (zwei Remis, drei
Niederlagen) wartet das Team um Trainer Rico Schmitt nun auf einen Sieg.
Zudem sitzt man seit dem 3. Spieltag in der unteren Tabellenhälfte fest,
aktuell auf Rang 14 mit mageren 19 Punkten - so wenig wie zuvor nur in
der Abstiegssaison 2007/08.
Gerade die Heimspiele bereiten dem FCE Sorge: zum gleichen Zeitpunkt
der Vorsaison hatten die Lila-Weißen achtmal gewonnen, im Laufe der
aktuellen Spielzeit gerade zweimal. Den letzten Heimerfolg feierte Aue
am 10. Spieltag gegen Hansa Rostock (1:0) und war danach nur noch einmal
erfolgreich, und zwar am 15. Spieltag beim Auswärtsspiel in Dresden
(2:1). In den restlichen Begegnungen sprangen drei Unentschieden und
sechs Niederlagen heraus. So muss man den Blick derzeit tief nach unten
richten. Selbst zum Restrundenstart beim damaligen Schlusslicht KSC
schaffte Aue es nicht, trotz einer 1:0 Führung etwas Zählbares
mitzubringen - am Ende stand es 2:1 für die Blau-Weißen. "Wenn wir im
Abstiegskampf bestehen wollen, dann müssen wir Leidenschaft zeigen und
dem Gegner die Lust am Fußball nehmen", fordert Kapitän René Klingbeil.
Am besten schon am Montagabend gegen Braunschweig, dessen Rückrundenbilanz nach den ersten vier Spielen gegen 1860 München (0:3), Alemannia Aachen (1:1), Eintracht Frankfurt (1:2) und den Karlsruher SC (0:0) mit zwei Punkten sich ebenfalls dürftig liest. Dennoch: Die Braunschweiger spielen eine gute Saison, sind der beste Aufsteiger und haben 14 Punkte Vorsprung auf Platz 16. "Von den Ergebnissen her ist es bisher nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben", sagt Eintrachts sportlicher Leiter Marc Arnold, der am Saisonziel ‘40 Punkte plus x’ unerschütterlich festhält: "Wichtig ist, dass vorne so schnell wie möglich eine 4 steht", betont er. Dies wären noch zehn Punkte aus den restlichen 13 Spielen. Die Veilchen müssten da schon über das Doppelte herausholen, um diese Zielmarke überhaupt zu meistern.
Das Hinspiel zwischen den Veilchen und den Löwen endete vor 19.400 Zuschauern leistungsgerecht 1:1. Es war das zweite Unentschieden im 13. Duell zwischen den Kontrahenten aus Sachsen und Niedersachsen. Sechsmal verließ die Eintracht, fünfmal Erzgebirge den Rasen als Sieger. In der 2. Bundesliga trafen beide Teams bislang fünf Mal aufeinander, die Bilanz ist ausgeglichen (jeweils zwei Siege, ein Remis).
Im personellen Bereich sieht es bei den Veilchen bis auf Kevin Stephan (Reha) und einige Fragezeichen hinter dem Einsatz von Guido Kocer (muskuläre Beschwerden) sehr gut aus, die besten Spieler ins Rennen zu schicken. Eintrachts Trainer Lieberknecht wird womöglich in Sachen Torhüterposition auf Petkovic zurückgreifen, da die bisherige Nummer eins im Tor Davari beim abschließenden Trainingsspiel das Schienbein eines Kollegen an den Kopf bekam und daraufhin ins Krankenhaus gebracht werden musste. "Glücklicherweise geht es Daniel schon viel besser und er ist bereits wieder zu Hause", so Lieberknecht, der obendrein auf die Dienste von Mittelfeldspieler und Standardspezialist Zimmermann bauen kann. Mit acht Vorlagen in nur 14 Partien ist er immer noch der beste Torvorbereiter der Eintracht. Bester Knipser und Dauerbrenner ist Kapitän Kruppke mit zehn Treffern in 21 Partien.
Schiedsrichter der Montagsbegegnung wird Daniel Siebert aus Berlin sein. Der 27-jährige Sportwissenschaftler steht bislang mit zwei Partien in der Statistik von Aue. Das Drittliga-Heimspiel gegen die Spielvereinigung Unterhaching am 21. März 2009 endete unter seiner Leitung mit einem 1:1-Unentschieden und in der aktuellen Saison stand er bei der 0:4-Klatsche bei den Münchner Löwen ebenfalls im Mittelpunkt. An den Linien wird der seit 2007 wirkende DFB-Schiedsrichter assistiert von Jan Seidel und Stefan Lupp, Eduard Beitinger fungiert als vierter Offizieller. Für die Ferienzeit hat sich FCE-Sponsor ComCard eine Überraschung einfallen lassen und spendiert 600 Freikarten für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Diese Tickets gibt es am Montag ab 18:15 Uhr, und zwar ausschließlich an der Kasse 5 am Haupteingang.
Am besten schon am Montagabend gegen Braunschweig, dessen Rückrundenbilanz nach den ersten vier Spielen gegen 1860 München (0:3), Alemannia Aachen (1:1), Eintracht Frankfurt (1:2) und den Karlsruher SC (0:0) mit zwei Punkten sich ebenfalls dürftig liest. Dennoch: Die Braunschweiger spielen eine gute Saison, sind der beste Aufsteiger und haben 14 Punkte Vorsprung auf Platz 16. "Von den Ergebnissen her ist es bisher nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben", sagt Eintrachts sportlicher Leiter Marc Arnold, der am Saisonziel ‘40 Punkte plus x’ unerschütterlich festhält: "Wichtig ist, dass vorne so schnell wie möglich eine 4 steht", betont er. Dies wären noch zehn Punkte aus den restlichen 13 Spielen. Die Veilchen müssten da schon über das Doppelte herausholen, um diese Zielmarke überhaupt zu meistern.
Das Hinspiel zwischen den Veilchen und den Löwen endete vor 19.400 Zuschauern leistungsgerecht 1:1. Es war das zweite Unentschieden im 13. Duell zwischen den Kontrahenten aus Sachsen und Niedersachsen. Sechsmal verließ die Eintracht, fünfmal Erzgebirge den Rasen als Sieger. In der 2. Bundesliga trafen beide Teams bislang fünf Mal aufeinander, die Bilanz ist ausgeglichen (jeweils zwei Siege, ein Remis).
Im personellen Bereich sieht es bei den Veilchen bis auf Kevin Stephan (Reha) und einige Fragezeichen hinter dem Einsatz von Guido Kocer (muskuläre Beschwerden) sehr gut aus, die besten Spieler ins Rennen zu schicken. Eintrachts Trainer Lieberknecht wird womöglich in Sachen Torhüterposition auf Petkovic zurückgreifen, da die bisherige Nummer eins im Tor Davari beim abschließenden Trainingsspiel das Schienbein eines Kollegen an den Kopf bekam und daraufhin ins Krankenhaus gebracht werden musste. "Glücklicherweise geht es Daniel schon viel besser und er ist bereits wieder zu Hause", so Lieberknecht, der obendrein auf die Dienste von Mittelfeldspieler und Standardspezialist Zimmermann bauen kann. Mit acht Vorlagen in nur 14 Partien ist er immer noch der beste Torvorbereiter der Eintracht. Bester Knipser und Dauerbrenner ist Kapitän Kruppke mit zehn Treffern in 21 Partien.
Schiedsrichter der Montagsbegegnung wird Daniel Siebert aus Berlin sein. Der 27-jährige Sportwissenschaftler steht bislang mit zwei Partien in der Statistik von Aue. Das Drittliga-Heimspiel gegen die Spielvereinigung Unterhaching am 21. März 2009 endete unter seiner Leitung mit einem 1:1-Unentschieden und in der aktuellen Saison stand er bei der 0:4-Klatsche bei den Münchner Löwen ebenfalls im Mittelpunkt. An den Linien wird der seit 2007 wirkende DFB-Schiedsrichter assistiert von Jan Seidel und Stefan Lupp, Eduard Beitinger fungiert als vierter Offizieller. Für die Ferienzeit hat sich FCE-Sponsor ComCard eine Überraschung einfallen lassen und spendiert 600 Freikarten für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Diese Tickets gibt es am Montag ab 18:15 Uhr, und zwar ausschließlich an der Kasse 5 am Haupteingang.
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