FC Erzgebirge Aue - 1. FC Köln 'Wenige Minuten fehlten zum Glück'
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Doch nun hieß es Ruhe bewahren und die wütenden, aber zumeist planlosen Angriffe der Gäste zu überstehen. Das beste Mittel war selbst in der Offensive aktiv zu werden. Mit überraschend schnellem und sicherem Kombinationsspiel wurde die Kölner Abwehr unter große Probleme gestellt, doch fehlte es am genauen Abschluss (24./39.) bzw. agierte die Wismut zu umständlich (35.). Einige Male allerdings war man auch mit dem Glück im Bunde: Einen Kopfball von Maroh (35.) parierte Torhüter Martin Männel mit dem linken Fuß reflexartig auf der Linie und Peszko traf vor dem leeren Tor den Ball nicht (43.). Diese Drangphase des Tabellenführers setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. Martin Männel ist aber bei den Kopfbällen von Maroh (47.) und Ujah (57.) auf den Posten. Als dann Jakub Sylvstr einen Foulelfmeter rausholte, den Frank Löning (69.) sicher verwandelte, rechnete jeder mit der Vorentscheidung. Mit der Taktik, wie sie auch vor zwei Wochen gegen Kaiserslautern angewandt wurde, sollte die Führung gehalten werden. Die Uhr tickte, aber aus Auer Sicht zu langsam. Mit zwei Distanzschüssen in nur sechs Minuten ließ Halfar den Traum vom Dreier platzen.
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