FC Erzgebirge Aue - 1. FC Union Berlin 'Auf Zielgerade eingebogen'
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Nur sechs Minuten später gab es auf der richtigen Seite den nächsten Elfmeterpfiff, nachdem Puncec Frank Löning an der Strafraumgrenze von den Füßen holte. Jakub Sylvestrs 11m-Ausgleichstor war zugleich das Startsignal bei den überaus agilen Hausherren. Wild entschlossen drängte der FC Erzgebirge die Köpenicker in ihre eigene Hälfte, brannte förmlich ein Offensivfeuerwerk ab. Während Fabian Müller noch an Haas scheiterte (32.), fand ein Benatelli-Freistoß mit leichter Flugbahnveränderung durch Tobias Nickenigs Schädel den Weg ins Tor (33.). Doch durch eine kollektive Schlafeinlage der Auer Defensive musste der unnötige Ausgleich durch Skrzybski (40.) kurz vor der Halbzeitpause hingenommen werden. In der zweiten Hälfte ging es temporeich und rassig weiter. Beide Mannschaften zeigten bis zum Ende Leidenschaft und kämpften um jeden Zentimeter. Fabian Müller auf Auer Seite (65.) und Dausch für die Eisernen (67.) hätten den jeweiligen Führungstreffer markieren können, vergaben aber, was Schiedsrichter Drees wieder auf den Plan rief: Keeper Haas ging zu ungestüm gegen den eingewechselten Solomon Okoronkwo vor, berührte Ball und Gegner - Elfmeter Nummer drei (72.). Das 14. Saisontor von Jakub Sylvestr vom ominösen Punkt setzte den Schlusspunkt unter dieser verrückten Begegnung.
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