FC Erzgebirge Aue - Dynamo Dresden 'Es Togwark is vullbracht'
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Nunja, die Mannen in Lila-Weiß fingen sich schnell, blieben ihrer Linie treu. Laufbereitschaft, kämpferischer Einsatz und so weiter braucht man in so einem Spiel nicht extra erwähnen, doch wie so oft fehlte bei deutlich mehr Ballbesitz die Durchschlagskraft. Das alternative Mittel sollten Schüsse aus der zweiten Reihe sein, welche gleichwohl eine beschämende Streuung aufwiesen. Einzig Mario Kvesics Versuch in der 21. Minute zwang Dynamos Ersatz-Keeper Kornetzky zu einer Glanzparade. Und nachdem die Gäste ihrerseits Torgelegenheiten liegenließen (26., 33.) und Christian Tifferts abgefälschter Schuss wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff nur knapp das leere Tor verfehlte, ging es mit dem 0:1 in die Pause.
An Engagement mangelte es Aue auch nach Wiederanpfiff nicht. Es fehlten lediglich die Ideen, um den relativ gut sortierten Abwehrverbund der Landeshauptstädter zu überwinden. So ließ die erste Torannäherung der Hausherren bis zur 65. Minute auf sich warten: Philipp Riese hatte stark auf Simon Skarlatidis durchgesteckt, der zielte auf den kurzen Pfosten, scheiterte aber an Kornetzky, welcher fünf Minuten später erneut im Mittelpunt stand. Beim Runterpflücken eines Eckballs rutschte ihm die Kugel aus den Fingern, im hektischen Klärungsversuch von Hefele stand Nebenmann Modica, von dem die Kugel hauchdünn am eigenen Tor vorbeiflog. Na da schau an, Verunsicherung machte sich breit, die die Veilchen in der 74. Minute für sich nutzen sollten. Einen Freistoß von der linken Seite schlug Calogero Rizutto halbhoch in den Fünfer, wo sich der im Klammergriff von Dresdens Innenverteidiger Hefele befindliche Steve Breitkreuz durchsetzte, dann im Fallen die Pille mit der Sohle noch die entscheidende Richtungsänderung gab und sich somit spektakulär in die Torschützenliste eintrug. Kurz keimte Hoffnung auf, dass womöglich die volle Punktzahl im Old Otto bleiben könnte. Da aber das Zeitschinden auf beiden Seiten anwuchs und die Nachspielzeit ebenfalls nur eine Minute betrug, endet das Ganze in einem insgesamt leistungsgerechten Remis. Oder mir den Worten von Anton Günther: “’s is Feierobnd. Es Togwark is vullbracht.”
Spielbericht
Fotos vom Spiel
An Engagement mangelte es Aue auch nach Wiederanpfiff nicht. Es fehlten lediglich die Ideen, um den relativ gut sortierten Abwehrverbund der Landeshauptstädter zu überwinden. So ließ die erste Torannäherung der Hausherren bis zur 65. Minute auf sich warten: Philipp Riese hatte stark auf Simon Skarlatidis durchgesteckt, der zielte auf den kurzen Pfosten, scheiterte aber an Kornetzky, welcher fünf Minuten später erneut im Mittelpunt stand. Beim Runterpflücken eines Eckballs rutschte ihm die Kugel aus den Fingern, im hektischen Klärungsversuch von Hefele stand Nebenmann Modica, von dem die Kugel hauchdünn am eigenen Tor vorbeiflog. Na da schau an, Verunsicherung machte sich breit, die die Veilchen in der 74. Minute für sich nutzen sollten. Einen Freistoß von der linken Seite schlug Calogero Rizutto halbhoch in den Fünfer, wo sich der im Klammergriff von Dresdens Innenverteidiger Hefele befindliche Steve Breitkreuz durchsetzte, dann im Fallen die Pille mit der Sohle noch die entscheidende Richtungsänderung gab und sich somit spektakulär in die Torschützenliste eintrug. Kurz keimte Hoffnung auf, dass womöglich die volle Punktzahl im Old Otto bleiben könnte. Da aber das Zeitschinden auf beiden Seiten anwuchs und die Nachspielzeit ebenfalls nur eine Minute betrug, endet das Ganze in einem insgesamt leistungsgerechten Remis. Oder mir den Worten von Anton Günther: “’s is Feierobnd. Es Togwark is vullbracht.”
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