FC Energie Cottbus - FC Erzgebirge Aue 'Wenigstens ein Punkt...'
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Mit Wiederanpfiff entwickelte sich aber ein Spiel nur auf ein Tor. Es war das von Martin Männel. Die Veilchen wirkten nicht mehr so spritzig wie zu Beginn, viele weite Bälle prägten das Geschehen und von kontrollierter Offensive war schlichtweg nichts mehr zu sehen. Lila-Weiß bettelte quasi um den Gegentreffer. Sukuta-Pasu kam in zentraler Position freistehend zum Abschluss, fand aber im Auer Schlussmann seinen Meister, der die Cottbuser Führung mit der Brust verhindern konnte (73.). Kurz darauf knallte Zeitz nach einem Eckball die Kugel aus 18 Metern an die Latte und auch Steve Breitkreuz‘ Bruder Patrick vergab eine gute Möglichkeit (76.), schoss den Ball aus zehn Metern über das Tor. Die blutgeleckten Lausitzer kamen dem Sieg immer näher und investierten mehr ins Angriffsspiel, was bei Aue gar nicht mehr stattfand. Die zwei Minuten Nachspielzeit wurden zum Glück auch schadlos überstanden und man fuhr wenigstens mit dem einem Punkt beruhigter zurück ins Erzgebirge.
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