Stadionumbau nimmt konkrete Formen an
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Vor allem soll der Umbau der Arena “die Wettbewerbsfähigkeit sichern”, unterstrich Präsident Helge Leonhardt die Wichtigkeit für den Verein und scherzte: “Hier kannst du schon den zweiten Teil von Goodbye Lenin drehen.” Die Sportstätte sei deutlich überaltert und es müsse dringend gehandelt werden. Leonhardt strebt ein flexibles Mietmodell mit dem Landkreis an, der die Kosten für den Verein je nach Liga-Zugehörigkeit anpasst. Das würde “ruhiges Fahrwasser für den Club” bedeuten. Derzeit sind für den Umbau 17,3 Millionen Euro einkalkuliert. Davon soll der Landkreis 15 Millionen tragen, der Rest würde zwischen Stadt und Verein aufgeteilt. Damit das Budget einfach überwacht werden kann, sollen die Kosten möglichst detailliert aufgeschlüsselt werden, versprachen die Planer. Andreas Stark, zuständiger Beigeordneter im Landkreis, betonte, dass es sich um einen vorläufigen Entwurf handle. Im Sommer soll der Bauantrag dann fertig sein und der Kreistag erste Entscheidungen treffen.
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