SpVgg Greuther Fürth - FC Erzgebirge Aue 'KnockOut in der Nachspielzeit'
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Doch der Warnschuss wurde von keinem lila-weißen Akteur auf dem sonnendurchfluteten Grün wahrgenommen. So scheiterte kurz darauf Berisha mit einem Kopfball am Fünfmeterraum an Keeper Martin Männel, den Abpraller setzte Freis ans Außennetz (33.). Bei der nächsten gefährlichen Aktion der SpVgg machte er es leider besser. Der Fürther Spieler drehte sich im Strafraum ohne viel Gegenwehr um Steve Breitkreuz, ging dann bis fast an die Grundlinie und schob von dort das Leder durch die Hosenträger von Martin Männel zur Fürther Führung, welche bis dato schon hätte höher ausfallen können, in die Maschen (39.).
Zwei Minuten nach Wiederanpfiff dann der nächste Schock beim Auer Anhang: Narey setzte sich über rechts durch, flankte in den Fünfer, wo Dursun trotz Zwei-Mann-Deckung (Riedel, Breitkreuz) zum 2:0 einschob. In dieser Phase des Spiels drohten die Veilchen gänzlich auseinanderzubrechen. Ein Kraftakt von Mario Kvesic ließ jedoch wieder Hoffnung aufkeimen. Der Mittelfeldmotor tanzte im Alleingang die halbe Fürther Abwehr aus, war dann frei vor Schlussmann Megyeri und schob zum viel umjubelten 1:2-Anschlusstreffer ein (62.). Der drei Minuten zuvor durchgeführte Doppelwechsel hatte sich somit gleich bezahlt gemacht. Aue kämpfte sich zurück in die Begegnung. Der Zweitplatzierte in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga war aber auch nicht mehr so präsent und so kamen die Veilchen verdient zum Ausgleich: Megyeri parierte einen Cebio Soukou-Schuss und von Frankes Hacke sprang das Leder ins eigene Netz - 2:2 (78.). Die Schlussphase wurde nicht nur der Temperatur geschuldet hitzig: Erst folgte der Platzverweis von Christian Tiffert nach einem Handgemenge mit Hofmann samt unnötiger gelb-roter Karte (88.), dann glückte Fürth der Lucky Punch, als Franke am Fünfmeterraum zum Dreier einnickte (90.+4).
Spielbericht
Fotos vom Spiel
Zwei Minuten nach Wiederanpfiff dann der nächste Schock beim Auer Anhang: Narey setzte sich über rechts durch, flankte in den Fünfer, wo Dursun trotz Zwei-Mann-Deckung (Riedel, Breitkreuz) zum 2:0 einschob. In dieser Phase des Spiels drohten die Veilchen gänzlich auseinanderzubrechen. Ein Kraftakt von Mario Kvesic ließ jedoch wieder Hoffnung aufkeimen. Der Mittelfeldmotor tanzte im Alleingang die halbe Fürther Abwehr aus, war dann frei vor Schlussmann Megyeri und schob zum viel umjubelten 1:2-Anschlusstreffer ein (62.). Der drei Minuten zuvor durchgeführte Doppelwechsel hatte sich somit gleich bezahlt gemacht. Aue kämpfte sich zurück in die Begegnung. Der Zweitplatzierte in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga war aber auch nicht mehr so präsent und so kamen die Veilchen verdient zum Ausgleich: Megyeri parierte einen Cebio Soukou-Schuss und von Frankes Hacke sprang das Leder ins eigene Netz - 2:2 (78.). Die Schlussphase wurde nicht nur der Temperatur geschuldet hitzig: Erst folgte der Platzverweis von Christian Tiffert nach einem Handgemenge mit Hofmann samt unnötiger gelb-roter Karte (88.), dann glückte Fürth der Lucky Punch, als Franke am Fünfmeterraum zum Dreier einnickte (90.+4).
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