MSV Duisburg - FC Erzgebirge Aue 'Wer nicht will, der hat schon...'
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Zum Spielgeschehen selbst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: Vor 13.309 Zuschauern begann der Gastgeber mit der Möglichkeit von Bomheuer zwar druckvoll, konnten aber im weiteren Verlauf mit dem Fehlpassfestival der Veilchen nicht wirklich umgehen. Für die Zuschauer gab diese destruktive Spielerei ein grauenhaftes Bild ab. Offensivaktionen suchte man vergebens. Pascal Köpkes Schlenzer in der 20. Minute, der am rechten Giebel vorbeisegelte, und Iljutcenkos Versuch Martin Männel mit einem Heber zu überlisten (32.) waren die Highlights in dem schier trostlosem Gekicke. Es dominierte eher Gevatter Zufall. Eine Bindung zwischen den Mannschaftsteilen gab es augenscheinlich nicht, vom unbedingten Willen ganz zu schweigen. Nach dem Wechsel erwachten leider nur die Duisburger aus der Lethargie und belohnten sich mit einem schnellen Doppelpack (50./54.) durch Oliveira Souza. Eine Reaktion der offensiv harmlosen Veilchen blieb aus, sodass Tashchy in der 85. Minute den Deckel mit seinem Kopfball endgültig drauf machen konnte. Während es sportlich noch genügend Baustellen gibt, bestätigte hingegen die Deutsche Fußball Liga (DFL) dem Verein im Bereich ‘Finanzielle Kriterien II’ die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für das aktuell laufende Spieljahr. “Wir freuen uns natürlich sehr über diese gute Nachricht. Damit wird einmal mehr deutlich, dass der FC Erzgebirge Aue auf einem guten und erfolgreichen Weg ist. Darauf können wir stolz sein”, sagte FCE-Geschäftsführer Michael Voigt.
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