1. FC Nürnberg - FC Erzgebirge Aue 'Viel Luft nach oben'
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Auch in der Folge blieben die Mannen von Valerien Ismael am Drücker und drängten auf die Führung. In der 39. Minute schallte zum ersten Mal der Jubel der FCN-Fans durch das mit 37.116 Zuschauern gefüllte Grundig Stadion. Eine klare Abseitsstellung vom vermeintlichen Torschützen Pekhard ließ das Rund aber schnell wieder verstummen. Nichtsdestotrotz ging es mit 12:4 Torschüssen für Nürnberg in die Pause. Im zweiten Durchgang dasselbe Bild, Aue mit wenig Entlastung und beim Gegentor im Pech. Erst vertändelt ein enttäuschender Solomon Okoronkwo denn Ball in der Nähe des gegnerischen Strafraums, dann verliert Stipe Vucur das Kopfballduell an der Mittellinie und wird von Oliver Schröder noch umgerannt und zu guter Letzt stolperte Thomas Paulus über die Füße des Passgebers Mlapa, der den Torschützen Sylvestr mustergültig in den Lauf bediente. Der Rest war für den Topstürmer nur noch Formsache (69.). Falko Götz versuchte mit der Auflösung der Viererkette wenigstens noch einen Punkt aus Franken mitzunehmen. Michael Fink bekam dazu sogar die Gelegenheit, brachte nach einem Standard den Ball aus 5 Metern jedoch nicht im Tor unter (88.). Somit konnte auch eine fünfminütige Nachspielzeit an der zweiten Auftaktpleite nach Regensburg (2003) in der Auer Zweitligageschichte nichts ändern.
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