Protest gegen Großaspach-Spiel eingelegt
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Der FC Erzgebirge Aue will sich nicht mit der Niederlage gegen die SG Sonnenhof Großaspach abfinden und hat heute beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) offiziell Einspruch gegen die Wertung eingelegt. Nach einem Foul von Mike Könnecke an Röttger gab Schiedsrichter Justus Zorn Freistoß für die Hausherren. Während Aue-Keeper Martin Männel noch die Mauer sortierte, brachte Rizzi den Ball bereits im Tor unter. “Das können wir so nicht hinnehmen. Aus unserer Sicht fiel der Treffer nicht regelkonform”, erklärt FCE-Präsident Helge Leonhardt. Vor allem gilt es nun die Tatsache, dass der Schiedsrichter vom bereits in der Hand gehaltenen Freistoßspray keinen Gebrauch machte und den Freistoß urplötzlich schnell ausführen ließ, zu klären, ob bei der Auslösung des Sprays aus der Hüfthalterung das Spiel automatisch unterbrochen ist oder nicht. Im Regelwerk ist davon (noch) nichts definiert.
Nachtrag: Das DFB-Sportgericht wird nun in einem ersten Schritt die Beteiligten anschreiben und um Stellungnahmen zu besagter Spielsituation bitten. Nach Vorliegen und Auswertung der Stellungnahmen wird das Sportgericht über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden.
Nachtrag: Das DFB-Sportgericht wird nun in einem ersten Schritt die Beteiligten anschreiben und um Stellungnahmen zu besagter Spielsituation bitten. Nach Vorliegen und Auswertung der Stellungnahmen wird das Sportgericht über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden.
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