FC Erzgebirge Aue - Dynamo Dresden 'Frühe Tore sorgen für Erleichterung'
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Da waren 19 Minuten gespielt und die Veilchen führten längst mit 2:0. Die von Beginn an dominierenden Gastgeber hatten bereits nach sechs Minuten zugeschlagen, als ein Benatelli-Eckball von Michael Fink völlig freistehend am langen Pfosten eingenickt wurde. Der FCE blieb zwar gefährlich, zog sich nun immer weiter zurück. Allerdings konnte Dynamo mit soviel Freiheit nichts anfangen. Ein Freistoß von Kempe an die Latte (42.) war die beste Möglichkeit der Gäste in Halbzeit eins. Nach der Pause drückte Dresden weiter auf den Ausgleich und spielte deutlich energischer. Zum Glück erwischte Torhüter Martin Männel einen besseren Tag wie sein Gegenüber und parierte gegen Poté zweimal sensationell (57.). Auch beim Freistoß von Brégerie stand der Schlussmann goldrichtig (67.). Im weiteren Spielverlauf kam die Heimelf nur noch sporadisch aus der eigenen Hälfte und ließ die Gäste gewähren. Die Janßen-Elf hätte jedoch Stunden spielen können, ein Tor wäre (nach jetziger Erkenntnis) wohl nie gefallen. Und das, obwohl die Veilchen nichts mehr unternahmen, was für Entlastung hätte sorgen können. Bis auf Guido Kocers Volleyabnahme (81.) nach Vorarbeit von Fabian Müller überwiegte die Passivität in den Auer Reihen. Selbst die fünfminütige Nachspielzeit wurde kurioserweise mit dem Schongang überstanden und es wartet die 10. Zweitligasaison für den FC Erzgebirge Aue.
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