FC Rot-Weiß Erfurt - FC Erzgebirge Aue 'Veilchen blühen erst spät auf'
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Nach der Pause steigerte sich die Dotchev-Elf etwas, während den Hausherren nichts mehr einfiel. Aber erst mit neuen Kräften wurde das Offensivspiel besser, dennoch blieb Erfurts Torwart Klewin weiterhin beschäftigungslos. “Ein Unentschieden wäre berechtigt gewesen. Aufgrund der zweiten Halbzeit ist der Sieg jedoch nicht unverdient”, meinte FCE-Trainer Pavel Dotchev. Allerdings vielmehr als ein Kopfball von Nicky Adler (71.) untermauert diese Aussage nicht. Die größte Schwäche ist weiterhin der direkte Zug zum Tor und die Chancenauswertung. Und so mussten die 1.200 mitgereisten Schlachtenbummler bis zur 89. Minute auf den Lucky Punch warten. Nach einem Kopfball von Simon Handle kann Erfurts Innenverteidiger Erb die Kugel nur mit der Hand stoppen. Schiedsrichter Steffen Mix entschied auf Handelfmeter, den Max Wegner trocken in den linken Winkel knallte.
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