FC Energie Cottbus - FC Erzgebirge Aue 'Vorschau'
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Spieldaten von bundesliga.de
Assistenten: Robert Kempter (Sauldorf), Marco Achmüller (Bad Füssing)
Vierter Schiedsrichter: Markus Häcker (Pentz)
- Cottbus ist gegen Aue seit sechs Spielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Remis).
- In der 2. Bundesliga gewann Energie alle fünf Heimspiele gegen die Erzgebirgler - 10/11 gab es sogar ein 6:0, das war für Energie der höchste Sieg im Profifußball.
- Zu DDR-Zeiten waren die Kräfteverhältnisse noch ganz anders verteilt: Cottbus war überhaupt nur sieben Jahre erstklassig, Aue dagegen spielte 38 Jahre in der DDR-Oberliga (am längsten von allen Teams).
- Jan Hochscheidt, Martin Männel und Marc Hensel wechselten alle im Sommer 2008 von Cottbus nach Aue - bei Energie hatten sie bei den Profis nie eine Chance bekommen.
- Mit Vlad Munteanu gibt es jetzt einen weiteren Ex-Cottbusser beim FC Erzgebirge - der Rumäne spielte 06/07 eine überragende Bundesliga-Saison für die Lausitzer (elf Tore, acht Torvorlagen).
- Abgesehen von den Auf- und den Absteigern holte kein anderer Zweitligist im Kalenderjahr 2012 so wenige Punkte wie Cottbus (13). Ganze zwei Siege feierte der FCE seit Jahresanfang - beide in Ostderbys (gegen Union und Aue).
- Cottbus spielte seit acht Partien nicht mehr zu Null - so lange wie kein anderer aktueller Zweitligist. Letztmals ohne Gegentor blieb Energie am 25. März beim 0:0 in St. Pauli.
- Seit dem Aufstieg 2010 gab es 24 Auer Siege - zehn davon mit 1:0. Alle acht Siege 11/12 gelangen mit einem Tor Differenz.
- Aue schoss 31 Tore (nur Aachen und Cottbus weniger) - Vereinsnegativrekord.
- Nur sechs Mal erzielte Aue mehr als einen Treffer - allen anderen Teams gelang das häufiger.
- Cottbus schoss ligaweit die wenigsten Tore (30, wie Aachen). Das war Vereinsnegativrekord - im Jahr zuvor hatte Energie noch mehr als doppelt so oft getroffen (65 Tore 10/11).
- Cottbus blieb als eines von drei Teams nach einer 1:0-Führung ungeschlagen (13 Mal: sieben Siege, sechs Remis).
- Aue gewann vier Mal nach einem 0:1-Rückstand (nur St. Pauli häufiger), weitere vier Mal gab es dann noch ein Remis.
Assistenten: Robert Kempter (Sauldorf), Marco Achmüller (Bad Füssing)
Vierter Schiedsrichter: Markus Häcker (Pentz)
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