Vierter beim Chemnitz-Cup 2013
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Nichts war es mit dem vierten Titel (nach 2005, 2009 und 2010) beim diesjährigen Chemnitz-Cup, der inzwischen zehnten Auflage im Zeichen traditionellen Budenzaubers. Lediglich Platz vier sprang für die Veilchen am Ende heraus. Und das, obwohl man die Vorrunde als Gruppenerster mit 10:4 Toren aus den zwei siegreichen Spielen hervorragend abschloss und Martin Männel als “Besten Torhüter” bzw. Fabian Müller als “Besten Torschütze” des Turniers in seinen Reihen hatte.
Zur Auftaktpartie vor 2.450 Zuschauern in der Messehalle Chemnitz standen sich zunächst der FC Erzgebirge und der tschechische Zweitligist FK Banik Most gegenüber. Durch Treffer von Martin Männel (2x), Dominic Rau und Rico Bär egalisierte man den 1:2 Rückstand, Rosendo und Sraga trafen für die Tschechen, dann doch recht deutlich mit 4:2. Auch im zweiten Spiel der Gruppe A ließen die Veilchen nicht all zu viel anbrennen und führten gegen die Lok aus Leipzig schnell durch die Tore von Martin Männel und Andreas Wiegel mit 2:0. Der zwischenzeitliche Anschluss für die von Marco Rose trainierten Mannen aus der Messestadt durch den Ex-Auer Wendschuch wurde mit den Treffern von Fabian Müller und Mike Könnecke, der nebenbei bemerkt auch ins eigene traf, sensationell beantwortet - 6:2 für Aue. Danach folgte die Entscheidung für den Einzug ins Finale, welches letzten Endes die Veilchen aber nur als Zuschauer mit verfolgen konnten. Gegen den Zweitplatzierten der Gruppe B, Hallerscher FC, bekam Dominic Rau zwar die Chance zur Auer Führung, scheiterte aber vom Neunmeterpunkt. Im Gegenzug dann das 1:0 für Halle durch Benes und wiederum im Gegenzug der Ausgleich durch Fabian Müller. Nach dem Pausentee drückte der Drittligist erneut auf die Führung, fand aber seinen Meister im gut aufgelegten Martin Männel, der es selbst immer wieder mit Fernschüssen probierte. Beim abgefälschten Schuss von Kantritz gab es für den Auer Schlussmann fünf Minuten vor dem Schlusspfiff aber nichts zu halten. Aue sah nun die Felle, wie schon im Vorjahr als man gegen Lok Leipzig ebenfalls im Halbfinalspiel mit 2:6 unterlag, davon schwimmen. Fabian Müller gelang heuer jedoch der 2:2-Ausgleich quasi mit der Schlusssirene. Die fünfminütige Verlängerung blieb torlos, sodass das Neunmeterschießen seinen tragischen Held in Andreas Wiegel fand. Während auf Seiten von Halle Ruprecht, Müller und Hauk die Bälle erfolgreich im Netz unterbrachten, waren die Treffer von Michael Fink und Ronald Gercaliu dahingehend nur Makulatur, da Andreas Wiegel als zweiter Schütze Nerven zeigte und HFC-Keeper Flückiger zum zweiten Mal in dieser Partie parieren konnte.
Im kleinen Finale mit verkürzter Spielzeit (15 min.) um Platz drei unterlagen die Veilchen dem 1. FC Lok Leipzig nun auch noch mit 2:3. Der Cup-Sieger war wie schon die zwei Jahre zuvor der Chemnitzer FC, der sich im Finale durch ein 12:11 im Neunmeterschießen (3:3 nach regulärer Spielzeit) gegen den Halleschen FC durchsetzen konnte und damit auch die Siegprämie von 1.000 Euro sein Eigen nennen darf. Im Spiel um Platz fünf gewann der VFC Plauen gegen FK Banik Most mit 5:3. Die Veilchen bestritten das Turnier mit den Torhütern Martin Männel (3) und Tom Neukam sowie Rico Bär (1), Ronald Gercaliu, Mike Könnecke (2), Felix Kunert (1), Michael Fink, Andreas Wiegel (1), Dominic Rau (1) und Fabian Müller (5).
1. Halbfinale: FC Erzgebirge Aue - Hallescher FC 4:5 (2:2) n.N.
Torfolge: 0:1 Benes, 1:1 Müller, 1:2 Kanitz, 2:2 Müller
2. Halbfinale: 1. FC Lok Leipzig - Chemnitzer FC 1:3
Spiel um Platz 5: FK Banik Most - VFC Plauen 3:5
Spiel um Platz 3: FC Erzgebirge Aue - 1. FC Lok Leipzig 2:3
Torfolge: 0:1 Theodosiadis, 0:2 Wendschuch, 0:3 Stratmann, 1:3 Kunert, 2:3 Müller
Finale: Chemnitzer FC - Hallescher FC 12:11 (2:2, 3:3) n.N.
Im kleinen Finale mit verkürzter Spielzeit (15 min.) um Platz drei unterlagen die Veilchen dem 1. FC Lok Leipzig nun auch noch mit 2:3. Der Cup-Sieger war wie schon die zwei Jahre zuvor der Chemnitzer FC, der sich im Finale durch ein 12:11 im Neunmeterschießen (3:3 nach regulärer Spielzeit) gegen den Halleschen FC durchsetzen konnte und damit auch die Siegprämie von 1.000 Euro sein Eigen nennen darf. Im Spiel um Platz fünf gewann der VFC Plauen gegen FK Banik Most mit 5:3. Die Veilchen bestritten das Turnier mit den Torhütern Martin Männel (3) und Tom Neukam sowie Rico Bär (1), Ronald Gercaliu, Mike Könnecke (2), Felix Kunert (1), Michael Fink, Andreas Wiegel (1), Dominic Rau (1) und Fabian Müller (5).
| Gruppe A | Gruppe B |
|---|---|
| FC Erzgebirge Aue - FK Banik Most 4:2 | VFC Plauen - Chemnitzer FC 2:6 |
| FC Erzgebirge Aue - 1. FC Lok Leipzig 6:2 | VFC Plauen - Hallescher FC 1:3 |
| FK Banik Most - 1. FC Lok Leipzig 1:4 | Chemnitzer FC - Hallescher FC 3:2 |
1. Halbfinale: FC Erzgebirge Aue - Hallescher FC 4:5 (2:2) n.N.
Torfolge: 0:1 Benes, 1:1 Müller, 1:2 Kanitz, 2:2 Müller
2. Halbfinale: 1. FC Lok Leipzig - Chemnitzer FC 1:3
Spiel um Platz 5: FK Banik Most - VFC Plauen 3:5
Spiel um Platz 3: FC Erzgebirge Aue - 1. FC Lok Leipzig 2:3
Torfolge: 0:1 Theodosiadis, 0:2 Wendschuch, 0:3 Stratmann, 1:3 Kunert, 2:3 Müller
Finale: Chemnitzer FC - Hallescher FC 12:11 (2:2, 3:3) n.N.
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