Eintracht Braunschweig - FC Erzgebirge Aue 'Zur Pause aufgewacht'
Geschrieben von am Kategorien Spielbericht Noch keine Kommentare
Allerdings dürfen die ersten 45 Minuten kein Maßstab sein. Im bekannten 4-2-3-1-System lag beim ersten schnellen Angriff der Hausherren der Ball im Netz von Martin Männel. Ausgangspunkt war ein Möglichkeit von Aue: Simon Skarlatidis zögerte bei einer Flanke von Calogero Rizzuto einen Tick zu lange und der Gegenangriff ging dann einfach zu schnell für die Veilchen. So kombinierten sich die Braunschweiger auf dem linken Flügel bis zur Grundlinie durch, der Abwehrverbund konnte weder die Hereingabe von Reichel noch den Abschluss von Ofosu-Ayeh, der völlig frei am langen Pfosten die Kugel über die Linie drückte, verhindern (10.). Danach hielten sich die in der Rückrunde noch sieglosen Braunschweiger im Großen und Ganzen aus dem Spielgeschehen raus, wodurch Aue zwar mehr Ballbesitz einheimste, aber offensive Bemühungen einfach an der fehlenden Kreativität und Präzision überschaubar blieben.
Nach der Pause stellte Pavel Dotchev auf zwei Stürmer um, wechselte mit Dimitrij Nazarov und Fabio Kaufmann für Clemens Fandrich und Nicky Adler den Erfolg ein. Nach dem Ausgleich des aserbaidschanischen Nationalspielers vom Elfmeterpunkt war richtig Feuer drin. Es entwickelte sich ein offeneres Spiel, in dem beide Teams zu guten Chancen kamen. Die besten vergaben Reichel (65.) für die Eintracht und eine Minute später der völlig aufgedrehte, auf seiner Lieblingsposition in der Mitte spielende Dimitrij Nazarov für Aue. Kurz vor dem Abpfiff hatte der ebenfalls eingewechselte Albert Bunjaku zwei Mal die richtig dicke Chance auf den Lucky Punch für Lila-Weiß. Erst traf der Winterneuzugang per Kopf nur das Außennetz (89.) und verfehlte kurz darauf den blau-gelben Kasten (90.) abermals knapp.
Spielbericht
Nach der Pause stellte Pavel Dotchev auf zwei Stürmer um, wechselte mit Dimitrij Nazarov und Fabio Kaufmann für Clemens Fandrich und Nicky Adler den Erfolg ein. Nach dem Ausgleich des aserbaidschanischen Nationalspielers vom Elfmeterpunkt war richtig Feuer drin. Es entwickelte sich ein offeneres Spiel, in dem beide Teams zu guten Chancen kamen. Die besten vergaben Reichel (65.) für die Eintracht und eine Minute später der völlig aufgedrehte, auf seiner Lieblingsposition in der Mitte spielende Dimitrij Nazarov für Aue. Kurz vor dem Abpfiff hatte der ebenfalls eingewechselte Albert Bunjaku zwei Mal die richtig dicke Chance auf den Lucky Punch für Lila-Weiß. Erst traf der Winterneuzugang per Kopf nur das Außennetz (89.) und verfehlte kurz darauf den blau-gelben Kasten (90.) abermals knapp.
Spielbericht
Noch keine Kommentare